Monat: Januar 2019

Mit Schwarzwurzeln Osteoporose vorbeugen!

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Schwarzwurzel trägt ihren Beinamen Spargel des Winters nicht umsonst!

Unter der schwarzen, erdigen Schale, von welcher sich ihr Namen ergeben hat, verbirgt sich ein wahrer Schatz, der dem Spargel in kaum etwas nachsteht. Wenn man die Schale erst einmal entfernt hat, zeigen sich schlanke, schneeweiße Stängel, die nicht nur toll aussehen, sondern auch noch so richtig gut schmecken.  Bei der Zubereitung ist zu beachten, die Wurzeln unter fließendem Wasser zu schälen, da die austretende Milch sehr klebrig ist.

Der feine, einzigartige Geschmack der frischen Schwarzwurzel entschädigt dann jedoch für die etwas mühevolle Zubereitung.

Leider gilt die Schwarzwurzel hier in unserem Land immer noch als das Mauerblümchen unter den Wintergemüse-Sorten, denn während alle Welt im Winter über Rotkohl und Grünkohl spricht, weiß kaum jemand, was man so alles Leckeres aus Schwarzwurzeln zaubern kann. Was die Schwarzwurzel darüber hinaus sehr interessant macht, ist:

Mit Schwarzwurzeln Osteoporose vorbeugen!

Es handelt sich um ein sehr kalorienarmes Gemüse, welches ideal ist fürs schlank

bleiben und fürs schlank werden.

100 Gramm haben nur 16 Kalorien.

Die Schwarzwurzel liefert viele, viele Ballaststoffe und ist dadurch sehr gut für eine gesunde, aktive Verdauung.

Sie enthält einzig und allein das Vitamin B 1, welches unsere Nerven stärkt.

Die Schwarzwurzel enthält stattdessen jedoch viele Mineralstoffe und Spurenelemente: Magnesium für Herz und Kreislauf ,
Kalium für die Nerven, Verdauung und die Muskeln,
Eisen fürs Blut, Kupfer für die Gehirnarbeit sowie
Mangan für die Leber.

Man kann mit dem regelmäßigen Konsum von Schwarzwurzeln bestimmten Alltagsbeschwerden vorbeugen, aber auch bereits vorhandene
gesundheitliche Störungen positiv beeinflussen.

Wer zum Beispiel hin und wieder Innereien in den Speiseplan einbaut, die bekanntlich viele Purine enthalten, welche im menschlichen Organismus zu Harnsäure abgebaut werden, der tut gut daran, dazu Schwarzwurzeln zu essen, weil das Spurenelement Mangan in dem Gemüse den raschen Abbau der Purine fördert. Die entgiftende Tätigkeit der Leber wird gefördert

Die Bildung der roten Blutkörperchen wird angeregt. Wenn man Schwarzwurzeln mit Tomaten kombiniert, die viel Folsäure enthalten, kann man diese Wirkung
noch verstärken.

Schwarzwurzeln enthalten viel Kupfer und wirken damit der

Osteoporose

 diesem allseits gefürchteten Knochenschwund, entgegen.

Wenn jemand regelmäßig Medikamente einnehmen muss, so kann dadurch ein Kupfermangel im Körper entstehen. Dem kann man durch regelmäßiges Essen von Schwarzwurzeln entgegenwirken. Frauen in den Wechseljahren, die fast immer mit Osteoporose-Problemen konfrontiert sind, sollten regelmäßig
Schwarzwurzeln auf ihren Speiseplan haben.

Wer reichlich Schwarzwurzeln isst, der kann damit bis zu einem gewissen Grad verhindern, dass Umweltgifte, wie zum Beispiel Blei, vom Körper aufgenommen werden, was besonders wichtig für Menschen ist, die viel dem Straßenverkehr
ausgesetzt sind.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Spaß in der Küche beim Experimentieren mit dem „Spargel des Winters“ und besonders guten Appetit

Werner

Welt-Lepra-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am Sonntag, dem 27. Januar, ist:

Welt-Lepra-Tag 2019

Für mich persönlich las es sich erschreckend, dass es in unserem Zeitalter überhaupt noch Lepra gibt und nicht nur das:

die Zahlen an Neuerkrankungen sind steigend!

Mehr als 230.000 waren es im Jahr 2018, mindestens 12.000 mehr als im Jahr davor.

