Monat: Mai 2019

Rhabarber hat nicht nur Sti(e)l, man kann ihn auch essen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich persönlich mag ihn sehr gerne, den

Rhabarber

und habe mich aus ernährungspolitischen Gründen mal ein bisschen näher damit befasst.

Interessant finde ich, dass die Ähnlichkeit der beiden Wörter Rhabarber und Barbar kein Zufall ist, denn im Lateinischen heißt die Gemüsestaude Rheum barbarum, was auf gut deutsch „Barbarenwurzel“ bedeutet.

Die kultivierten Römer konnten mit den fleischigen, sauren Blattstielen aus Russland, dem Land der Barbaren, nicht viel anfangen und gaben ihm deshalb diesen Namen. Ursprünglich stammt der Rhabarber aus China.

Erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird die Pflanze bei uns hier angebaut.

Heutzutage gilt der Anbau von Rhabarber als eine der beliebtesten Pflanzen im Nutzgarten, weil er äußerst unkompliziert zu handhaben ist. Die Pflanze benötigt einen halbsonnigen Standort und einen nährstoffreichen Boden.

Wer im Frühjahr Rhabarber pflanzt, kann im folgenden Jahr die ersten knackigen Stangen ernten.

Ganz im Gegensatz zu den meist einjährig kultivierten Gemüsearten handelt es sich bei Rhabarber um eine Dauerkultur. Die winterharte Staude wird einmal gepflanzt und kann dann etwa zehn Jahre verbleiben.

Bei guter Pflege legt sie mit jedem Jahr an Größe zu und liefert höhere Erträge.

Man ordnet ihn übrigens dem Stielgemüse zu, was etwas ungewöhnlich ist, da Rhabarber ähnlich unserer heimischen Obstarten nahezu ausschließlich für Kompott, Kuchen und andere Süßspeisen verwendet wird.

In unserer Küche werden nur die Blattstiele, nicht aber die Blätter, verwendet.

Vor der Zubereitung bitte zuerst die Stangen waschen, dann dünn häuten und das Stielende abschneiden.

Ganz junger, zarter Rhabarber kann auch ungeschält weiterverarbeitet werden. Die Stangen schneidet man in Stücke und dünstet sie oder belegt damit Kuchen.

Auch für die Herstellung von Grütze und Marmelade eignet sich Rhabarber hervorragend.

Ganz besonders lecker schmeckt er mit Erdbeeren gemischt, da die Süße der Erdbeeren die Säure des Rhabarbers abmildert und somit die Frucht und das Gemüse hervorragend miteinander harmonieren.

Wichtig:

Rhabarber sollte immer gekocht und nicht roh verzehrt werden.

Rhabarber hat ein ganz besonderes Aroma, schmeckt erfrischend und leicht säuerlich. Der rotstielige ist milder als der grünstielige.

Rhabarber ist kalorienarm und aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe und Vitamine sehr gesund.

Da er reichlich Kalium sowie Apfel- und Zitronensäure enthält, wirkt er verdauungsfördernd. Neben gesunden Stoffen enthält das Gemüse aber auch Oxalsäure.

Da diese Oxalsäure in großen Mengen konsumiert giftig sein kann und dem Körper Kalzium entzieht, isst man zum Rhabarber kalziumreiche Milch oder Vanillesoße. Dadurch lässt sich der Effekt wieder ausgleichen.

Ich erinnere mich sehr gerne an meine Jugend, denn wir hatten eigenen Rhabarber im Garten und an die Worte meiner Großmutter, dass Rhabarber nicht „geschält“, sondern „gehäutet“ wird und so ist es auch tatsächlich. Wir haben immer Kuchen, Kompott und Marmelade davon gemacht.

Wer Rhabarber gerne mag, sollte beachten, dass es im Juni mit der Ernte zu Ende geht und in diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine sonnige, fruchtige Zeit

Werner

Welt-MS-Tag 2019 – Vieles ist unsichtbar

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 30. Mai 2019, ist:

