Monat: Februar 2019

Tag der Seltenen Erkrankungen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 28. Februar, ist der:

Tag der Seltenen Erkrankungen 2019

Menschen mit Seltenen Erkrankungen sind die
„Waisen der Medizin“.

Der 28. Februar ist in diesem Jahr zum zwölften Mal
Tag der Seltenen Erkrankungen
(Rare Disease Day). 

Das offizielle Motto, das die europäische Gemeinschaft, unter Federführung von EURORDIS ausgerufen hat, lautet:

Show Your Rare

Rund 4 Millionen Menschen in Deutschland leben mit einer
seltenen Erkrankung.

Mehr als 5.000 von insgesamt 30.000 Krankheiten gelten als selten.

Wenn nicht mehr als 5 von 10.000 Menschen das spezifische Krankheitsbild
aufweisen, zählt diese Erkrankung dazu.

In Deutschland hat die ACHSE (Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen) als Dachverband zu Aktionen in sozialen Medien und auch in der realen Welt aufgerufen Farbe zu bekennen, um zu zeigen, dass weltweit rund 300 Millionen betroffene Menschen gemeinsam für Anerkennung, Vernetzung und eine bessere medizinische Versorgung kämpfen.

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„Setz Dein Zeichen für die Seltenen“

Meist haben seltene Erkrankungen genetische Ursachen, andere sind immunologische Krankheiten, viele sind lebensbedrohlich und
die meisten verlaufen chronisch.

Fast jeder Betroffene muss lange Wege gehen bis die richtigen Diagnose gestellt
und die passende Therapie gefunden ist, denn seltene Erkrankungen sind nicht nur
eine Herausforderung für die Patienten, sondern auch für die behandelnden Ärzte
und nicht zuletzt für die Öffentlichkeit.

Tja, so dauerte es auch bei mir fast 10 Monate bis am 12. Juli 2016 durch einen Tensilon-Test die Diagnose: Myasthenia gravis, einer chronischen Autoimmunerkrankung, die mit Muskelschwäche einhergeht.

Und es dauerte weitere 8 Monate und eine 5-wöchige Reha-Maßnahme bis eine im Verbund mit anderen Erkrankungen funktionierende Medikamentierung bei mir endlich Wirkung zeigte.

Während der Reha-Maßnahme waren mehr als 600 Patienten in der Klinik und ich habe lediglich einen einzigen Patienten mit meinem Krankheitsbild kennenlernen dürfen, der aber leider sehr weit von mir entfernt wohnt. Aus diesem Grund habe ich Teile meiner Krankengeschichte über soziale Netzwerke gepostet in der Hoffnung weitere Myastheniker zu finden.   

Was jedoch dabei herauskam war mehr als menschenunwürdig, angefangen von Mails mit denunzierenden Texten bishin zu Hohn und Spott in bestimmten Gruppierungen, die keine Gelegenheit auslassen, mich zu mobben.

Aber an all solchen Dingen, die sich bis dato noch wesentlich verschlimmert haben, bin ich gewachsen und habe mir Ziele gesetzt, die ich akribisch verfolge und mich nichts und niemand von meinem Weg abbringen kann.

Ich wünsche allen Kranken von Herzen gerne gute Besserung und allen Menschen mit seltenen Erkrankung soviel Linderung, dass das Leben „irgendwie“ lebenswert bleibt

Werner

Internationaler Kinderkrebstag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 15. Februar ist

