behaupte ich, werden geboren, denn das Handwerk kann man lernen, aber das Herz muss man schon vorher haben, um allen Aufgaben gewachsen zu sein, den zu Pflegenden und sich selbst auch gerecht werden zu können und um in diesem Beruf bestehen zu können!

arbeiten zu können, erfordert eine hohe soziale Kompetenz, Beobachtungsgabe, Empathie, erhöhte körperliche und psychische Belastbarkeit, Organisationstalent, Improvisationsgeschick, leise Töne, ruhige Hände, Durchhaltevermögen und vieles, vieles, vieles mehr!

In der Pflaumenzeit sind die Pflaumen soweit

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun ist es soweit, es ist

Pflaumenzeit

Abhängig von der angebauten Sorte kann die Pflaumenzeit in Deutschland

bereits im Juli beginnen und bis in den Oktober hineinragen.

Im Hochsommer ist auch die Zwetschgenzeit.

Die Zwetschgen lassen sich etwas einfacher vom Stein lösen und man bekommt sie daher auch viel häufiger im Supermarkt sowie im Discounter angeboten.

Pflaumen, wie auch Zwetschgen und viele andere Obstsorten schmecken dann am besten, wenn sie komplett ausgereift sind. Wer im Geschäft besonders leckere Früchte kaufen möchte, der sollte sie in der Erntezeit kaufen und nicht zu feste Früchte wählen, denn diese sind oft nicht ganz reif und deshalb eher sauer als süß.

Pflaumen und ihre kleine Schwester, die Zwetschgen, haben idealerweise ein pralles, volles Aussehen. Bei Druck geben sie leicht nach, ohne dabei Stellen zu bekommen.

Verzichtet bitte auf unreife oder grünliche Exemplare, da Pflaumen kaum nachreifen.

Die Zubereitung sollte möglichst frisch erfolgen.

Bei Bedarf lassen sie sich bis zu einer Woche lagern: am besten in einer Papiertüte verpackt und ungewaschen im Gemüsefach des Kühlschranks.

Die Hauptzeit der Pflaumen,
in der man die meisten Sorten direkt vom Baum pflücken kann,
sind der August und der September.

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Die Pflaume ist ein oft sparrig wachsender Strauch oder Baum,
der Wuchshöhen von bis 6 (selten bis 10) Meter erreicht.

Die Pflaume wurde 1753
von Carl von Linné zum ersten Mal beschrieben.

Sie wird in sieben Unterarten eingeteilt:
* Zwetschge
* Kriechen- oder Hafer-Pflaume
* Halbzwetsche
* Edel-Pflaume
* Spilling
* Ziparte
* MirabelleIn

Pflaumen und Gesundheit

In Pflaumen und Zwetschgen stecken neben Vitaminen und Mineralstoffen auch wichtige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und jede Menge Energie.

Ihnen wird nachgesagt, dass der Verzehr Verstopfungen löst.

Das ist auf die enthaltenen wasserlöslichen Ballaststoffe zurückzuführen und auf das Aufquellen im Darm, wodurch eine gute Verdauung gefördert wird.

Sie enthalten Zink, Kupfer, Beta-Carotin, Vitamin C, E und verschiedene B-Vitamine. Das sorgt zum einen für ein gutes Immunsystem und zum anderen sind Zink und Kupfer bekannt dafür, dass sie bei Nervosität helfen.

Desweiteren enthalten Pflaumen Vitamin K, Bor, Kalzium, Phosphor und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, wie Polyphenole, welche in der Diskussion stehen, dem Knochenschwund im fortgeschrittenen Alter vorbeugen zu können.

Die vielen Antioxidantien und Polyphenole gelten auch als gute Mittel, um Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzubeugen.

Pflaumen
sind sehr vielseitig verwendbar,
z.B. für:

Pflaumenmus

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Pflaumenkuchen

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Pflaumenkompott

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Wie auch immer zubereitet Ihr Pflaumen gerne essen mögt, so wünsche ich Euch …

Wer einen Pflaumenbaum im Garten sein eigen nennt, dem wünsche ich von Herzen gerne eine reiche Ernte.

Allen, die Pflaumen gerne mögen, dass die richtige Sorte auf dem Wochenmarkt bzw. in den Geschäften verfügbar ist und uns allen eine schöne Zeit

Werner

Ernste Gedanken zum Welt-Hepatitis-Tag 2019

Liebe Leserinnen. liebe Leser,

morgen, am Sonntag, dem 28. Juli ist

Welt-Hepatitis-Tag 2019

Aktuellen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge leben weltweit 257 Millionen Menschen mit Hepatitis B und 71 Millionen mit Hepatitis C.