WeltMSTag 2019
Der Welt-MS-Tag – erstmals im Jahr 2009 begangen – stellt weltweit die Krankheit,
Multiple Sklerose
und die Menschen, die an dieser bislang noch immer unheilbaren Erkrankung im wahrsten Sinne des Wortesleiden, in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Gemäß den Angaben des Bundesversicherungsamtes gibt es in Deutschland mehr als 240.000 MS-Erkrankte, die beinahe tagtäglich erleben, dass und und vor allem wie die Krankheit ihren Alltag verändert.
Die Auswirkungen durch die unterschiedlichen Verläufe und die vielen verschiedenen offensichtlichen und versteckten Symptome zeigen sich in allen Lebensbereichen und beeinträchtigen oft die Chancengleichheit sowie die Selbstbestimmtheit und damit ganz erheblich die Lebensqualität.
Um für die Lebensqualität der Erkrankten eine merkliche Besserung zu erreichen, müssen sowohl die sichtbaren, als auch im Besonderen die unsichtbaren Hindernisse im Alttag überwunden werden werden.
Dazu ist es notwendig die Öffentlichkeit aufmerksam zu machen.
Das Motto 2019 lautet:
Vieles ist unsichtbar

Menschen, die an Multipler Sklerose erkrankt sind, ist das in vielen Fällen auf den ersten Blick nicht anzusehen.

Viele MS-Erkrankte führen nach außen hin ein ganz normales Leben, gehen zur Arbeit, pflegen Hobbys und gründen Familien. Trotzdem bleibt MS eine schwere Erkrankung.

Gerade ihre unsichtbaren Symptome können die Betroffenen dabei massiv einschränken. Zum Teil werden sie auch als sehr quälend wahrgenommen. Die DMSG und der Bundesbeirat MS-Erkrankter wollen mit dem Motto

„Keiner sieht’s. Eine(r) spürt’s: MS – vieles ist unsichtbar“

am Welt-MS-Tag auf die verborgenen Belastungen aufmerksam machen.

Die Erkrankten möchten ein normales Leben in familiären, beruflichen und gesellschaftlichen Bereichen führen.

Dazu gehört neben Mobilität gesellschaftliche Anerkennung und natürlich Chancengleichheit.
Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) hat umfangreiche Aktionen gefahren, um aufzuklären, Vorurteile auszuräumen sowie Verständnis und Unterstützung in der Bevölkerung zu generieren.
Sie setzt sich mit allen verfügbaren Mitteln dafür ein,
dass Lebensqualität mit Multipler Sklerose kein Widerspruch ist.
Ich selbst habe neben vielen leichteren Fällen einen MS-Patienten in einer Altenpflegeeinrichtung mehr als ein Jahr gepflegt. Dieser Patient befand sich in der Endstufe der Erkrankung, er konnte lediglich noch den Kopf leicht anheben und je nach Tagesform „schütteln“ (nach links und rechts) und den auf 90 Grad kontraktierten linken Arm Richtung Kopf bewegen, wobei an der Hand selbst nur noch zwei Finger beweglich waren.
Der Rest des Körpers war bewegungsunfähig.
Ich war erstaunt, wie tapfer sich dieser Patient, der damals 49 Jahre alt war, sich in dieses Schicksal eingefügt hatte – die depressiven Phasen war ebenso heftig, wie selten. Den Schlüssel für das Ertragen seines Schicksals sehe ich in dem starken Familienverband: täglich kamen entweder die Eltern und Geschwister oder die Ehefrau und die Kinder zu Besuch.
Ich möchte mich heute bei all den vielen Menschen in Verbänden und privaten Initiativen bedanken, die in der breiten Öffentlichkeit gezielte Aufklärungsarbeit leisten und wünsche mir von Herzen gerne, dass die Menschen den Erkrankten vorurteilsfrei begegnen.
Werner

Meine Gedanken zum Ernte-Erdbeeren-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 20. Mai, ist

Ernte-Erdbeeren-Tag 2019

 

auch, wenn es das Wetter aktuell vielleicht zu diesem Zeitpunkt nich so 100%ig mitspielt,

so beginnt doch jährlich rund um dieses Datum die …

Ich freue mich, so wie jedes Jahr immer wieder, wie ein „Kindchen“ auf die schönen, roten, süßen Früchte, die so lecker schmecken, besonders, wenn sie so richtig schön „knallrot“ gereift sind, lecker duften und einem im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser im Mund zusammen läuft.

Zudem ist die Erdbeere ja auch noch so richtig gesund, denn ihr Fleisch enthält mehr Vitamin C als so manche Zitrusfrucht und hat dazu noch einen recht hohen Eisenanteil, welcher der Blutarmut vorbeugen kann.