INTERNATIONALER KINDERKREBSTAG 2019
VORWORT:
Persönlich bin ich regelrecht schockiert, denn in dem „Kleinen Kalender“ hier im Internet, den viele, viele Menschen nutzen, um zu schauen, was an einem Tag Besonderes oder Kurioses gibt, wann, wo, welcher Film Premiere hat, etc ist genau dieser Tag nicht erwähnt! 
Laut Statistiken erkranken etwa 250.000 Kinder weltweit jährlich an Krebs.
Der heutige Tag ist den vielen kleinen und jugendlichen Patienten gewidmet, die den Kampf gegen den Krebs aufnehmen, wofür ich von ganzem Herzen die Daumen ganz doll gedrückt halte.
Einen ganz wesentlichen Anteil bei der Prävention hat die mentale Gesundheit, die man bereits durch einfache Maßnahmen erzeugen kann:
mit Freunden zusammen Sport machen, das Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern kann man auch mit alkoholfreien Getränken, die Sonne mit ausreichendem Hautschutz genießen, küssen ohne Zigarettengeschmack.
In Deutschland leben derzeit mehr als 37.000 Menschen, die im Kindesalter eine Krebsdiagnose erhalten haben.
Und jährlich erkranken rund 2.000 Kinder und Jugendliche neu an Krebs.
Von einem Tag auf den anderen ändert sich für die kleinen und jungen Patienten sowie deren Familien alles:
Es bleibt kein Raum mehr für Unbekümmertheit, denn der Alltag wird von der Krankheit bestimmt. Untersuchungen, Therapien und Ängste beherrschen das Leben der Kinder und ihrer Familien.
In dieser ungeheuer schweren Zeit brauchen die Betroffenen und ihre Angehörigen unsere Hilfe und Solidarität.
 
Der internationale Gedenktag ist des weiteren auch dazu gedacht, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Schwerpunktthema des Krebs-Infotages ist die „Personalisierte Medizin“.
Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet:
„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“
Mit dem diesjährigen Motto heben die Initiatoren hervor, dass sich jeder dem Kampf gegen Krebs anschließen kann, ganz egal, ob als Einzelperson oder in einer Gruppe oder Gemeinschaft.

„Keine Schmerzen mehr. Keine Verluste mehr.“

Das Motto des letzten Jahres, dass jeden Mensch durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln anregen sollte, hat mich sehr berührt und war auch von Erfolg gekrönt.
Ein zeitgemäßes Beispiel war das Social Media Projekt „Support through Sport“.
Die Teilnehmer hatten eine „Wir können. Ich kann.“-Botschaft auf eines ihrer Sportgeräte, den Körper oder auch auf die eigene Hand geschrieben und dann ein Foto oder Selfie davon auf eine oder sogar mehrere der unzähligen Social Media Plattformen hochgeladen.
Die Deutsche Krebshilfe sieht Prävention als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Aus diesem Grund setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden:
Auf dem politischen Parkett fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot, sowie erhebliche Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel.
Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden.
Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Weiterführende Informationen über den Weltkrebstag, sowie Material zum Thema Krebsprävention finden Interessierte bei der Deutschen Krebshilfe.
Persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations– und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe  unter der
kostenlosen Rufnummer
0800 / 80708877.
Nachwort:
In der Altersgruppe unter 15 Jahren ist Krebs ganz besonders bösartig, denn die Tumorzellen vervielfachen sich rasend schnell.
Am häufigsten werden Leukämien (Blutkrebs), Tumoren des Gehirns und des Rückenmarks sowie Lymphknotenkrebs diagnostiziert.
Die Erfolge stetig verbesserter Behandlungsstrategien sind beeindruckend:
Kam die Diagnose Leukämie bei einem Kind noch vor etwa vierzig Jahren einem Todesurteil gleich, überleben heute vier von fünf der jungen Patienten ihre Erkrankung. 
 
Ich drücke von Herzen gerne allen Betroffenen und den Angehörigen die Daumen, möchte an alle anderen appellieren, die o.a. Vorsorgemaßnahmen zu beherzigen und wünsche uns allen einen ruhigen Wintertag mit ganz vielen positiver Momenten
Werner

Welttag der Kranken 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 11. Februar, ist:

Welttag der Kranken 2019

Papst Johannes Paul II. führte 1993 den Welttag der Kranken ein, welcher seitdem jährlich am Festtag: „Der Lieben Frau von Lourdes“ (11. Februar) begangen wird.

Bernadette, das einfache, sehr kranke Mädchen von Lourdes erzählt, dass die Jungfrau, die sie als „die schöne Frau“ bezeichnet, sie ganz einfach so ansah, wie man einen Mensch unvoreingenommen ansieht.