Das Motto des Tages lautet:

Hepatitis: Findet die fehlenden Millionen!

Das Ziel aller künftigen Maßnahmen ist es bis 2030

diese Infektionen ganz drastisch einzudämmen.

Auch in unserem Land sind Hunderttausende von

chronischer Hepatitis B und C betroffen.

Eine Hepatitis-B-Infektion lässt sich durch eine Schutzimpfung verhindern.

Eine Neuinfektion heilt bei einem Erwachsenen meist von selbst aus.

Kann jedoch auch einen chronischen Verlauf nehmen. Medikamente können eine chronische Hepatitis B oftmals nicht komplett ausheilen. Immerhin sinkt die Gefahr von Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberkrebs.

Und wahrscheinlich auch das Ansteckungsrisiko für andere.

Die Forschung wurde intensiv vorangetrieben, um heilende Therapien gegen Hepatitis B zu finden.

Eine Hepatitis-C-Infektion dagegen ist dank neuer Medikamente heute fast immer heilbar.

Frühere Therapien konnten zwar auch zur Heilung führen, erreichten dieses Ziel aber deutlich seltener. Zudem waren sie für ihre Nebenwirkungen berüchtigt.

Seit 2014 wurden neben dem altbekannten Interferon eine Reihe von neuen Medikamenten zugelassen, welche wesentlich verträglicher sind!

Mehr als 90% der Betroffenen wurden schon beim ersten Therapieversuch dauerhaft von ihrer Infektion befreit.

Dadurch ist das Ziel, die Hepatitis C bis 2030 zu eliminieren, nun erstmals überhaupt denkbar geworden.

Die WHO-Hauptversammlung hatte bereits im vergangenen Jahr beschlossen, Hepatitis B und C bis 2030 global einzudämmen bzw. zu eliminieren und dieses Ziel wird nun in der globalen sogenannten NOhep-Kampagne verfolgt.

Auch in Deutschland hat die Bundesregierung die BIS2030-Strategie festgelegt, welche neben HIV auch die Eindämmung der Hepatitis B und C sowie weiterer, sexuell übertragbarer Erkrankungen bis 2030 anstrebt.

Um Hepatitis B und C einzudämmen bzw. sogar zu eliminieren, ist nicht nur Prävention sehr wichtig.

Gänzlich unverzichtbar ist es auch, dass Betroffene rechtzeitig diagnostiziert und behandelt werden.

Eine Hepatitis-Infektion bekommt man als Betroffener lange nicht zu spüren.

Auch die typische Gelbfärbung der Haut und der Augen bleibt oft aus.

Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsstörungen oder Gelenkbeschwerden sind eher unspezifisch.

Wer nichts von seiner Infektion weiß, hat keinerlei Chance, diese zu behandeln!

Jedoch was noch viel schlimmer ist, die Infektion kann unwissentlich auch noch an andere weitergegeben werden. Wer ein Risiko für eine Virushepatitis hat, z.B.: beruflich, tut gut daran, sich gezielt untersuchen zu lassen.

Auf der Webseite

Lebertest.de

der Leberhilfe Projekt gUG kann man durch einem anonymen Online-Test herausfinden, ob es im Lebenslauf etwaiige Risikofaktoren für Hepatitisinfektionen oder andere Lebererkrankungen gab.

Diese Möglichkeit sollte man im eigenen Interesse wahrnehmen!

Ich drücke uns allen von Herzen gerne die Daumen, auf das es weltweit gelingt das diesjährige Motto erfolgreich umzusetzen

Werner

 

Tag des frischen Spinats 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 16. Juli, ist:

Tag des frischen Spinats 2019

Der Tag des frischen Spinats findet jedes Jahr am 16. Juli statt.

Wem wir diesen internationalen Tag der grünen Pflanze letztendlich zu verdanken haben, ist unklar, aber der Sinn des Tages ist es, dass der Spinat, nicht wie bei der berühmten amerikanischen Comic-Figur Popeye, dem Seemann, aus der Dose, sondern frisch auf den Teller kommen sollte.

Daher rührt auch die Vermutung, dass dieser Tag seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten hat.

Der Spinat ist ein Blattgemüse, welches zur Familie der Gänsefußgewächse gehört, heute weltweit angebaut und von vielen Menschen frisch verzehrt wird, denn gerade die jungen Spinatblätter sind sehr lecker und gesund.

Er enthält eine Vielzahl von Vitaminen, vor allem Beta-Carotin, Vitamin C und Folsäure, sowie die Mineralstoffe: Kalium, Calcium und Eisen und hat einen sehr hohen Eiweißgehalt, ist also ein besonders gesundes Lebensmittel.

Mit 120 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm eine wahre Vitaminbombe.