Positiv anzumerken ist jedoch, dass aufgrund guter medizinischer Erfolge alleine die Zahl erkrankten Kinder um 3 Prozent auf 18.200 zurückgegangen ist und die Zahl sichtbarer Behinderungen, die bereits während der Diagnose aufkamen, sogar um fast 9 Prozent auf „nur“ noch 12.800 Erkrankte.

Diese Werte beruhen auf die weltweit hervorragende Lepra-Kontrollarbeit.

1954 von dem „Apostel“ der Leprakranken,Raoul Follereau, ins Leben gerufen, ist der Welt-Lepra-Tag heute in mehr als 130 Ländern der Erde fester Bestandteil, um auf auf das Schicksal der Betroffenen aufmerksam zu machen, denn der

Kampf gegen Lepra ist auch ein Kampf gegen Vorurteile!

Erschreckend ist auch die Anzahl an Menschen, die nach einer erfolgreichen Therapie dann letztendlich doch durch die Spätfolgen der früheren Lepra-Erkrankung Behinderungen erleiden.

Weltweit sind davon rund vier Millionen Menschen betroffen.

Bei Reihenuntersuchungen wurden alleine in Indien im Rahmen der Polio-Impfungen mehr als 30.000 neue Lepra-Erkrankungen festgestellt und ohne die Diagnose wäre die Krankheit wohl erst nach ihrem Ausbruch festgestellt worden, was dann in der Folge wiederum zu einer stark erhöhten Ansteckungsgefahr für andere Menschen geführt hätte.

Das zeigt deutlich, dass noch viel mehr unternommen werden muss, um die Lepra endgültig zu besiegen. Eine Impfung zur Heilung der Krankheit wäre ein großer Schritt auf diesem Weg, jedoch die hohen Kosten für die Erforschung einer derartigen Impfung sind kaum zu finanzieren.

Prophylaxe, wie beispielsweise ein vorbeugendes Medikament, welches die Ansteckungsgefahr verhindern oder zumindest verringern könnte, ist laut Auskunft der Fachleute weniger kostenintensiv und daher leichter umzusetzen.

Die DEUTSCHE LEPRA- UND TUBERKULOSEHILFE E.V. (DAHW) erforscht seit geraumer Zeit in Tansania eine mögliche Prophylaxe und weitere Teams erforschen das gleiche Mittel in anderen Ländern.

Wenn alles planmäßig verlaufen sollte, werden wir im Laufe diesen Jahres wissen, ob dieses Mittel erfolgreich eingesetzt werden kann, was ein weiterer Meilenstein in der Geschichte dieser Erkrankung sein würde. 

Wem das Schicksal von Lepra betroffener Menschen am Herzen liegt, ist bei der DAHW jederzeit willkommen, denn es wird Hilfe gebraucht, ob als Spende oder als ehrenamtliches Engagement mit dem klaren Ziel, dass weniger Menschen an Lepra und deren Folgen leiden müssen.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne möglichst den Gesundheitszustand in einem erträglichen Maß halten zu können und einen erholsamen Wintertag.

Werner 

Schützt Vitamin C vor Erkältung?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Winterzeit ist ja nun bekanntlich auch Erkältungszeit und die Meinungen, wie man sich gezielt vor einer Erkältung schützen kann gehen sehr auseinander. Viele Menschen haben da so ihre eigenen Methoden für sich individuell herausgefunden, die Medizin bietet Grippeschutzimpfungen und vieles mehr. Unsere älteren Menschen schwören auf Hausmittel unterschiedlichster Art, etc, etc, etc

Sehr weitverbreitet ist die Meinung, dass Vitamine schützen und ganz besonders Vitamin C, aber ist das wirklich so?

Schützt Vitamin C vor Erkältung?

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Im Winter schlucken viele Menschen Vitamine, die jetzt es ja heutzutage als Pulver oder Brausetabletten gibt, um ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen.

Und ganz besonders Vitamin C soll vor Erkältungen schützen, was aber nur sehr   bedingt richtig ist.

Zwar kann das Vitamin eine Erkältung abmildern oder verkürzen,
verhindern kann es sie jedoch nicht.

Als vorbeugende Einnahme schützt Vitamin C nicht vor Erkältungen,
es lindert allenfalls ein wenig die Symptome, wenn man bereits erkältet ist.

Vitamin C verbessert zwar die Wirksamkeit der zur Immunabwehr des Körpers
gehörenden Fresszellen, aber den vielleicht gewünschten Schutzschild gegen die Viren, die eine Erkältung auslösen, bildet es leider nicht. 