Die schlichten Worte beschreiben die ganze Fülle einer menschlichen Beziehung. Die arme, ungebildete und kranke Bernadette fühlt sich von Maria als Mensch angeschaut.

Die „schöne Frau“ sprach zu ihr voller Respekt, ohne sie zu bemitleiden.

Das sollte uns daran erinnern, nein ich finde sogar mahnen, dass jeder Kranke immer eine menschliche Person ist, bleibt und als solche behandelt werden muss!

Kranke, wie natürlich auch oder ganz besonders die Menschen mit  teilweise schwersten Behinderungen, haben ihre unveräußerliche Würde und ihren Platz im Leben!

Sie dürfen nie zu bloßen „Objekten“ verkommen, selbst wenn sie manchmal als passiv erscheinen, was aber in Wirklichkeit ganz, ganz sicher nie der Fall ist, sondern mentale Missstände und auch Scham den Kranken hemmen!

Die Wahl dieses Datums weist auf die geistliche Nähe der Jungfrau Maria zu den Kranken hin.

Der Welttag der Kranken macht dabei auf die Situation der kranken, leidenden und behinderten Menschen in unserer Gesellschaft aufmerksam.

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Es wird ganz besonders an diejenigen Menschen gedacht, die den Kranken zur Seite stehen, sprich den Angehörigen, den Ärzten, dem Pflegepersonal und den vielen, vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern der diversen Organisationen und Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Gleichzeitig ist das Fest jedoch auch Anlass, um über den Begriff Gesundheit im Detail nachzudenken und Dinge zu hinterfragen.

Wir könnten an diesem besonderen Tag der Kranken beispielsweise eine kleine Kerze anzünden, denn in der heutigen Zeit, wo oft Stress, Überanstrengung und Sprachlosigkeit herrschen, würde dieses kleine Ritual, zu einem stillen Zeichen für die unterschiedlichsten Lebenssituationen, so zum Beispiel:

für die Sehnsucht nach neuen Lebensperspektiven,
für Ängste und Befürchtungen,
für Hoffnung, Mut und Zuversicht,
für Wärme und Lebenskraft,
für Bitten und Dankbarkeit.

Und nicht zu guter Letzt natürlich ganz besonders für diejenigen auf unserem Planeten, die die virtuelle Welt dazu nutzen, um offen über Ihre Krankheit(en) zu schreiben, um sich mit anderen Mitkranken solidarisch zu zeigen, Mut zu machen oder zum Beispiel bei einer seltenen Erkrankung vielleicht jemanden zum Erfahrungsaustausch zu finden.

Umso erschreckender ist es, dass angebliche Kranke sich darüber respektlos und menschenwürdig lustig machen und hinter dem Rücken tatsächlich Kranker öffentlich lästern, um damit in sozialen Netzwerken Aufsehen zu erregen…einfach erbärmlich! 

Man könnte natürlich auch diesen besonderen Tag sehr sinnvoll dazu nutzen einen Kranken zu besuchen, der naturgemäß in seiner Eigenschaft als Mensch auf Zuwendung oder ein Zeichen der Liebe wartet und mal ganz ehrlich:

wie heilsam können Begegnungen zwischen Kranken und Herzmenschen sein.
(Mentale Gesundheit!)

Allein schon durch die Begegnung von Mensch zu Mensch spüren Kranke in ihrer aktuellen Situation etwas von Liebe und Geborgenheit.

Ich lebe nach folgenden Grundsätzen:

Hilf den Schwachen, wenn Du Dich selbst stark fühlst,

respektiere die „Alten“, wenn Du jung bist,

Hilf den Kranken, solange Du gesund bist!

Denn es kann der Tag in Deinem Leben kommen,

wo Du selbst alt, schwach oder sogar schwer krank bist

und vielleicht selbst Hilfe brauchst!

 Als Herzmensch bin ich auf derartige Situationen sensibilisiert, als Altenpfleger mit Helfersyndrom habe ich alle, leider von Menschen festgelegten Grenzen kennengelernt und mich über die vielen Steine gewundert, die Menschen in der Lage sind anderen in den Weg zu legen.