Das Spinat ist ein sehr guter Eisenlieferant sei, ist ein Mythos, der, man mag es kaum glauben, auf einem Druckfehler beruht. Entgegen der in alten Nährwerttabellen angegebenen 35 mg Eisen in 100 g frischem Spinat, sind es tatsächlich jedoch nur 4,1 mg Eisen!

Spinat enthält jedoch auch Oxalsäure, die den Mineralstoff Calcium bindet, der dann dem Körper nicht mehr für den Knochenaufbau zur Verfügung steht.
Bei üblichen Verzehrmengen von Spinat besteht jedoch kein Risiko, da gesunde Menschen kleine Mengen Oxalsäure gut vertragen.

Eine Zugabe von Sahne oder Milch wirkt sich hier günstig aus, da sie reichlich Calcium enthalten. Dies verbindet sich mit der Oxalsäure des Spinats zu einem Komplex, der ausgeschieden wird.

Isst man also Spinat zusammen mit einem Calcium-Lieferanten wie Milch, Sahne oder Käse, so wird einem Calciummangel vorgebeugt. Somit erklärt sich auch die berühmte Werbung der Firma IGLO, die ihren Spinat mit dem „Blubb“ (Sahne) jahrelang vermarktet hat.

Wenn Ihr aus frischem Spinat ein leckeres Gericht zubereiten möchtet, solltet Ihr ihn zeitnah zum Verbrauch kaufen, denn frischer Spinat ist nur kurze Zeit haltbar. Wie beim Spargel, in einem feuchten Tuch eingewickelt, kann er im Kühlschrank bis zu zwei Tage aufbewahrt werden.

Für die Zubereitung findet man ausreichend Hinweise und eine Fülle von tollen Rezepten im Internet.

Es würde mich auch kein bißchen wundern, wenn auch für Euch der Tag des frischen Spinats ein äußerst gesunder Tag wäre, an dem Ihr, genau wie ich, natürlich zur jeder Mahlzeit frischen Spinat esst und ich wünsche Euch von Herzen gerne guten Appetit.

Werner

Heidelbeeren gehören zu den gesündesten Obstsorten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in der Zeit von Juli bis September blühen sie, die Heidelbeeren, herrlich blaue, bis zu einem Zentimeter dicke Früchte, die ein wahres Wunder sind! Sie gehören in unserem Land zu den gesündesten Obstsorten überhaupt.

Während dieser Zeit kann man im Wald reife Blaubeeren, wie die Heidelbeeren auch genannt werden, finden. Wann genau sie genießbar sind, hängt natürlich von der Witterung und der Lage ab.

Wer es ganz bequem und gesund haben möchte, pflanzt sich die kleinen Sträucher im eigenen Garten an.
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Was ist nun das gesunde an Heidelbeeren?

Als Faustregel gilt:

Je dunkler die Frucht, desto gesünder.

Eine der Hauptursachen für Krebserkrankungen sind freie Radikale.

Die Heidelbeere enthält eine besonders hohen Anteil an Anthocyane, einer Antioxidantie, welche die freie Radikale absorbiert. Die Heidelbeere gilt daher als Königin der antioxidativen Früchte und mindert das Krebsrisiko!

Heidelbeeren halten die Blutgefäße frei und sauber.

Bekannt ist, dass eine Ernährung,
die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose senken kann.

Ein amerikanisches Forscher-Team hat sich dieser Thematik angenommen und als erstes die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) als AntiArteriosklerose-Frucht entdeckt.

Neueste Studien belegen zudem eine günstige Wirkung auf den Cholesterinstoffwechsel.

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Der hohe Gehalt an Gerbstoffen macht die Heidelbeere auch zum idealen Entzündungshemmer, denn Gerbstoffe wirken keimtötend.

In der Volksheilkunde werden Zahnfleischentzündungen, Magen-Darm-Probleme, entzündliche Ekzeme und schlecht heilende Wunden mit Blaubeeren behandelt.

Und auch die „grauen“ Zellen erleben mit dem Verzehr von Heidelbeeren

im wahrsten Sinnes des Wortes ihr blaues Wunder:

Mehrere Studien zeigen, dass täglicher Heidelbeer-Verzehr vor allem bei älteren Menschen, die Gedächtnisleistung deutlich verbessern kann.

Forscher der Uni Regensburg entdeckten, dass Anthocyane den Abbau wichtiger Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin verlangsamen und somit den Gehirnstoffwechsel sehr positiv beeinflussen.

Patienten mit Parkinson oder Depressionen könnten davon profitieren, da diese Krankheiten mit Dopamin– oder Serotoninmangel in Verbindung stehen.

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Frau Sonne hat es brav gemacht,
Sie hat die Beeren zur Reife gebracht,
Die Heidelbeeren.