Aber ein Gutes hat Vitamin C  doch:

es ist besonders wirksam gegen die freie Radikale, die im Verdacht stehen unser Immunsystem zu schwächen.

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Entgegen aller Meinungen oder Annahmen ist auch die berühmte heiße Zitrone nicht dafür geeignet vor Krankheiten zu schützen.

Das liegt daran, dass Zitronen gar nicht so viel Vitamin C enthalten, wie allgemein angenommen wird.

Der geringe Anteil in der Frucht ist außerdem hitzeempfindlich und wird durch hohe Temperaturen, wie in heißer Zitrone schnell zerstört.

Na ja,
immerhin hält eine Heiße Zitrone – zumindest für eine Zeit lang – schön warm.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne eine möglichst erkältungsfreie Winterzeit mit vielen schönen Momenten

Werner

Volle Erwerbsminderung mindert auch die Lebensqualität voll

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Mitte Oktober 2018 hatte ich zum ersten Mal seit – lach, keine Ahnung mehr wie lange davor – vernünftige Post bekommen, denn entgegen der Lügen, Intrigen und letztendlich des mehrfachen Rufmordes durch bösartige User in einer ganz bestimmten Community – und wer weiß, wo noch überall – zum Beispiel, dass ich aus meiner letzten Arbeitsstelle in der Altenpflege „unehrenhaft“ vor 3 Jahren entlassen worden sei, das ich Sozialbetrüger sei, das ich HIV-infiziert sei, und, und, und …

habe ich nachweislich dutzender ärztlicher Gutachten nach schwerer Erkrankung im September 2015 zunächst Krankengeld, dann Arbeitslosengeld und zuletzt 2 Monate Hartz IV-Leistungen bezogen habe, kam dieser Bescheid:

 

Also, bin ich nun rückwirkend sei dem 1. Oktober 2015 Rentner aufgrund voller Erwerbsminderung

Ende 2016 hatte ich zuletzt über meinen Gesundheitszustand berichtet, da ich Menschen gesucht habe, die ebenfalls an Myasthenia gravis erkrankt sind und bis heute niemanden gefunden, trotz Kontakten im Netz im höheren sechsstelligen Bereich!

Die Suche habe ich aufgrund von Hohn und Spott der o.g. bösartigen Menschen und deren Mitstreitern bzgl. meiner Erkrankung dann eingestellt!

Mittlerweile ist einiges an Last von mir abgefallen und daher berichte ich Euch meinen aktuellen Gesundheitszustand:

meine Haupterkrankung ist Myasthenia gravis,

eine unheilbare chronische Autoimmunkrankheit, die mit Muskelschwäche einhergeht:

ich kann in normalem langsamen Schritttempo ohne Gepäck etwa 300-400 m gehen, dann muss ich eine Pause machen

mit ca. 7 kg Gepäck muss ich bereits nach 100 m Pause machen

ich kann nur noch bedingt Treppen steigen

mit Ausnahme der Lunge sind alle quergestreiften Muskeln betroffen

ich kann nicht mehr „über-Kopf“ arbeiten

mein rechter Arm ist nur eingeschränkt beweglich

auf dem rechten Auge habe ich nur noch eine Sehkraft von 25%, links 75%

da ich krankheitsbedingt zu unterschiedlichen Zeiten Doppelbilder sehe, ist nicht mal Fahrradfahren gefahrlos möglich

 ich habe Schluckstörungen, die das Essen von teilweise breiiger Kost erfordern, was durch eine Laktoseintoleranz immer spannend ist, ganz besonders da ich seit mehr als zwei Jahren nicht mehr schmecken und riechen kann!

Beginnend ab 2 Uhr nachts nehme ich z.Zt. täglich 9 Kapseln, 4 Dragees, 6 Tabletten und 4 x 40 Tropfen, zusätzlich freitags abends eine Tablette, die mein Immunsystem unten hält und samstags Folsäure, um den Verlust durch die anderen Medikamente auszugleichen, dazu habe ich noch einen „Kessel Buntes“ an Bedarfsmedikamenten!

darüber hinaus habe ich noch 2 rheumatische Erkrankungen, Zustand nach 4 kleinen Schlaganfällen, 2 myasthenischen Krisen (vergleichbar mit einer Unterzuckerung bei einem Diabetiker, also lebensbedrohlich) und die üblichen alters- bzw. wetterbedingten Zipperlein.

