Monat: September 2018

Weltherztag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 29. September, ist

Weltherztag 2018

Dieser internationale Aktionstag soll über die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz) aufklären und vorbeugende Maßnahmen aufzeigen, denn immer noch sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems weltweit die häufigste Todesursache.

Alleine in Deutschland sterben jährlich etwa 300.000 Menschen an den Folgen eines Herzinfarkts und an einer Herzinsuffizienz sterben zwei bis drei Mal mehr Menschen als an Krebs.

Dabei kann jeder Einzelne eine Menge tun, um das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Herzschwäche zu mindern. Notwendig sind vor allem präventive Entscheidungen, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken. Typische Ursachen für Herzerkrankungen sind Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum, eine unausgewogene Ernährungsweise und Bewegungsmangel.  

Hier ein paar Tipps:

Sich regelmäßig körperlich bewegen, fördert die Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten wirksam vor. 

Ideal ist 4 bis 5 mal pro Woche 30 – 45 Minuten joggen, Rad fahren, schwimmen, Nordic Walking oder tanzen.
Ausdauertraining ist für die Gesundheit optimal. 

Den Alltag so bewegt wie möglich gestalten, zum Beispiel die Treppe benutzen anstatt den Aufzug, ist ein sehr probates Mittel und ein Schrittzähler hilft zu sehen, wie viel man sich täglich tatsächlich bewegt.

Was die Ernährung betrifft ist die Mittelmeerküche nicht nur herzgesund, sondern
sie schmeckt zudem auch noch hervorragend.

Wer gerne Fleisch mag, sollte sich für Geflügel entscheiden und ab und Fisch essen, weil dieser reich an Omega-3-Fettsäuren ist!

Ideal sind frisches Obst, Gemüse, Salat und Vollkornprodukte.

Vermeiden sollte man tierische Fette!

Oliven- oder Rapsöl schützt die Blutgefäß und bei Milchprodukten sollte man sich für möglichst fettarme entscheiden.

Mit Salz sollte man geizig sein und stattdessen Kräuter verwenden.

Wir alles wissen, dass das Herz unser Motor ist.

Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde pumpt es sauerstoffreiches Blut durch den Organismus, hält uns in Schwung und sorgt für unsere Leistungsfähigkeit.

Aber nun mal bitte Hand aufs Herz:

Schenken wir dem Herz genügend Aufmerksamkeit?

Die Deutsche Herzstiftung stellt auf ihrer Webseite einen Herztest zur Verfügung, mit dem ganz leicht feststellen kann, in wie weit man gefährdet ist!

Hier bitte klicken, um zum Test zu gelangen! 

Viele Menschen achten viel zu wenig auf sich und ihre Gesundheit, was dem Herz schadet und es kann dadurch ins Stottern geraten.  

Daher heute mein Appell an Euch, mehr auf Eure Gesundheit zu achten und das Herz durch oben genannte Maßnahmen zu entlasten, denn ich weiß, es klingt zwar abgedroschen, aber wir haben nur dieses eine Leben!

Also passt bitte auf Euch auf!

Werner

Tag der Zahngesundheit 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Dienstag, dem 25. September, ist:

Tag der Zahngesundheit 2018

Bereits seit dem Jahr 1991 heißt es jährlich am heutigen Tag:

„Gesund beginnt im Mund!“.

Heute wird bundesweit auf Themen der Mundgesundheit aufmerksam gemacht. Rund um den 25. September finden in Ländern, Städten und Gemeinden eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen statt.

Egal, ob es um Kinder, Jugendliche oder Erwachsene geht, im Zentrum steht immer die Prävention, also die Verhütung von Zahn, Mund- und Kiefererkrankungen. Dabei  wird auf breite Aufklärung in der Bevölkerung und die Förderung von Eigenverantwortung, insbesondere durch praxisnahe Tipps, die Mundgesundheitsschäden verhindern helfen sollen, gesetzt. Die Trägerschaft hat der „Aktionskreis zum Tag der Zahngesundheit“, dem rund 30 Mitglieder aus dem Gesundheitswesen und der Politik angehören.

Das Motto 2018 lautet: 

Gesund im Mund – bei Handicap und Pflegebedarf

Wie enorm wichtig Milchzähne für eine gesunde Entwicklung des Kindes sind, wird interessanterweise nach wie vor unterschätzt, dabei sind bereits 15 Prozent der Kleinkinder in Deutschland von Karies betroffen!