Wir wollen uns bücken
Und fleißig pflücken
Die Heidelbeeren.

Wir wollen verzehren,
Frau Sonne zu Ehren,
Die Heidelbeeren,
Die lieben, blauen Heidelbeeren

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Besonders hoch ist der Anthocyane-Anteil bei Wildheidelbeeren.

Besonders „lustig“ ist, dass sich bei deren Genuss Zähne und Zunge blau färben.

Die größeren und auch süßeren Kulturheidelbeeren haben kein dunkles, sondern helles Fruchtfleisch und auch sie sind reich an Anthocyanen.

Also, nichts wie ran an die wundervoll blau anmutenden, gesunden Heidelbeeren und ordentlich was für die Gesundheit tun. Hashtag: Blau werden ohne Alkohol! und ganz nebenbei noch etwas für die Gesundheit tun!

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, dass sie Euch so richtig gut schmecken

Werner

Der Tag der Schokolade birgt Überraschungen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
am heutigen Sonntag, dem 7. Juli ist:
Tag der Schokolade
2019
Alle kennen Schokolade, sehr viele mögen sie (in welcher Form auch immer), einige lieben sie über Alles, weil sie eine Art Allheilmittel für die Seele ist und andere vergöttern sie.
Unsere Kinder und Enkel ganz sicher, denn die Schokolade produzierende Industrie hat das Drumherum um die sie – siehe Überraschungsei – perfekt vermarktet!
Ich brauche vom Wohnzimmer in die Küche, um Schokolade zu holen, stets drei Mal so lange wie sonst, weil ich die Pinguin-Gangart nicht sonderlich gut beherrsche.
Viele, teilweise doch recht erstaunliche Gründe sprechen für Schokolade in unserem Speiseplan:

Sie hilft beim Abnehmen:

das klingt recht abenteuerlich, aber es ist tatsächlich so!
Denn dunkle Schokolade hat neben einer stark sättigenden Wirkung, den positiven Nebeneffekt, dass sie auch das Verlangen nach süßem, salzigen oder fettigem Essen mindert.

Sie ist auch gut für unser Herz

und das nicht nur bei Liebeskummer!
Langzeitstudien haben erwiesen, dass bereits ein Stück dunkle Schokolade pro Woche die Gefahr von Herzversagen verringert. Ein Stückchen pro Tag senkt den Blutdruck. Diese Wirkung entsteht durch Flavanole, natürlich vorkommende Pflanzenwirkstoffe, welche zur Familie der Flavonoide gehöre und starke Antioxidantien sind, einziger Nachteil:

sie machen die Schokolade bitter.

Sie hilft beim Sport:

Schokolade schlemmen und schweißtreibender Sport passt sehr viel besser zusammen, als man allgemein vermutet.
Die sekundären Pflanzenstoffe im Kakao halten den Blutdruck während des Trainings niedrig.
So bleibt man immer im optimalen Pulsbereich für die Fettverbrennung.

Sie ist auch ein Grund für glückliche Babys:

Das Schokolade glücklich macht, weiß man ja schon lange, Stichwort Serotonin.
Das angenaschte Glück der werdenden Mutter ist laut einer finnischen Studie sogar vererbbar.

Frauen, die während der Schwangerschaft täglich Schokolade gegessen haben, haben tatsächlich fröhlichere Kinder zur Welt gebracht, die mehr lachen als die Babys von Müttern ohne Vorliebe für das süße „Hüftgold„.

Sie sorgt also auch für glückliche Mütter:

Mütter, die täglich ein paa Stückchen essen, haben nicht nur glücklichere Kinder.
Sie kommen auch selbst besser mit dem Stress der Kindererziehung und dem Alltag als solches zurecht, als Mütter, die aus diversen Vorurteilen auf Schokolade verzichten.

Sie beugt Diabetes vor

was zunächst nach einem Widerspruch klingt:
Studien haben jedoch gezeigt, dass Menschen, die jeden Tag ein Stück dunkle Schokolade essen, weniger anfällig für Insulinresistenz sind. Bei dieser Störung des Stoffwechsels reagieren Körperzellen weniger auf das Hormon Insulin, welches den Blutzuckerspiegel senkt. Auch hier sorgen die Kakao-Pflanzenstoffe für eine Senkung des Krankheitsrisikos.

Sie lindert auch Husten:

Englischen Studien zufolge hat Schokolade sogar dieselbe Husten lindernde Wirkung wie das Husten-Medikament Codein. Sie hat außerdem keine Nebenwirkungen und schmeckt auch viel besser.

Und ganz wichtig:

Sie macht klug!