Aufaddiert liegt die Lebensqualität in etwa bei NULL.

Bedingt durch die verheerenden Auswirkungen meiner letzte Beziehung. u.a. der täglichen Demütigungen durch die Cyber Mobbing Gemeinde nehme ich mittlerweile morgens die Höchstdosis eines Medikamentes zur Ruhigstellung und abends ein zusätzliches Psychopharmaka, um die Alpträume zu mindern und wenigstens ein paar Stunden halbwegs normalen Nachtschlaf zu bekommen.

Ich möchte hier ganz deutlich klar stellen, dass ich nach wie vor keine Mitleidsbekundungen gemacht bekommen möchte, denn ich habe meine Erkrankungen angenommen und biete ihnen tagtäglich die Stirn so gut es eben geht!

Aber es ist ein verdammt hartes Los, wenn man als Altenpfleger mit Herz und Hand durch diese Krankheit aus dem Arbeitsleben herausgerissen und auch noch durch bösartige Menschen verspottet wird, weil man sich für Frieden und alte Werte einsetzt, was bei diesen Menschen grenzenlosen Neid ausgelöst hat, der mit Hass gepaart körperlich fühlbar ist.

Mehr dazu wieder morgen in einem ganz interessanten Artikel, wo ich zeige, wie lange ich Freude an meinem Rentenbescheid hatte, bevor die o.g. bösartigen Menschen mir diese ganz, ganz schnell genommen haben.

Euch wünsche ich von Herzen gerne einen erfolgreichen Tag mit vielen schönen Momenten und einen erholsamen Feierabend

Werner

  

Richtiger Hautschutz in der kalten Jahreszeit

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Winterzeit ist nicht nur Erkältungszeit, sonder es gilt seinen Körper rundum zu schützen und dazu gehört natürlich auch die Haut, denn sie ist unser größtes Organ. Es gibt eine Fülle von Pflegeprodukten, um gezielt Prophylaxe zu betreiben.

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Hautschutz in der kalten Jahreszeit

Wenn man weiß, worauf bei winterlichen Temperaturen zu
achten ist, kann man dem ganz schnell und gezielt entgegen wirken.

Problematisch ist besonders, dass bei niedrigen Temperaturen die Haut weniger stark durchblutet wird, der Stoffwechsel verlangsamt sich und damit auch die Funktionen der Haut zur Selbstpflege und Heilung.

Das führt zu rissiger und trockener Haut, die in schlimmen Fällen sogar rissig werden und sich sogar entzündet kann. Das sieht dann nicht mehr nur unschön aus, sondern kann auch
so richtig schmerzhaft werden.

Die Hautpflege im Winter
sollte also nicht vernachlässigt werden.

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Sobald die Temperaturen sinken, sollte darauf geachtet werden, die Haut regelmäßig mit feuchtigkeitspendenden und rückfettenden Cremes zu versorgen. Am besten wird dies gleich Morgens und noch einmal vor dem zu Bett gehen gemacht.

Besonders, wer viel Zeit draußen und in der Natur verbringt, sollte über die Verwendung von Vaseline nachdenken. Diese führt zwar zunächst zu einer stark glänzenden Haut, schützt die Haut aber auch vor starker Kälte und kann sich besonders beim Skifahren auf lange Sicht wirklich auszahlen.

Für den Alltag lohnt sich eine Pflegecreme für besonders trockene Haut, die für ein Extra an Fett und Feuchtigkeit sorgt und damit vor der Austrocknung schützt.

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Für die Hautpflege im Winter sind auch Bäder gut geeignet.
Diese sollte allerdings nicht zu heiß sein. Statt der üblichen
Seifen und Badezusätze, sollten in der kalten Jahreszeit
Ölzusätze verwendet werden, die der Haut helfen sich zu
regenerieren. Besonders Produkte mit Arganöl Hautpflege
sind dafür gut geeignet.

Darüber hinaus sollte darauf geachtet werden, auf herkömmliche Seifen zu verzichten, die die Haut stark entölen. Nach dem entspannenden Bad sollte zusätzlich  eine pflegende Bodylotion verwendet werden. Diese spendet
Feuchtigkeit, sorgt für schöne, reine Haut und verhindert das
weitere Austrocknen der Haut beim Trocknen.