Leider, wenn wir uns an der aktuellen Ernte orientieren, sind sie noch recht teuer und es dürfen sich diejenigen glücklich schätzen, die Erdbeeren im eigenen Garten oder ein Feld zum Selbstpflücken ganz in der Nähe haben.

Mich würde sehr interessieren,

wer von Euch noch Erdbeeren im eigenen Garten hat?

Bleibt uns zu hoffen, dass das Wetter sich stabilisiert und unsere deutschen Erdbeeren, die einen völlig anderen Duft und vor allem Geschmack haben als alle gut gemeinten Importe aus aller Herren Länder, in den kommenden Tagen noch ein wenig günstiger werden!

Wie heißt es doch immer so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt und wir stehen ja erst am Anfang der Erdbeersaison, die erfahrungsgemäß gegen Ende Juni dann wieder vorbei sein wird.

Wissenswertes

rund um die Erdbeeren:

Sie gehören zur Familie der Rosengewächse

Sie sind die einzigen Früchte, die ihre Samen außen tragen.

Sie halten sich nach dem Pflücken etwa 3 Tage und im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit kurzzeitig.

Sie eignen sich auch gut zum Einfrieren und werden somit eine willkommene Ergänzung zu diversen Speisen während des gesamten Jahres.

Sie sind aufgrund des hohen Vitamin C-Gehaltes ganz besonders gesund und haben sogar vorbeugende Wirkung.

Sie beinhalten kaum Fett oder Kalorien und sind reich an Ballaststoffen, Folsäure und Kalium.

Diese Inhaltsstoffe gelten als wirksame Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegel

und zum Schutz gegen Gefäßerkrankungen.

Da ich ehrlich geschrieben ganz „verrückt“ nach Erdbeeren bin,

habe ich ihnen ein Gedicht gewidmet, welches ich Euch heute gerne vorstellen möchte:

Erdbeeren

Also,

wenn Ihr Erdbeeren genauso wie ich, so richtig voll doll und von Herzen gerne mögt, dann aber avanti, avanti nichts wie los

zum Erdbeeren pflücken!

Ich wünsche Euch ganz viel Freude sowohl beim Pflücken, wie auch natürlich später beim Verzehr in welcher Form auch immer und eine wunderschöne, sonnige Woche

Werner

Pfingsten – was wird da eigentlich gefeiert?

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Für viele Menschen ist Pfingsten „einfach“ nur ein Feiertag und ein

schönes langes Wochenende.

In diesem Jahr findet Pfingsten am 9. Juni statt.

Die tatsächliche Bedeutung von Pfingsten hingegen ist leider nur recht wenig bekannt bzw. im Bewusstsein der Menschen, obwohl Pfingsten nach Weihnachten und Ostern der höchste Feiertag der Christen ist, der auch als

„Fest des Heiligen Geistes“ gilt.

Schon seit Ende des vierten (4.) Jahrhunderts feiert die christliche Glaubensgemeinschaft Pfingsten, das jedes Jahr auf den fünfzigsten (50.) Tag nach dem Ostermontag fällt.

Der Begriff: Pfingsten geht laut der „Evangelischen Kirche in Deutschland“ (EDK) auf das griechische Wort „pentekoste“ zurück, was so viel heißt wie „der Fünzigste“.

Weil sich Pfingsten nach Ostern richtet,

variiert das Datum des Feiertags zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni.

Vom Ursprung her war Pfingsten einst ein jüdisches Erntedankfest, aber die Bedeutung verschob sich dann, weil die christliche Gemeinde begann, Pfingsten als Geburtstag der Kirche zu feiern, der wiederum sehr eng mit dem Heiligen Geist und der damit verbundenen christlichen Missionierung verknüpft ist.

Nach der Wiederauferstehung Christi an Ostern empfingen seine Jünger laut der Bibel fünfzig (50) Tage später den Heiligen Geist. Aus diesem Grund wird der Feiertag auch

Fest des Heiligen Geistes genannt.

Die Jünger Jesu werden häufig mit Feuerzungen über den Köpfen abgebildet, was die Erleuchtung durch den Heiligen Geist darstellen soll.

Der Heilige Geist ist nach Ansicht von Theologen das Medium für Gott sich auf der Erde mitzuteilen.