Gesunde Milchzähne entscheiden unter anderem darüber, ob ein Kind wirklich altersgerecht an Gewicht zunimmt, ob es richtig sprechen lernt und ob es aufgrund seines Aussehens möglicherweise ausgegrenzt wird. Anlässlich der zentralen Auftaktpressekonferenz zum Tag der Zahngesundheit informiert der Aktionskreis zum Tag der Zahngesundheit heute darüber, wie Milchzähne gesund bleiben und wird explizit auf die Notwendigkeit hinweisen, sich noch stärker für die Mundgesundheit der Jüngsten zu engagieren.

Leider ist frühkindliche Karies bei Klein- und Vorschulkindern nach wie vor ein Thema. Damit aus den erkrankten Milchzähnen kein dauerhaftes Problem wird, macht sich die Gesetzliche Krankenversicherung für eine frühzeitige und systematische zahnärztliche Betreuung ab Durchbruch des ersten Milchzahns stark. Die gesetzliche Vorgabe, mit den zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zukünftig deutlich früher zu beginnen als es heute der Fall ist, wird daher begrüßt.

Der Fluoridgehalt der Kinderzahnpasta ist in Deutschland im Vergleich zu vielen anderen Ländern niedrig. Das sollte sich schleunigst ändern, denn nur wenn wir uns bei den Milchzähnen die gleiche Mühe geben wie bei den bleibenden Zähnen, können viele Extraktionen bei kleinen Kindern vermieden werden.

Die Gesundheit von Milchzähnen stärkt man außerdem, indem man Kinder, Eltern, Erzieher und allen anderen Personen, die Einfluss auf die Gesundheit von Milchzähnen nehmen können, kontinuierlich über Themen wie Zahnpflege oder Kontrolluntersuchungen informiert. 

Die Mundgesundheit von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung ist oft schlechter als die des Bevölkerungsdurchschnitts. Vor allem ihr Risiko für Karies-, Parodontal- und Mundschleimhauterkrankungen ist überdurchschnittlich hoch.

Ich richte heute meinen Fokus darauf, wie die Mundgesundheit der Menschen in diesen beiden Bevölkerungsgruppen gefördert werden kann. 

Liebe Altenpfleger, Krankenpfleger und Behindertenbetreuer bitte seid Vorbild und achtet bei den zu Pflegenden verstärkt darauf!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen von Herze gerne ruhige Dienste

Werner 

Tag des Friedhofs 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

anläßlich des heutigen Tages habe ich mir viele Gedanken gemacht, denn irgendwann muss man sich „ganz einfach“ damit auseinander setzen, sei es in der Pflege im Falle eines Falles, aber auch, wenn es mal dem Ende zugeht, denn wir sind nun mal geboren, um zu sterben.

Eingeführt wurde dieser Tag im Jahr 2001 durch den Bund deutscher Friedhofsgärtner (BdF) im Zentralverband Gartenbau e.V. gemeinsam mit den bundesweit tätigen Bestattern, Floristen, Friedhofsgärtnern, den Städten, Kommunen sowie Religionsgemeinschaften und diversen Vereinen.

Dieser Tag bietet eine gute Möglichkeit sich mit den vielfältigen Aufgaben und Möglichkeiten, die ein Friedhof bietet, vertraut zu machen und sich für dieses unangenehme Thema zu sensibilisieren.

Das diesjährige Motto lautet:

Der Friedhof: Leben-Lachen-Freude“

Unter diesem Aspekt finden seit gestern Führungen in besonderen Grabstätten statt, ebenso Ausstellungen mit Mustergräbern, Filmvorführungen, Lesungen, Vorführungen und eine Reihe von Veranstaltungen, die ganz einfach zum Mitmachen anregen und die Vorurteile/Ängste nehmen sollen.

Generationsübergreifend stellt sich das gesamte Spektrum der Bedeutungen eines Friedhofes so dar:

Friedhof als Ort der Erinnerung

Friedhof als Ort der Kunst und Kultur

Friedhof als Ort der lokalen Geschichte

Friedhof als Ort der Ruhe

Friedhof als Ort der Trauer

Friedhof als Ort für unsere Verstorbenen

Friedhof als Treffpunkt und

Friedhof als „grüne Oase“

Denn ein Friedhof hat bei ebenso genauer, wie auch nüchterner Betrachtung doch eine ganze Menge zu bieten:

er ist ein Teil des Stadt- und Gemeindelebens, gleichermaßen für alle Generationen. Auch für die Kinder ist der Aktionstag in einer gewissen Weise spannend, sich mit Gleichaltrigen über den Tod als einen Bestandteil des Lebens mal auseinander zu setzen. Sie haben die Möglichkeit den Friedhof als eine Ort des Lebens kennenlernen zu können und somit hat das Kinderprogramm am heutigen Tag einen ganz besonderen Stellenwert!