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Für den Fall, dass die Haut bereits trocken und rissig ist,
scheint die Versuchung, die abgestorbenen Hautschuppen
durch ein Peeling los zu werden, groß. Allerdings reibt dieses
auch die obersten Hautschichten ab und macht die Haut damit
empfindlicher für die Wettereinflüsse von draußen. Ebenfalls
verzichtet werden sollte auf reinigende Kosmetika mit Alkohol
oder Pflegemittel für unreine Haut. Diese wirken durch den
Entzug von Feuchtigkeit, was im kalten Winter zu einer
weiteren Verschlechterung des Hautbildes führt.

Wer sich an diese gut gemeinten Ratschläge hält, kommt relativ gut durch die kalte Jahreszeit und ich denke Ihr seid alle erwachsen und erfahren genug, um Euch ordentlich und ausreichend schützen zu können.

In diesem Sinne wünsche uns allen von Herzen gerne ein erholsames Wochenende mit vielen Sonnenstunden.

Werner   

Kalte und schmerzende Füße – was nun?

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

stellt Euch vor wir hätten einen richtigen Winter, so mit Schnee, Eis und Frost und nun kommt Ihr nachhause und habt …

Kalte und schmerzende Füße – 

was nun?

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Kalte Hände und Füße können unter anderem eine Folge von
Mineralstoffmangel, einer hormonellen Umstellung,
Stress, Bewegungsmangel oder auch Flüssigkeitsmangel sein.

Manche Menschen haben jedoch auch dauerhaft kalte Füße,
weil sie an Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen,
Arterienverengungen oder aber auch durch zu niedrigen
Blutdruck leiden.

Kalte Füße entstehen, wenn sich durch
einen Nervenreiz bei Kälte die Blutgefäße verengen und
das Blut hauptsächlich in die lebenswichtigen Organe wie
das Herz, die Lunge oder das Gehirn gepumpt wird.

Alles, was weit von diesen Organen entfernt ist, wird also dementsprechend
nicht mehr ausreichend mit warmen Blut versorgt.

Wenn Ihr auch darunter leidet, solltet Ihr einfach einmal
die „alten“ Hausmittel ausprobieren, beispielsweise

Diese Kräuter können helfen.

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Zahlreiche Kräutertees können dazu beitragen, die
Durchblutung zu fördern und so dafür sorgen, dass
Ihr seltener unter kalten Füßen leidest.

Empfehlenswert ist z.B.: ein Rosmarin-Tee.

Für eine Tasse,
also 250 Milliliter, benötigt Ihr etwa einen Teelöffel Rosmarinblätter.
Übergießt den Rosmarin mit kochendem Wasser
und lasst ihn etwa sechs bis sieben Minuten ziehen.
Danach die Blätter absieben und einen frischen,
äußerst gesunden Tee genießen.

Bitte zwei mal täglich einen solchen Tee trinken,
damit sich eine Wirkung ergeben kann.

Ebenso wirkt sich Beifuss positiv auf den Kreislauf
und die Durchblutung aus und hilft zudem auch bei
müden und schmerzenden Füßen.

Ihr könnt entweder einen schmackhaften Beifuß-Tee
brühen oder Ihr besorgt Euch Beifußöl aus der Apotheke
und massiert dieses gründlich in die Füße ein.

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Fußbäder
sind bei kalten Füßen besonders wohltuend.
Das Wasser sollte angenehm warm, aber nicht zu heiß sein. 

Die Ideal-Temperatur beträgt 37 Grad Celsius.

Dazu etwas Latschenkiefernöl in das Wasser geben
und beide Füße etwa 15 bis 20 Minuten lang baden.
Anschließend warme Strümpfe anziehen, damit
der Körper die Wärme aufrechterhalten kann.

Manchmal reicht es auch aus, einfach einige
Tropfen Zitronensaft in das Wasser zu geben.

Kalte Füße gehören auf diese Weise ebenso der
Vergangenheit an, wie schwere, schmerzende Füße
nach einem langen Arbeitstag.

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Ist es für den Lebensgefährten auch gut ?

Wer ständig unter kalten oder schmerzenden
Füßen leidet, kann also einiges für sich tun,
um diese Beschwerden wirksam zu lindern.

Sowohl Kräutertees,
als auch Fußbäder und Fußmassagen mit Kräuterölen
regen die Durchblutung an und tragen so dazu bei,
dass die Füße wieder angenehm warm werden.