Als mittlerweile selbst schwer erkrankter Mensch erlebe ich nun täglich selbst die komplette Palette der Sorgen und Nöte, welche damit einhergehen, wie z.B.: einen Grad der Behinderung zugesprochen zu bekommen, der mindestens 50 Prozent beträgt.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne so gesund, wie möglich zu sein, zu bleiben und das stets zu schätzen, aber auch eine Auge und hilfreiche Hände für kranken Menschen zu haben.

Werner

Tag der Kinderhospizarbeit 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Sonntag, dem 10. Februar, ist

Tag der Kinderhospizarbeit 2019

Dieser wichtige Tag, der seit 2006 begangen wirdhat folgende 

Ziele: 

  1. Die Inhalte der Kinderhospizarbeit und ihre Angebote bekannter machen
  2. Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen
  3. Ideelle und finanzielle Unterstützer finden
  4. Das Thema „Tod und Sterben von Kindern“ enttabuisieren 

Hospize sind eine Einrichtung der Sterbebegleitung.

Sie verfügen meist nur über wenige Bette und sind ähnlich einem Pflegeheim organisiert, wobei die Träger dieser Einrichtungen der Sterbebegleitung in der Regel gemeinnützige Vereine sind, aber auch die Kirchen, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen.

Hospize sehen ihre Aufgabe vorrangig darin, das Sterben wieder in das Leben zu integrieren.

Als Zeichen der Verbundenheit gelten die grünen Bänder der Solidarität, welche man zum Beispiel an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen befestigen kann. Dieses gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden. 

Das grüne Band ist das Symbol für den

Tag der Kinderhospizarbeit! 

 

Es soll die Hoffnung ausdrücken, dass sich immer mehr Menschen mit den erkrankten Kindern und deren Familien verbünden und engagieren.

 

 

Den Kranken, wie auch den Angehörigen soll in einem Hospiz ein Stück weit Normalität vermittelt werden, was in einem Krankenhaus und auch zuhause zum Beispiel durch die Überforderung der pflegenden Angehörigen oft nicht mehr gegeben sein kann.

Trauer 

bewältigen, überwinden, beenden

das sind Lebenssituationen, vor denen all die Betroffenen stehen, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben müssen.

Als ob der Mensch eine Trauer mal eben einfach „so“ zu den Akten legen könnte!

Ist es doch gerade die Untröstlichkeit, die den Verlust eines geliebten Menschen so kostbar macht und das Verlorene in seiner Einzigartigkeit und Unwiederbringlichkeit wertschätzt!   

Wie den Ansprüchen der Trauerverarbeitung individuell zu begegnen ist, welches innere Wissen trauernde Menschen vom Umgang mit Verlusten und fortdauernden (Ver)Bindungen haben und wie Freunde, Bekannte und die Begleiter auf diese Weisheit hören bzw. reagieren können, entscheidet jeweils der Einzelfall und es gibt absolut kein Patentrezept! 

Umfragen zufolge haben 90 Prozent aller Menschen den innigen Wunsch zuhause zu sterben!

Aber in der Realität sterben Schätzungen zufolge 40 Prozent der Menschen mehr oder minder „abgeschieden“ in einem Krankenhaus und weitere 20 Prozent in einer Altenpflegeeinrichtung!

Hospize

wollen eine menschenwürdige Alternative sein, wenn eine Krankenhausbehandlung …

nicht mehr gewünscht ist oder aus medizinischer Sicht nicht mehr erforderlich ist und eine Pflegeeinrichtung aufgrund unzureichender medizinischer und pflegerischer Versorgung bei schwersten Erkrankungen nicht mehr in Frage kommt.

Ein Kinderhospiz bietet sowohl ambulante als auch stationäre Einrichtungen für unheilbar erkrankte Kinder, wo die Lebenserwartung stark verkürzt ist, sowie deren Eltern und Geschwister. Häufig kommen durch die sehr intensive Pflege des Kindes im Alltag die Erholung der Eltern und die Zuwendung an die Geschwister zu kurz. 