In der Kirche werden verschiedene Symbole im Zusammenhang mit Pfingsten verwendet,

zum einen die Taube und zum anderen die Pfingstrose:

die Taube zählt zu den bekanntesten und ist vielerorts in hölzerner Form im Kirchenschiff, an der Kanzel oder dem Taufbecken zu finden. Im Johannesevangelium findet sich der Ursprung der Pfingsttaube, denn bei der Taufe Jesu soll der Heilige Geist wie eine Taube über ihm geschwebt und dann auf ihn herabgestiegen sein.

Daneben symbolisiert die Taube Reinheit und Frieden, was mich persönlich, als Friedensmensch, motiviert hat, mich intensiver mit Pfingsten zu beschäftigen.

Die Pfingstrose sieht nicht nur schön aus, sondern sie stellt in der Kirche Reichtum, Heilung und Schönheit dar. Als Pfingstsymbol wird sie aufgrund einer Legende verwendet, in welcher eine Frau über die Kreuzigung Jesu weinte, bis sie bemerkte, dass die Rosen keine Dornen mehr besaßen. Sie hörte auf zu weinen und rief:

„Gott hat die Dornen fortgenommen,

das Leid hat sich in Freude verwandelt“.

2016 habe ich dem „Langen Wochenende“ ein Gedicht gewidmet,

welches ich Euch heute gerne vorstellen möchte:

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne ein schönes Wochenende, ganz viel Sonnenschein, Frieden und glückliche Momente

Werner

Internationaler Tag der Pflege 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 12. Mai 2019, ist:

Internationaler Tag der Pflege 2019

(zeitgleich: Internationaler Tag des Chronischen Erschöpfungssyndroms)

Der Internationale Tag der Pflege (welcher auch „Tag der Krankenpflege“ bzw. „International Nurses Day“ genannt wird) findet jährlich am 12. Mai statt.

Er wird in Deutschland seit 1967 am Geburtstag von Florence Nightingale veranstaltet.

Florence Nightingale, die am 12. Mai 1820 in Florenz (Italien) geboren wurde und am 13. August 1910 in London verstarb, war eine britische Krankenschwester.

Sie litt von ihrem 35. Lebensjahr an einer besonders aggressiven Form des Chronischen Erschöpfungssyndroms und war dadurch mehr als fünfzig Jahre lang ans Bett gefesselt.

Die Tochter einer wohlhabenden britischen Familie gilt als die Pionierin der modernen Krankenpflege. An ihrem Geburtstag wird daher ihr zu Ehren der Internationale Tag der Krankenpflege begangen.

Durch ihren unermüdlichen Einsatz während des Krimkriegs verschaffte sie sich in Großbritannien große nationale Verehrung.

In die britische Folklore ging sie als Lady with the Lamp („Dame mit der Lampe„) ein, weil sie die von ihr betreuten Kranken im Lazarett stets mit einer Petroleumlampe in der Hand besuchte.

Laut des Bundesgesundheitsministeriums hält die große Mehrheit der Bevölkerung, nämlich 95 Prozent, den Pflegeberuf für einen fachlich anspruchsvollen Beruf mit Zukunft und sogar 98 Prozent sind der Meinung, das Pflegende mehr Anerkennung für ihre Arbeit erhalten sollten.

Das ist das Ergebnis einer vom Bundesgesundheitsministerium in Auftrag gegebenen repräsentativen Umfrage von Infratest dimap 2016.

Bleiben alleine die Gretchenfragen:

was kann sich das Pflegepersonal, ganz besonders in der Altenpflege und auch die pflegenden Angehörigen für all diese wunderschönen Worte und Erkenntnisse, welche sich jahraus jahrein wiederholen, realistisch „kaufen“?

Wo werden diese Erkenntnisse mal wirklich konkret umgesetzt?

O.K., es gibt nun nicht mehr die drei (+) Pflegestufen, sondern fünf Pflegegrade und es ist in einigen Fällen leichter geworden Pflegegelder zu bekommen, aber ist das nicht auch wieder nur ein Strohfeuer?

O.K., der Mindestlohn für die Pflegehilfskräfte in der ambulanten und stätionären Altenpflege wurde zum 1 Januar 2017 erneut angehoben, aber was ist mit den Pflegefachkräften, die für alles „den Kopf hinhalten müssen“ und ständig mit einem Bein hinter „schwedischen Gardinen“ stehen?

Warum üben nur wenige Pflegende diesen Beruf länger als 20 Jahre aus?