Für ein wärmendes Fußbad empfehle ich:

2 Tropfen Rosmarinöl
3 Tropfen Kiefernadelöl
1 Teelöffel Apfelweinessig

Einfach die einzelnen Zutaten miteinander
mischen, in eine Schüssel warmes Wasser
geben und die Füße darin baden.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne viel Spaß beim Ausprobieren und natürlich vor allem den gewünschten Erfolg

Werner

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

man muss ja nicht immer das Rad neu erfinden und so habe ich mich dieser Tage an eine Geschichte erinnert, die gut zur Jahreszeit passt und die möchte ich Euch nicht vorenthalten.

Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern

Es war fürchterlich kalt; es schneite und begann dunkler Abend zu werden, es war der letzte Abend im Jahre, Neujahrsabend!
In diese Kälte und in dieser Finsternis ging ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen auf der Straße. Sie hatte freilich Pantoffeln gehabt, als sie von zu Hause wegging, aber was half das! Es waren sehr große Pantoffeln, ihre Mutter hatte sie zuletzt getragen; so groß waren sie, dass die Kleine sie verlor, als sie sich beeilte, über die Straße zu gelangen, weil zwei Wagen sehr schnell daher jagten.

Der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, mit andern lief ein Knabe davon, der sagte, er könne ihn gut gebrauchen, ja, er könne ihn sogar als Wiege benutzen, wenn er selbst einmal Kinder bekomme.
Da ging nun das arme Mädchen auf den bloßen Füßen, die ganz rot und blau vor Kälte waren. In einer alten Schürze hielt sie eine Menge Streichhölzer und ein Bund trug sie in ihrer Hand.
Niemand hatte ihr während des ganzen Tages etwas abgekauft, niemand hatte ihr auch nur einen Dreier geschenkt; hungrig und halb erfroren schlich sie einher und sah sehr gedrückt aus. In einem Winkel zwischen zwei Häusern setzte sie sich und kauerte sich zusammen. Die Die kleinen Füße hatte sie fest angezogen, aber es fror sie immer noch sehr, sie wagte nicht nach Hause zu gehen, ihr Vater würde sie schelten denn sie hatte nicht einen einzigen Streichholz verkauft.

Ach !
Ein Bund heraus zu ziehen, es anzustreichen und die Finger daran zu wärmen. Sie zog eines heraus. “ Ritsch!”

Wie sprühte es, wie brannte es!
Es gab eine warme, helle Flamme wie ein kleines Licht, als sie die Hand darum hielt. Es kam dem kleinen Mädchen vor, als sitze sie vor einem großem Ofen mit Messingfüßen , das Feuer brannte ganz herrlich darin und wärmte schön!- Die Kleine streckte die Füße aus, um auch diese zu wärmen – da erlosch die Flamme, der Ofen verschwand – Ein neues wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese ganz durchsichtig wie ein Flor. Sie sah gerade in ein Zimmer hinein, wo der Tisch mit einem glänzenden weißen Tischtuch und feinem Porzellan gedeckt stand, und herrlich dampfte eine mit Pflaumen und Äpfeln gefüllte Gans darauf!
Da erlosch das Streichholz und nur die dicke, kalte Mauer war zu sehen.
Sie zündete ein neues an.

Da saß sie unter dem schönsten Weihnachtsbaum. Viele tausend Lichter brannten auf den grünen Zweigen. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe – da erlosch das Streichholz; die Weihnachtslichter stiegen immer höher, nun sah sie, dass es all die klaren Sterne am Himmel waren, einer davon viel herab und machte einen Feuerstreifen am Himmel.
“ Nun stirbt jemand !” sagte die Kleine, denn ihre alte Großmutter, die verstorben war, hatte gesagt: “ Wenn ein Stern fällt, so steigt eine Seele zu Gott empor .”
Sie strich wieder ein Hölzchen an. es leuchtete ringsumher, und im strahlenden Glanz stand die Großmutter glänzend, mild und lieblich da.
“ Großmutter!” rief die Kleine. “
Oh, nimm mich mit!
Ich weiß, dass Du auch gehst, wenn das Streichholz ausgeht.”
Sie strich eiligst den ganzen Rest der Hölzer , die noch in der Schachtel waren, an – sie wollte die Großmutter festhalten; und die Streichhölzer leuchteten so hell , das es heller war als am Tag.

Die Großmutter hob das kleine Mädchen auf ihren Arm und in Glanz und Freude flogen sie in die Höhe.

Da fühlte sie keine Kälte, keinen Hunger, keine Furcht, denn
sie waren bei Gott!