Ich persönlich würde mir von Herzen gerne wünschen, dass jeder Mensch, wenn es notwendig ist und ausdrücklich gewünscht wird, eine grundlegende Gesundheitsversorgung erhält, welche auch die Hospiz- und Palliativ- Angebote mit einschließen sollte.

Werner 

Tag der Zahnschmerzen 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 9. Februar, ist:

Tag der Zahnschmerzen 2019

Im Gegensatz zu den Haien und Elefanten, denen bei Verlust von Natur aus ganz einfach neue Zähne nachwachsen, müssen wir als Menschen unser Leben lang mit 32 Zähnen auskommen.

Da schmerzt es dann auch umso mehr, wenn die eigenen Zähne, bedingt durch Karies, Parodontose oder andere Umstände verloren gehen.

Warum nun ausgerechnet der 9. Februar zum Tag der Zahnschmerzen
ausgewählt wurde, ist nicht eindeutig belegt.

Ich vermute jedoch einen Zusammenhang mit
der Schutzheiligen der Zahnärzte: Apollonia,
deren Gedenktag ebenfalls auf den 9. Februar fällt.

Zahnschmerz ist ein Schmerz im Kopfinneren,
der nicht durch Schonhaltung weggeht.

 Was hilft gegen Zahnschmerzen?
Da fällt mir ein altes „Hausmittel“ meiner Großmutter ein, was das heißt: kühlen. Früher waren es in ein Küchentuch eingeschlagene Eiswürfel, die vorübergehende Linderung brachten, heute gibt es Kühl-Akkus oder Kühl-Packs, die man jedoch nicht direkt auflegen, sondern ein Tuch dazwischen legen sollte, um weiteren Schaden zu vermeiden!
Handelt es sich um eine schmerzende, wunde Stelle im Zahnfleisch, dann hilft Salbeitee. Dazu sollten frische Salbeiblätter aufgekocht und nach dem Abkühlen damit der Mund gespült werden, was eine beruhigende Wirkung hervorrufen sollte.
Jedoch machen wir uns nichts vor, denn solche Hausmittel bieten nur kurzfristige Linderung, aber richtige Hilfe bekommt man nur beim Fachmann(frau), sprich dem Zahnarzt!

Dieser Tag wird heute aber nicht „gefeiert“ im Sinne von,
sondern an diesem Tag soll man etwas
über die Ursachen von Zahnschmerzen lernen und versuchen zu beherzigen.

Die hauptsächlichen Ursachen für Zahnschmerzen sind beispielsweise:
fehlender Zahnschmelz,
Karies und entzündliche Krankheiten, wie etwa
Parodontitis sein, die oft aus mangelnder, mangelhafter oder
falscher Mundhygiene resultieren.

Aus diesem Grund empfehle ich halbjährlich
eine professionelle Zahnreinigung als Prophylaxe und
den jährlichen Vorsorgetermin beim Zahnarzt.

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Ganz nach dem Motto:
„Denn ein sauberer Zahn wird nicht krank!“

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Es können natürlich aber auch rein mechanische
Verletzungen oder Beschädigungen eine Ursache sein.

Leider, leider hält kein Hausmittel dem Vergleich
mit dem Zahnarzt stand und oftmals wird die
Ursache des Zahnschmerzes
bereits bei der ersten Behandlung beseitigt,

wie man in der nachfolgenden Karikatur eindrucksvoll erkennen kann.

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Meint der Zahnarzt zu seinem Patient:
„Es wird ein wenig weh tun!
Also, beißen Sie die Zähne zusammen
und machen Sie den Mund auf!“

Also,
„Angst“ vor dem Zahnarzt
war doch wohl gestern, oder?

Ich wünsche Euch von Herzen gerne gesunde Zähne bzw. den richtigen Mumm den Weg in eine Zahnarztpraxis als den normalsten Weg der Welt ansehen zu können und in diesem Sinne einen wundervollen Tag mit positiven Gedanken

Werner

Ein paar Tipps zum gesünderen Abnehmen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine immer wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen, „aber“ wie?