 

Es ist kaum verwunderlich, denn Pflege ist anstrengend, stressig und lässt kaum ein Verschnaufen zu.

Immer weniger Menschen sind bereit, diese schwere Arbeit und die zum Teil schlechten Arbeitsbedingungen in Kauf zu nehmen.

Ständiges Arbeiten am Limit ist eben wenig attraktiv!

Pflege bedeutet konkret:

häufig schweres Heben und Tragen, wovon mehr als 70 Prozent der Pflegekräfte in der Altenpflege mehr als dreimal so oft betroffen sind wie andere Erwerbstätige

ständig und über Jahre unregelmäßige Arbeitszeiten durch Schichtdienste, oft ohne ordnungsgemäße Ruhezeiten zwischen den Schichten und damit

zu kurze Erholungs- und Regenerationszeiten und zudem zu wenig Pausen

überdurchschnittlich häufiger Termin- und vor allem Leistungsdruck bei hohem Arbeitstempo und oftmals sehr geringem Handlungsspielraum beim Planen und Einteilen von Aufgaben

Ich selbst bin leider durch die Erkrankung an Myasthenia gravis vor drei Jahren berufsunfähig geworden, aber ich habe natürlich vollsten Respekt vor der Leistung meiner ehemaligen Kolleg(inn)en und bedanke mich bei all denen, die weiterhin mit Herz und Hand in der Pflege arbeiten

Werner

Tag gegen den Schlaganfall 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 10. Mai, ist

Tag gegen den Schlaganfall 2019

Der überwiegende Teil der Bevölkerung weiß durch den Hausarzt, den Fernseher, das Internet und viele andere Medien ganz genau, was zu einem gesunden Lebensstil gehört, der das Risiko für einen Schlaganfall senkt:

Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, sowie der Verzicht auf Rauchen und Alkohol.

Aber dennoch wird dieses Risiko ganz oft „auf die leichte Schulter“ genommen! Meist bleibt es bei den ach so guten Vorsätzen und dann überwiegt wieder der Glaube, das es einem doch nicht passieren kann, weil man doch nie so wirklich „über die Stränge schlagen“ würde.

Ganz besonders gefährdet sind Menschen, die an weiteren Erkrankungen leiden. Für diese Menschen wäre eine Änderung des Lebensstils oft lebensrettend!

Jährlich erleiden etwa 270.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall.

Nach Meinung der Ärzteschaft gelten mindestens 70 Prozent davon als vermeidbar.

Die Präventionsmedizin unterscheidet dabei mehrere Arten der Vorbeugung:

einen gesunden Lebensstil, der das Entstehen einer Krankheit verhindert oder das allgemeine Risiko dafür senkt, bezeichnet sie als Primärprävention.

Diese umfasst vor allem die gesunde Ernährung, ausreichende Bewegung sowie Vermeidung von Stress und richtet sich an jeden gesunden Menschen.

Während meiner aktiven Zeit als Altenpflegefachkraft habe ich ganz viele Betroffene gepflegt, ihre Schicksale mit verfolgt und gesehen, wie durch Ergotherapie und Logopädie verloren gegangene Körperfunktionen wieder zurück gewonnen wurden. Die Entwicklung geht immer weiter und allen in den Nachsorge- und Pflegeprozess eingebundenen Personengruppen gebührt vollster Respekt, den ich heute sehr gerne Kund tue.

Ich habe im Jahr 2016 einen Appell in Form eines Gedichtes formuliert, den ich Euch heute gerne vorstellen möchte:

Bei der Sekundärprävention geht es um Patienten, die bereits eine Vorerkrankung haben.

Wer beispielsweise unter Vorhofflimmern leidet, senkt durch die regelmäßige Medikamenteneinnahme und ärztliche Untersuchungen die Gefahr eines Schlaganfalls maßgeblich. Das Gleiche gilt für die Behandlung anderer Hochrisikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes.

Doch trotz des ihnen bekannten hohen Risikos schaffen es viele Betroffene nicht, ihren Lebensstil zu ändern oder empfohlene Therapien einzuhalten.

Wie extrem schlecht es um die Therapietreue bestellt ist, zeigen Zahlen der WHO:

bereits nach kurzer Zeit folgt knapp die Hälfte der chronisch kranken Patienten den Empfehlungen ihres behandelnden Arztes nicht mehr!