Aber im Winkel am Haus saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit lächelndem Mund –
erfroren am letzten Abend des alten Jahres.

Sie hat sich wärmen wollen, sagte man.

Niemand wusste aber, was sie Schönes erblickt hatte.

von Hans Chr. Anderson

Ich bin immer wieder innerlich aufgewühlt, wenn ich diese Geschichte lese und tiefer darüber nachdenke.

Leider ist sie auch heutzutage noch aktuell, denn immer wieder erfrieren Menschen auf der Straße und daher möchte ich an Euch appellieren, Menschen auf der Straße zumindest über die Kältebusse zu informieren.

Ich danke Euch sehr

Werner

Tag des deutschen Apfels 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 11. Januar, ist:

Tag des deutschen Apfels 2019

und da ich sehr gerne Äpfel esse, habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, vor allem, was es denn überhaupt noch an deutschen Apfelsorten zu kaufen gibt? 

Nicht nur, weil sie gesund sind, sondern vor allem weil sie mir gut schmecken und noch besser bekommen, habe ich lange Zeit jeweils einen am Vormittag und einen am Nachmittag sozusagen als Zwischenmahlzeit gegessen.

In den letzten Jahren konnte man im Discounter für etwa zwei Euro einen ganzen Beutel Äpfel erwerben und aktuell zahlt man gerade für deutsche Äpfel im Angebot 0,69 Euro pro Kilogramm.

Da ich mich über abgepackte Äpfeln einige mal so richtig geärgert habe, weil sie zum Beispiel regelrecht „mehlig“ waren, freue ich mich immer, wenn ich irgendwo lose Äpfel zu einem annehmbaren Preis sehe und dann drehe ich sie vor dem Kauf drei Mal um, schaue sie von allen Seiten, kaufe einen, gehe nachhause, probiere und dann entscheide ich, ob ich mir mehr davon hole oder eben nicht.

Wenn Apfelbäume Früchte tragen, stellt sich die Frage, wann man die Äpfel pflücken kann. Sortenbeschreibungen geben dazu einen ersten Anhaltspunkt, aber eben nur das, nicht mehr und nicht weniger, denn die Pflückreife wird in erster Linie durch das Wetter bestimmt.

Wenn man einen Apfel probiert, kann sich sehr schnell Enttäuschung breit machen. Die eine Sorte schmeckt nicht so wie erwartet und die andere ist beispielsweise zu hart. Aber daraus zu folgern, dass der Apfel noch länger am Baum bleiben muss, kann ein fataler Irrtum sein.

Bei Äpfeln, wie auch bei vielen anderen Obstsorten, gibt es einen Unterschied zwischen der Pflück– und der Genussreife.

Die Pflückreife bestimmt wann der Apfel geerntet werden soll, die Genussreife den Zeitpunkt des Verzehrs.

Es gibt Apfelsorten, die man direkt vom Baum essen kann, andere muss man teils monatelang lagern, um den gewünschten Geschmack zu erzielen. 

Bei Sorten, die man erst lagern muss bevor sie ihre Genussreife erhalten, ist es nicht so einfach. Ein erster Ansatz für das Erreichen der Pflückreife ist, ob sich der Stil des des Apfels gut vom Baum lösen lässt, was man am besten durch eine Drehbewegung erreicht.

Weitere Kriterien sind die Größe und das Gewicht, sowie die Färbung der Schale und letztendlich die Kerne – weiße Kerne weisen auf unreife Äpfel hin! 

Zu spät geerntete Früchte weisen oft eine verminderte Lagerfähigkeit und erhebliche Qualitätseinbußen auf.

 Warum muss man eigentlich viele Apfelsorten einlagern? 

Solange wie der Apfel am Baum hängt, wird er über den Stil mit Nährstoffen versorgt. Wird er gepflückt ist diese Nährstoffzufuhr unterbrochen. Sogenannte Pektine (Stärke) beginnen sich zu zersetzen und der Apfel reift nach.

Im Laufe der Zeit wird der Apfel weicher und es entwickeln sich nach und nach weitere Aromastoffe. Nun ist die Genussreife erreicht.

Wie lange man einlagern muss ist sortenabhängig.

Lagert man den Apfel zu lange setzt Fäulnis ein (Überreife).

Wird der Apfel viel zu früh geerntet, findet keine Nachreife statt.