Ich habe in der Pflege ganz viele Todesfälle erlebt und es war mir immer eine Ehre mit zu einer Beerdigung gehen zu dürfen besonders dann, wenn ich über einen längeren Zeitraum in der Pflege eine ganz besondere Beziehung zu einem Bewohner aufgebaut hatte

Eines wurde mir sehr früh in meinem Leben bewusst:

der Tod ist ohne Wenn und Aber Teil unseres Lebens!

Auch, wenn es ein unangenehmes Thema ist, sollte man sich doch rechtzeitig damit auseinander setzen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne einen wundervollen, erholsamen Sonntag

Werner

MDK, Heimaufsicht

Liebe Leserinnen, liebe Leser

das Mobbing Queen Mom über dutzende von Fake-Profilen verfügt und sowohl in weiblichen, als auch in männlichen Rollen absolut aufgeht, ist ja nun hinreichend bekannt und ebenso erwiesen.

Diesen Kurzartikel hier bringe ich völlig außerplanmäßig, aber da Madame nun in ihrer derzeitigen Parade-Rolle als „Karoline Hoppe“ zum wiederholten Mal ein Meisterstück für wirklich einzigartige Dummheit sowie grenzenlose Dreistigkeit abgeliefert hat, fühle ich mich der Gesellschaft gegenüber verpflichtet über dieses Armutszeugnis zu berichten.

Die Mobbing Queen spielt neuerdings nun auch noch eine ganz besondere Art von selbst kreiertem „Behörden-Bingo“ und stellt sich zum wiederholten Mal ein Armutszeugnis der Sonderklasse aus.

Doch der Reihe nach:

Ende April diesen Jahres meldete sich Madame in einer kleinen privaten Community als „Karoline Hoppe“, 62 Jahre alt und wohnhaft in Cismar an. In ihren zahlreichen Kommentaren auf all meinen Webseiten behauptet sie ja eine real existierende Person zu sein, was mir ja stets ein Lächeln auf die Lippen zaubert, da ich ich die wahre Identität kenne und präsentierte dort auch ein Foto einer weiblichen Person, aus deren Gesichtsausdruck man die ganze Verzweiflung einer völlig vereinsamten, von Hass und Neid zerfressenen Person lesen konnte.

Der angebliche Wohnort von Frau Hoppe, Cismar, ist ein Ort mit etwa 800 Einwohnern in der Gemeinde Grömitz im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein!

Am 30. Juli 2018 erschien von Frau Hoppe folgender Kommentar auf meiner Webseite: altenpflegemitherzundhand.de zu meinem Artikel über Scham und Würde:

Kurz und knapp: den Bericht stellen ich einmal der Staatlichen Heimaufsicht vor, weil es sich bei Ihren Schilderungen um die Verletzung elementarster zwischenmenschlicher Beziehungen handelt . Ihre Urheberanschrift entnehme ich Ihrem Impressum
Karoline Hoppe

Und ergänzend im nächsten Kommentar:

Adresse der Heimaufsicht in Brandenburg

Landesamt für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg
Standort Frankfurt (Oder)
Robert-Haveman-Str. 4
15236 Frankfurt (Oder)

Bitte HIER klicken, um zu den Original-Kommentaren zu gelangen 

Die Aufgaben der Heimaufsicht habe ich der Webseite: heimaufsicht.de entnommen:

Das Frau Hoppe meinen Artikel von meiner privaten Webseite einer Behörde, die einen völlig anderen Zuständigkeitsbereich hat, zur Ansicht stellt, zeigt bereits wie „umnachtet“ diese Frau sein muss, aber damit nicht genug, denn mich würde sehr viel mehr interessieren, wie …

Frau Hoppe, angeblich wohnhaft in Cismar, Schleswig-Holstein, die sich auf meine reale Adresse gemäß Impressum beruft; Uelzen liegt in Niedersachsen auf die glorreiche Idee kommt die Heimaufsicht im Land Brandenburg mit ihrem wirren Gedankengut zu behelligen?