Da pauschale Ratschläge bei sehr vielen Menschen nicht helfen, hat die Deutsche Schlaganfall-Hilfe 2017 mit ihren Partnern im Rahmen der groß angelegten

„Initiative Schlaganfallvorsorge. Bei Vorhofflimmern handeln!“

einen Motivationstest entwickelt, mit dem Interessierte herausfinden können, zu welchem Motivationstyp sie gehören und wie sie sich am besten selbst motivieren können.

Ein regelmäßiger Newsletter mit entsprechenden Ratschlägen begleitet sie dann ganz gezielt in ihrem Vorhaben.

Unter dem Motto:

„Ich spüre was, was Du nicht siehst.“

finden rund um den 10. Mai bundesweit Veranstaltungen von Kliniken und Selbsthilfegruppen statt.

Den Motivationstest und viele Informationen zum Schlaganfall gibt es im Internet unter www.schlaganfall-hilfe.de

Da ich selbst mehrere kleine Schlaganfälle hinter mir habe, aber weiterhin ab und an immer mal eine rauche, möchte ich Euch nur „bitten“ ganz besonders gut auf Euch aufzupassen

Werner

Weltrotkreuztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 8. Mai 2019, ist der:

Weltrotkreuztag 2019

Der Weltrotkreuztag wird jährlich am 8. Mai, dem Geburtstag von Henry Dunant, dem Begründer der Internationalen Rotkreuz– und der Rothalbmond-Bewegung, begangen. Der Ursprung liegt weit zurück im Jahr 1922.

Während innenpolitischer Konflikte in der Tschechoslowakischen Republik rief die tschechoslowakische Rotkreuz-Gesellschaft zu Ostern eine dreitägige Waffenruhe aus, woraus die Idee entstand jedes Jahr einen Tag des Friedens zu begehen, der dann späterhin unter der Bezeichnung: RotkreuzFriedens-Tag bekannt wurde.

Erst nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde im Jahr 1946 bei einer Sitzung des Verwaltungsrates der mittlerweile Liga der Rotkreuz-Gesellschaften das Thema ausführlich diskutiert.

Zwei Jahre später wurde dann der Geburtstag von Henry Dunant erstmals als Internationaler Tag des Roten Kreuzes begangen, welcher später Weltrotkreuztag genannt und etliche Male umbenannt wurde, bevor er im Jahr 1984 seinen heutigen Namen endgültig erhielt.

 

Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich in unserem Land in den verschiedensten Bereichen und bietet Menschen gezielte Hilfestellung, angefangen von Kranken- und Altenpflege über den DRK Suchdienst bis hin zu Katastrophenschutz, Wohlfahrts– und Sozialarbeit, aber auch im Zivilschutz.

Dabei wird stets auf Neutralität geachtet und in allererster Linie auf Menschlichkeit gesetzt.

Aktuell gibt es etwa 4 Millionen Mitglieder im DRK, die sich sozial und zu einem sehr großen Teil ehrenamtlich um die verschiedenen Bedürfnisse von Menschen aller Hautfarben und Nationalitäten kümmern.

Der diesjährigen Weltrotkreuztag steht unter dem Motto:

„Mit Menschlichkeit zum WIR“

Durch mehr als 17 Millionen Freiwillige und Mitglieder der Internationalen Rotkreuz– und Rothalbmondbewegung hilft das DRK in mehr als 190 Ländern.

Es ist für jeden Bürger ganz einfach ein Zeichen setzen, denn

egal ob als Spender, Fördermitglied, ehrenamtlicher Helfer, mit einer Kleider- oder Blutspende:

Jeder kann beim DRK mitmachen und damit die Arbeit des DRK unterstützen und Teil der größten humanitären Bewegung der Welt werden!

Unter dem Motto: „DRK – Kein kalter Kaffee!“ verteilt das Deutsche Rote Kreuz heute an vielen Orten am heutigen Tag an diversen öffentlichen Plätzen, zum Beispiel: Bahnhöfen oder Fußgängerzonen

kostenlos Kaffee.

Ich habe während meiner Ausbildung zum examinierten Altenpfleger ein dreimonatiges Praktikum in einer DRK-Pflegestation absolviert und war später eineinhalb Jahre als Pflegefachkraft in einer Altenpflegeeinrichtung des Deutschen Roten Kreuzes tätig.

Die Erfahrungen, welche ich dort sammeln durfte, habe ich als sehr positiv empfunden.