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Schokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgst Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Packt sie bitte entweder in den Keller oder ins oberste Fach im Schrank, denn je weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite. Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

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Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber nicht aufraffen kann, greift der Einfachheit halber besser zu Fertigmischungen als zu gar keinem Salat.

Wählt dabei bitte die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss. Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

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Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

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Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein- oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank. 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, wenig Sündhaftes zu trinken.

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Wer kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit einem festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus umsetzbar und ich wünsche Euch von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Werner

Weltkrebstag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 4. Februar ist

Weltkrebstag 2019
Laut Statistiken erkranken etwa 500.000 Menschen jährlich bundesweit an Krebs. Experten schätzen, dass etwa die Hälfte aller Krebsfälle durch einen gesünderen Lebensstil vermeidbar wäre. Zum Beispiel ist es erwiesen, dass regelmäßige körperliche Aktivität das Risiko für mindestens 13 Krebsarten erheblich senkt.
Einen ganz wesentlichen Anteil bei der Prävention hat die mentale Gesundheit, die man bereits durch einfache Maßnahmen erzeugen kann:
mit Freunden zusammen Sport machen, das Essen aus frischen Zutaten zubereiten, feiern kann man auch mit alkoholfreien Getränken, die Sonne mit ausreichendem Hautschutz genießen, küssen ohne Zigarettengeschmack.
Gesunder Lebensstil bedeutet in jedem Fall zu gewinnen und nicht zu verzichten. Und ist ganz einfach die beste Möglichkeit, einer Krebserkrankung aktiv vorzubeugen.
Sich ausreichend bewegen, ausgewogen ernähren, normales Körpergewicht halten, wenig Alkohol trinken, vorsichtig Sonnenbaden und rauchfrei zu leben, das sind  alles Dinge des täglichen Lebens, die jeder selbst beeinflussen kann.
Der internationale Gedenktag ist gedacht, um die Vorbeugung, Erforschung und Behandlung von Krebserkrankungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Schwerpunktthema des Krebs-Infotages ist die „Personalisierte Medizin“.
Das diesjährige Motto der Weltgesundheitsorganisation (WHO) lautet:
ICH BIN UND ICH WERDE
Das Motto des Jahres 2018 sollte jedermann durch verschiedene Maßnahmen zum Handeln aufrufen und ich finde die diversen Reaktionen als so wertvoll, dass ich noch einmal kurz darauf eingehe. 
Ein zeitgemäßes Beispiel war das Social Media Projekt „Support through Sport“.
Die Teilnehmer schrieben eine „Wir können. Ich kann.“-Botschaft auf eines ihrer Sportgeräte, den Körper oder auch auf die eigene Hand und luden dann ein Foto/Selfie davon auf eine oder sogar mehrere der unzähligen Social Media Plattformen hoch.
Im Jahr 2019 liegt der Schwerpunkt darauf, über die Möglichkeiten der Krebsprävention und der Krebsfrüherkennung sowie die aktuellen Entwicklungen auf den Gebieten der Diagnose, Therapie und Nachsorge verstärkt zu informieren. 
Die Deutsche Krebshilfe sieht Prävention als eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe an. Aus diesem Grund setzt sich die Organisation auch zusammen mit anderen Beteiligten des Gesundheitssystems dafür ein, dass Lebensbedingungen verändert werden:
Auf dem politischen Parkett fordert die Deutsche Krebshilfe ein vollständiges Tabakwerbeverbot, sowie erhebliche Werbeeinschränkungen für überzuckerte Lebensmittel.
Zudem engagiert sie sich dafür, dass in Kindertagesstätten und Schulen täglich mindestens eine Stunde Sport in den Tagesablauf integriert, Schattenplätze zum Schutz vor starker Sonnenstrahlung installiert sowie gesundes Schulessen und gesunde Pausensnacks angeboten werden.
Zum Schutz vor Hautkrebs bei Beschäftigten, die überwiegend im Freien arbeiten, empfiehlt die Deutsche Krebshilfe verschiedene UV-Schutzmaßnahmen.
Weiterführende Informationen über den Weltkrebstag, sowie Material zum Thema Krebsprävention finden Interessierte bei der Deutschen Krebshilfe.
Persönliche Beratung bieten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Informations- und Beratungsdienstes der Deutschen Krebshilfe  unter der kostenlosen Rufnummer 0800 / 80708877.
 