Wer dunkle Schokolade zu sich nimmt, stärkt noch 2 bis 3 Stunden nach dem Verzehr den Blutfluss zum Gehirn, sodass es auf Hochtouren laufen kann.

Und sie schützt vor Sonnenbrand:

Wissenschaftler aus London haben die Sonnenschutz-Qualitäten der Super-Bohne aufgedeckt. Nachdem die Testpersonen 3 Monate lang Schokolade mit hohem Pflanzenstoff-Anteil zu sich genommen hatten, war ihre Haut doppelt so resistent gegen schädliche UV-Strahlung.

Das ist doch gerade jetzt im Sommer eine wertvolle und nützliche Information.

Sie verringert Stress:

In Stresssituationen greift man beinahe „automatisch“ zur Tafel und es hilft tatsächlich:

Wissenschaftler in der Schweiz gaben angespannten und ängstlichen Menschen 14 Tage lang jeden Tag eine Dosis von ca. 40 Gramm dunkler Schokolade. Ergebnis: deren Stresshormon-Spiegel war deutlich gesunken.

Sie hilft bei Durchfall:

Schon seit dem 16. Jahrhundert nutzt man in Südamerika, dem Heimatland der Kakaobohne, ihre natürliche Wirkung gegen Durchfall.

Sie steckt voller Antioxidantien:

Diese natürlichen Inhaltsstoffe schützen unsere Körperzellen vor schädlichen Einflüssen.

Ein Riegel enthält sogar mehr Antioxidantien als fünf Äpfel.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:

in diesem Beitrag ist die Rede von dunkler Schokolade!

dunkle-schokolade-2

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Freude beim Entdecken und Umsetzen dieser guten Eigenschaften der dunklen Schokolade und einen wundervollen Sonntag

Werner

Den Tag der Workaholics 2019 kritisch betrachtet

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 5. Juli, ist der:

 

Tag der Workaholics 2019
Dieser Tag ist denjenigen gewidmet, die ein überhaupt nicht zu stillendes inneres Bedürfnis nach Arbeit verspüren und nie genug von ihr bekommen können.
Wenn man einen normalen Menschen fragen würde, ob er zu viel arbeitet, würde die Antwort ziemlich sicher „JA!“ heißen.
Bei denjenigen, die diese Frage mit „Nein!“ beantworten, kann man davon ausgehen, dass es sich um einen Workaholic handelt, dessen Lebensinhalt nahezu einzig und alleine Arbeit ist.
Ein Tag ohne Handy, Laptop und WLAN-Verbindung wäre für einen Workaholic schier unvorstellbar!
Denn ein echter Workaholic ist immer erreichbar, steht ständig auf Abruf bereit!
Er beantwortet selbst nachts Anfragen per E-Mail in Rekordzeit und kennt weder Feier- noch Urlaubstage.
Und da stellt sich mir ganz einfach die Frage, ob es sich nicht in einigen Fällen um ein krankhaftes Verhalten handelt, denn alle Energie ausschließlich in den Job zu stecken, ist sicherlich nicht gesund!, oder?
Viele Workaholics schaffen oft vor lauter Angst, den Anforderungen nicht gerecht zu werden, fast gar nichts mehr. Sie können irgendwann keine Prioritäten mehr setzen, sind nicht mehr in der Lage Arbeiten zu delegieren und schon gar nicht mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten.
Im Gegensatz zu Menschen, die einfach nur viel Zeit mit ihrer Arbeit verbringen, leiden die Arbeitssüchtigen oft unter Kontrollverlust und bekommen in nicht seltenen Fällen regelrechte Entzugserscheinungen.
Es ist häufig nur ein Frage der Zeit bis auch das Umfeld der Arbeitssüchtigen leidet. Bei den Betroffenen kommen zu den oft überspielten, und mit noch mehr Arbeit verdrängten, seelischen Beschwerden dann sehr häufig auch in der Folge körperliche Beschwerden bishin zu schwerwiegenden Erkrankungen.

Laut der AOK ist jeder neunte Arbeitnehmer arbeitssüchtig.

Konkrete Zahlen gibt es allerdings nicht, da Workaholismus offiziell nicht als Suchtkrankheit anerkannt ist. Schätzungen von Experten, wie Psychologen gehen von bis zu einer halben Million Betroffenen aus.

Workaholics“ sind die reinsten Arbeitstiere, wenn es um den eigenen Job und berufliche Verpflichtungen geht.

Einen geregelten Ausgleich, mal durch schnaufen und erholsame Pausen sind für Workaholics keine Optionen. Chronischer Dauerstress und Arbeitssucht können langfristig krank machen!

Und nicht nur die körpereigenen Energieressourcen aufbrauchen, sondern sogar bis hin zur Depression führen und in der Folge zu Burn-out.