Viele Jahre habe ich beim DRK Blut gespendet und bin überzeugtes Mitglied, auch, wenn es Werbemaßnahmen gibt, welche ich nicht unbedingt besonders gut heiße, aber heutzutage muss jedes Unternehmen aufgrund der Vielzahl von Mitbewerbern zusehen, wie man an neue Mitglieder kommt und um der Fluktuation, von der ja beinahe jedes Unternehmen heutzutage betroffen ist, vorbeugend entgegen zu wirken.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen gesunden, fröhlichen Tag und vielleicht bekommt ja der eine oder andere einen kostenlosen DRK-Kaffee und wird Teil der größten humanitären Bewegung weltweit

Werner

Welt-Asthma-Tag 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am heutigen Dienstag, dem 7. Mai, ist

Welt-Asthma-Tag 2019

Der Welt-Asthma-Tag findet jedes Jahr am ersten Dienstag im Mai statt.

Er wurde 1998 durch die Global Initiative for Asthma (GINA) initiiert, um die Öffentlichkeit über die Erkrankung, gesundheitliche Folgen, den Umgang mit Asthma und die Früherkennung aufzuklären.

Asthma bronchiale, wie die Krankheit medizinisch korrekt heißt, ist eine chronische Entzündung der Atemwege.

Fünf Prozent der Erwachsenen und etwa jedes zehnte Kind sind von dieser Lungenkrankheit betroffen.

Aus diesem Grund hat im Jahr 1998 die Global Initiative for Asthma den Welt-Asthma-Tag ausgerufen, welcher in diesem Jahr am 7. Mai stattfindet.

Bei einem Asthmaanfall kommt es zu akuter Luftnot.

Vor allem das Ausatmen fällt den Betroffenen schwer. Dabei treten pfeifende und rasselnde Atemgeräusche auf und auch Hustenanfälle sind möglich. Ursache für die Symptome sind vermehrte Schleimsekretion, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Ödembildung der Bronchialschleimhaut.

Behandelt wird Asthma bronchiale überwiegend mit Medikamenten, die mittels Inhalatoren aufgenommen werden können. Auch Mikronährstoffe spielen im Zusammenhang mit Asthma eine wichtige Rolle. So zeigt beispielsweise eine Studie, dass Vitamin D – als Unterstützung einer Therapie mit inhalativen Kortisonpräparaten – zur Linderung bei chronischem Asthma beitragen kann.

Eine der Hauptursachen für Asthma ist der zunehmend aggressivere Pollenflug. Deutsche Experten warnen ausdrücklich davor und auch in den Großstädten sind immer mehr Menschen betroffen.

Bereits heute bekommen Heuschnupfengeplagte und Asthmatiker die ersten Folgen der globalen Klimaerwärmung zu spüren, denn die Bedingungen für das Pflanzenwachstum haben sich verbessert.

„Es gibt ganz klare Daten: in den vergangenen 30 Jahren hat sich die Pollensaison in Deutschland schon deutlich verlängert. Aber sie ist auch intensiver geworden“, sagt der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Prof. Dr. Torsten Zuberbier.

Rund 15% der Deutschen leiden nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) an Heuschnupfen, knapp 9% an Asthma bronchiale. Während bei Heuschnupfen die oberen Atemwege in Mitleidenschaft gezogen sind, ist es bei Asthma die Lunge:

Betroffene haben zum Beispiel Anfälle von Atemnot.

Nicht-allergisches Asthma kommt relativ selten in Reinform vor.

Das Wetter kann für Asthmatiker schnell zur Gefahr werden.

Jetzt im Frühjahr beginnt wieder die Leidenszeit für Allergiker. Husten und Schniefen stehen auf der Tagesordnung.

Viele Asthmatiker, deren Erkrankung allergischer Ursache ist, leiden aktuell ebenfalls unter der enormen Pollenbelastung. Aber auch nass-kaltes Wetter kann bei Asthmatikern einen Asthmaanfall auslösen. Anlässlich des Welt-Asthma-Tages am heutigen Tag wird über die Krankheit wieder detailliert aufgeklärt.

Es gibt für unsere Politiker einiges zu tun, zu beratschlagen und vor allem zu ändern, um unsere Mutter Erde wieder lebenswerter zu machen bzw. zu erhalten und damit Prophylaxe vor Erkrankungen, wie Asthma zu betreiben.