Muss in Zeiten völlig überlasteter Behörden eine von Hass und Neid zerfressene Person auch noch Behörden-Bingo spielen?

Übrigens, falls sich in irgendeinem Netzwerk jemand wundert, gesperrt worden zu sein, Mobbing Queen Mom und ihre fleißig arbeitende, etwa 30 Köpfe zählende Organisation im Netz ist darauf spezialisiert nicht nur Webseiten, sondern vor allem Ticker und Chronikeinträge an die Netzwerkbetreiber zu melden, um Sperren zu erreichen!

Ich wünsche allen Lesern von Herzen gerne einen herrlichen Sommertag mit aushaltbaren Temperaturen und einen guten Start ins Wochenende

Werner

P.S.:

Sollte es wider Erwarten eine real existierende Person mit dem Namen: Karoline  Hoppe, 62 Jahre alt und in Cismar wohnhaft, geben, so bitte ich hier über das Kontaktformular mit mir in Verbindung zu treten, um über rechtliche Schritte nachzudenken.

 

 

No Comments

Categories: Wertschätzung

Kirmes ist Vergnügen und Therapie zugleich

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der Spätsommer ist Kirmeszeit und aktuell laufen folgende große Volksfeste

der Dürkheimer Wurstmarkt – ich hatte das große Glück, diesen während eines Einsatzes als Altenpfleger einmal mit erleben zu können und kann mit Fug und Recht sagen, dass es sich lohnt, schon alleine wegen des größten Weinfasses der Welt und der Saline.

Des weiteren der Pützchens Markt in Bonn, wo ich von 1975 bis 1978 meine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann gemacht habe, dieses Volksfest ganz besonders wegen „Vater Rhein“ mag und den Besuch absolut empfehlen kann.

Dazu kommt noch die Dippes Mess in Frankfurt, die jeweils einmal im Frühling und im Herbst stattfindet, mir jedoch nur dem Namen nach bekannt ist.

Kirmes

bringt immer noch nach wie vor Freude,
für Kinder natürlich ganz besonders,
aber auch für erwachsenen Menschen
und ganz, ganz besonders für die
hochbetagten Menschen!

0 - Trenner, Frühling

Auf dem Kettenkarussell schnell im Kreise drehen
und mit dem Riesenrad die Stadt von oben sehen.

Der Geruch von gebrannten Mandeln liegt in der Luft,
oh, welch ein herrlicher, verführerischer Duft.

0 - Trenner, Frühling

Die Jüngsten
auf bunten Pferdchen oder anderen Tieren,
wie sie jauchzen und vor Freude schreien,
einfach ein „Heidenspass“ für Jung und Alt.

Lose kaufen und gespannt sein:
Niete oder Gewinn.

Stunden
könnte man auf der Kirmes verbringen,
zu Schauen nach all den vertrauten Dingen!


Ach, ich denke, sie muss einfach sein,
helle Freude für Groß und Klein.

0 - Trenner, Frühling

Auch hochbetagten Menschen,
die an Demenz erkrankt sind,
wird sie immer in Erinnerung bleiben.

Aber das Beste ist,
wenn sie dann doch noch mal
auf der Kirmes sind
fühlen sie sich,
als wären sie wieder ein Kind.

0 - Trenner, Frühling

Ich möchte heute mal an Euch alle, besonders an die Altenpfleger appellieren einmal zu überdenken, ob etwas Wahres an meinen Worten dran ist?

Vielleicht seid Ihr so lieb und teilt mir Eure Erfahrungen oder Eure Empfindungen hier per Kommentar mit … danke vorab.

Ich habe persönlich in der Pflege hochbetagter Menschen sehr gute Erfahrungen mit den Besuchen einer Kirmes gemacht und es geht viel weniger um Geld ausgeben, als um die Geräusche, die Wahrnehmung der Gerüche und der bekannten Düfte, um schöne Erinnerungen zu wecken, sowie eine kleine „Reise“ in die Vergangenheit zu machen.

Ihr werdet staunen über die riesengroßen Kulleraugen der alten Menschen und über Herzen, die auf einmal wieder fröhlich im Dreivierteltakt schlagen.

0 - Trenner, Frühling

1

In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne einen wundervolles, erholsames Wochenende,
eventuell mit Oma & Opa einen Besuch
auf einem Volksfest
oder einer Kirmes

Werner