Dauerhafter Stress und Druck verursacht neben Krankheitsbildern wie Depressionen und Angststörungen häufig auch Herz-Kreislaufprobleme.

Workaholics erleiden sehr viel schneller Herzinfarkte und Schlaganfälle, als „normale“ Menschen.

Und jetzt mal ganz ehrlich: Arbeit, schön und gut, aber Arbeit ist beileibe nicht alles.

Sich um Familie und Freunde kümmern, auf seinen eigenen Körper und die Signale, die er sendet, achten, ist mindestens ebenso wichtig!

In diesem Sinne wünsche ich den Betroffenen von Herzen gerne den „goldenen“ Mittelweg zu finden und uns allen eine sonnige, erlebnisreiche Zukunft mit vielen positiven Momenten

Werner

Ein paar Worte zum kalendarischer Sommeranfang 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 21. Juni, ist kalendarischer

Sommeranfang 2019

Nachdem wir ja nun schon etliche Tage herrlichsten Sonnenschein mit Temperaturen von teilweise mehr als 30 Grad Celsius genießen durften, ist der kalendarische Sommerbeginn nur noch eine reine Formsache.

Wann ist der Sommeranfang tatsächlich?

Der Sommeranfang ist am längsten Tag des Jahres

 

Genau um 17:54 Uhr steht heute die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit, also genau senkrecht darüber. Dann wandert sie langsam wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind knapp 2609 Kilometer entfernt.
Astronomisch betrachtet, beginnt der Sommer mit der sogenannten Sommersonnenwende.
Auf der Nordhalbkugel, also in unseren Gefilden, geschieht das am 21. Juni und auf der Südhalbkugel am 21. oder 22. Dezember. Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger.
Da ich in einem kleinen sozialen Netzwerk eine Fülle von beleidigenden Worten meine Person betreffend zu verteidigen habe, habe ich mir mal eines herausgepickt, welches mich als „Moralapostel“ tituliert und möchte Euch einige Tipps den Sommer betreffend mit auf den Weg geben:

1. bitte immer ausreichend trinken, ideal ist Wasser.

Dabei gilt es zu beachten, dass Getränke im Sommer nie zu kalt sein dürfen!
Umso kälter das Getränk, desto stärker gerät der Körper ins Schwitzen.
Pro Tag solltet Ihr zumindest versuchen 2 bis 3 Liter zu trinken.
2. Fangt möglichst früh mit den Hitze-Vorkehrungen an. Ideal ist es, direkt nach dem Aufstehen die Fenster aufzureißen und durchzulüften. Bis ca. 07:30 Uhr ist die Luft noch relativ kühl und frisch. Ab 08:30 empfiehlt es sich die Fenster wieder zu schließen und die Räume mit Jalousien oder Gardinen abdunkeln.

3. Die Sommerzeit ist Obst-/ und Früchtezeit:

Ananas, alle Melonenarten und auch viele andere Südfrüchte haben einen besonders hohen Anteil an Wasser- und Mineralien.
4. Hohe Temperaturen führen bei vielen Menschen zu Venenproblemen. Da hilft ganz einfach: die Beine hochlegen und um die Muskel-Venen-Pumpe zu aktivieren, solltet Ihr Euch von Zeit zu Zeit immer mal wieder auf die Zehenspitzen stellen und 10 bis 20 Mal die Waden anheben.
5. Zum Hautschutz vor der UV-Strahlung empfiehlt es sich mindestens 30 Minuten vor einem Sonnenbad die Haut zu cremen, denn dann wirken die Inhaltsstoffe von Hautschutzmitteln am effektivsten.
Dabei gilt es jedoch zu bedenken, das wasserfest nicht Handtuchfest bedeutet!
Wer sich also nach dem Bad abtrocknet, muss sich auch neu cremen.
Ansonsten sind Alkohol und Kaffee zu meiden und in der Sonne der Kopf zu schützen,
ein Sonnenhut wirkt da Wunder.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sommer 2019, sowie das Ihr gesund und munter bleibt und ihn bestmöglich genießen könnt
Werner

Kirschen sind schlauer, schmecken süß und sauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sommerzeit ist Kirschenzeit

Das heißt Kirschen essen an der frischen Luft, vor allem bei herrlichem Sonnenschein und am liebsten auch noch selbst gepflückt.

Leckere Kirschen-Rezepte stehen jedes Jahr wieder hoch im Kurs:

ob nun als Marmelade, Nachtisch, Kompott, Saft, Schnaps,
im Kuchen, mit Zucker veredelt, gekocht zu Waffeln
oder einfach nur roh und frisch vom Baum

Kirschen

schmecken nicht nur köstlich süß oder sauer,
sondern sind obendrein auch noch gesund, enthalten wenig Fett
und sind angereichert mit ganz vielen Vitaminen.