Ich drücke von Herzen gerne allen Betroffenen und den Angehörigen die Daumen, möchte an alle anderen appellieren, die o.a. Vorsorgemaßnahmen zu beherzigen und in diesem Sinne wünsche ich uns allen einen möglichst erfolgreichen Start in die neue Woche
Werner

Tag der männlichen Körperpflege 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser

heute, am Sonntag, dem 3. Februar, ist:

Tag der männlichen Körperpflege 2019

Als Angehöriger des männlichen Geschlechtes hat man es auch nicht wirklich einfach, liebe Damen, denn ihr wünscht Euch einen emotionalen Partner, der Euch zuhört und Euch versteht. Gleichzeitig soll er Haus und Hof beschützen, Verantwortung für die Familie übernehmen und tragen, ein möglichst sexy Liebhaber sein und natürlich auch gut aussehen.

Manchmal ist es gar nicht so leicht, das alles unter einen Hut zu bekommen.

Männer, wie zum Beispiel ein David Beckham, machten uns jedoch vor, wie es geht: 

neben einem ansehnlichen Körper, hat er auch noch eine wunderschöne Frau, vier Kinder und er legt ganz wie selbstverständlich Wert auf Körperpflege.

In seinem Sog begannen etliche Männer die Körperpflege bewusster zu leben, auf Mode- und Beauty-Trends zu achten und auch dazu zu stehen.

Heute werben gutaussehende Schauspieler und Prominente aus der Sportszene für „Nivea for Men“ und „L’Oréal Men Expert“, die zu den absoluten Marktführer von Männerprodukten in Deutschland gehören.Viele Zeitschriften sind voll von Markenwerbung, die Männer im neuesten Look zeigen und beispielsweise für die angesagtesten Düfte werben.

Stärker auf sein Äußeres zu achten, ist für viele Männer im Laufe der Jahre nun fast schon zur Normalität geworden.

In der Altenpflege spielt die Hygiene, wie auch Körperpflege unabhängig vom Geschlecht eine wesentliche Rolle, einmal als Prophylaxe, zum anderen natürlich für das Wohlbefinden und natürlich auch im Sinne der Gemeinschaft. 

Der Verband der Vertriebsfirmen Kosmetischer Erzeugnisse (VKE) hat in einer Studie herausgefunden, dass Männer heute im Durchschnitt fast schon eine halbe Stunde im Bad brauchen. Zwölf Prozent der Männer schminken sich mit Abdeckstift und Puder, 13 Prozent besuchen Kosmetikstudios, 15 Prozent nutzen regelmäßig Selbstbräuner.

Und so manch einer bedient sich gar – nicht mal mehr still und heimlich, sondern hochoffiziell – an den Cremes und Wässerchen seiner Partnerin.

Die Studie hat ebenfalls aufgezeigt, dass sich heutzutage fast die Hälfte aller Männer selbst manchmal mit  Pflege- und Kosmetikprodukten belohnt.

Neben Duschgel und Deo stehen bei Männern oft mehr als ein Dutzend anderer Flaschen und Tuben im Badezimmerschrank.

Neben regelmäßigen Besuchen im Fitnessstudio, werden die Brusthaare rasiert, weil es ohne die lästigen Härchen muskulöser aussieht.

Auch Bodylotion, Styling-Gel und Parfum gehören bei immer mehr Männern zur täglichen Routine. Bevor es aus dem Haus geht, wird zwischen Düften von Hugo Boss, Davidoff oder Giorgio Armani gewählt.

Na, liebe Damen: was sagt Ihr nun?

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne einen so richtig wundervollen Sonntag mit vielen leckeren Düften und gepflegten männlichen Hautbildern

Werner