Wie bei allen Prozessen in der Natur geschieht auch das nicht ohne Grund. Das oberste Ziel der Pflanze ist die Fortpflanzung. Diese geschieht beim Apfel über die Kerne, die sich in den Äpfeln befinden.

Wird ein Apfel von einem Tier gefressen, werden die Kerne an anderer Stelle wieder ausgeschieden. Für ein Tier ist ein unreifer Apfel allerdings uninteressant.

Aus diesen Gründen sorgt die Pflanze durch chemischer Prozesse dafür, dass die Frucht auch dann noch nach reift, wenn sie vom Baum fällt oder gepflückt wird und somit nicht nur attraktiv für Menschen, sondern auch entsprechend für Tiere ist, wie man oft in meiner deutschen Lieblingsserie „Sturm der Liebe“ sehen konnte.

Ich weiß ja nicht, was Ihr heute so macht, aber ich gehe jetzt in den Discountern auf „Jagd“ nach billigen, losen Äpfeln und ich hoffe Ihr drückt mir von Herzen gerne die Daumen.

Habt einen schönen Tag mit vielen glücklichen Momenten, einen guten Start in das Wochenende und mein Tipp des Tages lautet: esst mehr Äpfel

Werner

Völlig durch gefroren – was hilft am Besten?

Nun ist es wirklich Winter

liebe Leserinnen, liebe Leser

zumindest laut Kalender und Gott sei dank wenigstens in den bekannten Wintersportgegenden, denn ein  richtiger Winter, wie er – ich hätte beinahe geschrieben vor „Urzeiten“ – zuletzt vor etwa 40 Jahren in meiner Erinnerung ist, den gibt es ja es ja schon nicht mehr, was ich als Folge des Klimawandels erachte. Gestern morgen habe ich mal Menschen gesehen, die Ihre Autoscheiben freikratzen mussten. Ansonsten merke ich nur mal Eiseskälte, wenn ich zum Einkaufen gehe und dann packe ich mich schön warm ein, so mit Schal und Mütze.

Manchmal bin ich trotzdem so richtig durch gefroren und dann stellt sich mir ab und an die Frage:

Was hilft am Besten,
wenn man völlig durch gefroren ist?

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Langsames Aufwärmen, wie zum Beispiel: in einer zunächst lauwarmen Badewanne. Dann kann man nach und nach immer wärmeres Wasser dazu laufen lassen und ganz langsam „auftauen“.

Denn wenn man einen völlig unterkühlten Menschen schlagartig“ aufwärmt,
dann kann er einen Schock erleiden.

Unter dem ersten Schrecken ziehen sich die Adern noch enger zusammen.

Dann plötzlich weiten sie sich und das gesamte Blut fließt plötzlich überall hin.
Die natürliche Verteilung wird gestört.

Wenn wir essen, fließt das Blut verstärkt in den Magen.
Wenn wir laufen, in die Beine.
Wenn wir denken, ins Gehirn.

Wenn sich das ganze Volumen nun unkontrolliert ausbreiten kann, dann kann
es zu einem Kreislaufkollaps kommen.

Können Menschen aus dem Norden die Kälte besser ertragen?

Es ist durchaus möglich den Körper gegen Kälte zu immunisieren.
Das ist eine Gewohnheitssache.

Wenn der Mensch oftmals tiefe Temperaturen ertragen muss, dann lernt der Organismus, sich darauf einzustellen:
die Nerven werden weniger empfindlich und die Durchblutung stellt sich besser auf die äußeren Umstände ein.

Menschen, die in südlichen Gefilden leben, sind Frost meist nicht gewohnt und frieren somit leichter.

Anmerkung:
ebenso ergeht es Pflege-Personal, welches in wohl temperierten Einrichtungen und Krankenhäusern arbeitet!

Kann Frieren auch ein Alarmsignal sein?

Ja, z.B.: bei Fieber.
Der Körper ist heißer als sonst.
Aber er denkt, die Außentemperatur sei niedriger, also beginnt er zu zittern, um dadurch Wärme zu erzeugen.
Schüttelfrost kann also ein Anzeichen für Fieber sein.

Gibt es einen „Geheimtipp“ gegen kalte Füße?

Lachja:
warm anziehen!

Fazit:

Wann wird mal endlich wieder Winter, ein Winter, wie er früher einmal war? 

Ich wünsche Euch allen von Herzen gerne, dass Ihr gesund und munter durch die kalte Jahreszeit kommt und drücke Euch in diesem Sinne voll doll die Daumen

Werner