Wenn sie komplett ausgereift sind, steckt in den Kirschen wirklich „jede Menge drin“:

sie sind reich an den Vitaminen B und C. Daneben enthalten sie Folsäure, Kalium, Magnesium und Eisen.

Mit gerade einmal 60 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie dazu noch ein sehr leichter Snack.

Kenner der schmackhaften Frucht unterscheiden verschiedene Süßkirschensorten:

hoch im Kurs stehen in unserem Lande vor allem die weichfleischigen Herzkirschen

und die festeren Knorpelkirschen.

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Süßkirschen schmecken auf vielfältigste Art und Weise.

Echte Genießer, die es mögen „von der Hand in den Mund zu leben“, naschen die roten Früchte frisch gepflückt pur.

Als farbenfrohe Zugabe schmecken sie vorzüglich zu süßen Dessertgerichten wie Quarkspeise, Grütze oder Pudding.

Jedoch auch als regionale Hauptspeise, zum Beispiel mit Süßen Nudeln oder in Frucht-Lasagnen, ist das Steinobst ein wahrer Genuss. Das kann ich Euch zu 100 Prozent versichern! 

Kuchen- und Tortenklassikern, wie der Donauwelle oder der Schwarzwälder Kirschtorte verleihen die Süßkirschen ihre unverwechselbare Note.

Zu Marmeladen und Gelees verarbeitet, sorgen sie darüber hinaus das ganze Jahr lang dafür, dass schon am Frühstückstisch „gut Kirschen essen“ ist.

Kirschen sind kein nachreifendes Obst.

Es empfiehlt sich, Kirschen ausschließlich voll ausgefärbt,

dass heißt mit leuchtend roter Außenhaut, zu kaufen.

Die reife Kirsche lässt sich außerdem an ihrem festsitzenden Stiel erkennen, der grün und glatt sein sollte.

Süßkirschen sollte man idealerweise spätestens drei Tage nach dem Pflücken verzehren.

Der optimale Ort für die Lagerung ist der Kühlschrank.

Dabei, bitte den Stiel nicht abzupfen!, denn so bleiben die Kirschen erheblich länger frisch.

Wer einen Vorrat für den Winter anlegen möchte, auch kein Problem, denn Kirschen lassen sich problemlos einfrieren. Den Stein am besten in der Frucht belassen, denn so bleibt das Aroma besser erhalten.

Während des Auftauens die Kirschen dann bitte einfach nebeneinander auf einem sauberen Küchentuch ausbreiten.

0 - Trenner, grün

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen fruchtigen, wundervoll sonnigen Tag. Und zum Feierabend möglichst jemandem, mit dem „gut-Kirschenessen-ist“

Werner

Gedanken zum Weltblutspendetag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 14. Juni, ist:

Weltblutspendetag 2019

Am 14. Juni 1868 wurde der Entdecker der Blutgruppen, der österreichische Serologe und Pathologe Karl Landsteiner geboren, dem dieser Tag gewidmet ist.

Der Weltblutspendetag wurde im Jahr 2004 erstmals begangen.

Vier internationale Einrichtungen haben diesen Tag ausgerufen:

  • die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • die Internationale Organisation der Rotkreuz– und Rothalbmondgesellschaften (IFRK)
  • die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT)
  • die Internationale Föderation der Blutspendenorganisationen (FIODS)

Der medizinische Bedarf an Spenderblut ist in unserem Land weiterhin hoch.

Blutkonserven und Medikamente aus Blutbestandteilen sind nach schweren Unfällen und bei größeren Operationen lebensrettend. Sie werden auch zur Behandlung verschiedener schwerer Erkrankungen, wie zum Beispiel bei bösartigen Tumoren, immer wieder ganz dringend benötigt.

In einer bundesweiten repräsentativen Befragung im Jahr 2016 hat die

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

das Blutspendeverhalten in unserem Land abgefragt, wobei herauskam, dass Männer öfter Blut spenden als Frauen.

56 Prozent der befragten Männer haben bereits Blut gespendet, 44 Prozent davon bereits mehrere Male. Und bei den Frauen beträgt der Anteil an Blutspenderinnen 42 Prozent, wovon 29 Prozent mehrfach gespendet haben.

Auf die Frage:

Haben Sie schon einmal Blut gespendet?

ist die Antwort „Ja“ mit 53 Prozent in der Altersgruppe der 35- bis 55-Jährigen am höchsten, am niedrigsten mit 35 Prozent in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen.

Diese Ergebnisse weisen darauf hin, wie wichtig die kontinuierliche Aufklärung insbesondere der jüngeren Zielgruppe zur freiwilligen Blutspende ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt zum Weltblutspendetag unter dem Thema: „Safe Blood for all“ die persönlichen Geschichten jener Menschen in den Vordergrund, deren Leben dank einer Blutspende gerettet werden konnte.

Unter dem Motto:

„Sicheres Blut für alle“

sollen weltweit mehr Menschen zur regelmäßigen Blutspende motiviert werden.

Zum Weltblutspendetag stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine ganze Reihe von Informationsmaterialien für die Aktionen der regionalen Blutspendedienste in Deutschland zur Verfügung. Aktionen mit Unterstützung der BZgA finden an verschiedenen Orten und Terminen rund um den 14. Juni statt.

In Deutschland sind Menschen von 18 bis 68 Jahren zur Blutspende zugelassen.

Ausgeschlossen sind beispielsweise Schwangere, Stillende, homosexuelle Männer sowie Menschen, die weniger als 50 Kilo wiegen. Personen, die frisch tätowiert sind oder in einem Malariagebiet Urlaub gemacht haben, sollten sechs Monate bis zur nächsten Blutspende warten.

Frauen dürfen vier Mal, Männer dürfen sechs Mal im Jahr Blut spenden.

Ich wünsche mir von Herzen gerne, dass viel mehr Menschen die dringende Notwendigkeit Blut zu spenden, erkennen, denn es rettet Leben und jeder von uns kann urplötzlich in eine Situation kommen, wo man selbst Spenderblut benötigt

Werner

Welt-Hirntumor-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 8. Juni 2019, ist:

 

Welt-Hirntumor-Tag 2019
Dieser Aktions– und Gedenktag wurde im Jahr 2000 von der Deutschen Hirntumorhilfe ins Leben gerufen, um die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit für diese nur wenig bekannte Tumorerkrankung zu gewinnen.
Auch in diesem Jahr, wo diser Tag zum 2ß. Mal stattfindet, warten rund um den Aktionstag bundesweit Kliniken und Therapiezentren einerseits mit zahlreichen Veranstaltung für Patienten und deren Familien auf und andererseits, um der Bevölkerung Gelegenheit zu geben sich mit diesem Thema ganz gezielt auseinanderzusetzen und mehr Verständnis für die Betroffenen zu erlangen.
Neben Vorträgen, Fragerunden und Klinikrundgängen finden viele weitere interessante Veranstaltungen zum Thema Hirntumor statt.
Dazu passend lautet das Motto:
Zeichen setzen
Weil Hirntumoren im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen selten sind, werden sie in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, aber die Diagnose kann jedoch jeden von uns treffen.
Allein hier in Deutschland erkranken jährlich mehr als 6.000 Menschen an einem primären Hirntumor, weltweit sind es täglich sogar mehr als 500 neue Fälle.
Um ein Vielfaches höher ist die Zahl der Patienten mit Hirnmetastasen, die sich infolge von Lungen-, Brustkrebs oder anderen Krebserkrankungen entwickeln.
Bei Kindern sind Hirntumoren die zweithäufigste Krebserkrankung.
Die Diagnose Hirntumor ist natürlich ein Schock für Patienten und Angehörige. Auch wenn viele zunächst vor Schreck wie gelähmt sind, wird ein Großteil der Betroffenen im Laufe der Zeit aktiv und dann werden Informationen und emotionale Unterstützung gesucht.
Es gibt kompetente Ansprechpartner und viele Möglichkeiten sich Hilfe zu holen!
Eine davon ist die Deutsche Hirntumorhilfe.
Den Informationsdienst erreicht man unter der Telefonnummer:
03437 – 702 702.
Dieser Informationsdienst wurde im Jahr 2006 um den psychologischen Aspekt ergänzt und seitdem steht eine Hotline für die seelischen Nöte der Patienten und Angehörigen zur Verfügung.
Psychologisch gut geschulte, kompetente und engagierte Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für all die Probleme und Anliegen der Anrufer.
Eine Graue Schleife als Symbol soll an die Solidarität mit Hirntumorpatienten erinnern und wurde in Anlehnung an die Rote Schleife, das weltweite Zeichen der Solidarität mit HIV-Infizierten und Aids-Kranken, entwickelt.
Wer die Graue Schleife trägt, zeigt damit seine Anteilnahme und Verbundenheit mit Menschen, die an einem Hirntumor erkrankt sind.
Ich wünsche allen Betroffenen von Herzen gerne den Mut zu haben, sich Angehörigen und Freunden gegenüber zu erklären und über ihre Ängste und Gefühlen sprechen zu können, denn der Rückhalt durch nahestehende Personen ist emotional mehr als wertvoll und ganz sicher dringend notwendiger Balsam für die Seele.
Werner