Werner

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Sonntag, dem 5. Mai 2018, ist:

Europäischer Protesttag

zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung 2019

Der Tag wurde 1992 von den Interessenvertretungen Selbstbestimmt Leben Deutschland (ISL) ins Leben gerufen.
Zahlreiche Behinderungen entstehen durch Arbeitsunfälle.

Den leidtragenden Menschen wieder berufliche Chancen zu eröffnen und so die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, sollte eines der wesentlichen Ziele überhaupt sein!

Fast jeder 10. Deutsche hat eine Schwerbehinderung.

Alle zusammen bilden keine homogene Gruppe und doch machen sie in vielen Bereichen ähnliche Erfahrungen. Welche das sind, und wie sich die Bedingungen und Chancen von Menschen mit Behinderungen verbessern lassen, darum drehen sich wieder zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen am 3. Dezember und auch heute.

Viele Menschen mit einer Behinderung waren mal nicht-behindert.

Die meisten Behinderungen sind irgendwann im Leben der Betroffenen aufgetreten, z.B.: durch einen Unfall oder eine schwere Krankheit. Alleine aus diesem Grund schon, geht das Thema alle Menschen etwas an, am meisten jedoch die, die schon betroffen sind.

Wie lebt es sich mit Behinderung derzeit in Deutschland?

Welche Wege oder Maßnahmen eignen sich, um die Bedingungen nachhaltig zu verbessern?

Was sind die aktuellen Fragen in der sogenannten Behindertenpolitik?

Am heutigen Tag beteiligen sich Selbsthilfegruppen und Sozialverbände, aber auch Medien oder städtische Institutionen an der Diskussion solcher Fragen. Das Leben mit einer Behinderung unterscheidet sich von dem ohne körperliche, geistige oder psychische Einschränkung nicht nur durch die Schädigung selbst. Häufig erschweren Vorbehalte oder Berührungsängste die Verwirklichung von Lebensträumen.

Die aktuellen systematischen Strukturen und auch die aktuelle Rechtslage erscheinen vielen Menschen verbesserungsbedürftig.

Die Art und Weise, wie die Gesellschaft Menschen mit Behinderungen wahrnimmt, hat sich in den letzten Jahrzehnten zum Positiven hin verändert.

Schlagwörter, wie Inklusion und barrierefreies Leben bestimmen seit einigen Jahren politische und gesellschaftliche Diskussionen zum Thema Behinderung.

behinderung-symbole

Dies ist nicht zuletzt darauf zurück zu führen, dass Organisationen wie die Vereinten Nationen oder die Weltgesundheitsorganisation sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung stark gemacht haben.

Um auf die Lebenssituation von behinderten Menschen aufmerksam zu machen und gleichzeitig deren Teilhaberechte und Gleichstellung zu fördern, hat die UN Generalversammlung den 3. Dezember im Jahr 1992 zum Welttag der Menschen mit Behinderungen erklärt.

ext. BildDas Internet hat vielen Menschen mit Behinderung schon erhebliche Verbesserungen ihrer Lebensqualität gebracht, aber es gibt auch noch viel zu tun, um die virtuelle Welt barrierefreier zu gestalten.

Dieses Jahr ist im Rahmen des „Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“ lautstarker Protest angesagt.

Das diesjährige Motto lautet:

„Inklusion von Anfang an“.

In Berlin startet um 14 Uhr eine Demo am Nollendorfplatz, die von dort aus via Wittenberg Platz zum Breitscheidplatz führt, wo dann auch die große Abschlusskundgebung von 15:30 – 17 Uhr stattfinden wird.

Der heutige Tag soll das Bewusstsein für die Herausforderung von Menschen mit Behinderung nachhaltig wach halten und die Integration in die Gesellschaft fördern.

Das wünsche ich den Betroffenen von Herzen gerne und drücke beide Daumen.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern von Herzen gerne ein schönes, sonniges Wochenende mit vielen guten Momenten

Werner

 

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Categories: Stationäre Pflege

Hurra, hurra, die Spargelzeit ist da

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

angeregt durch ein tolles Spargelessen mit alten Fußballkameraden, welches seit vielen Jahren im Verein Tradition hat – weißer, wie auch grüner Spargel, gekochter und roher Schinken, Schnitzel, Salzkartoffeln, Petersilienkartoffeln sowie Sauce bernaise und hollandaise, auf gut deutsch geschrieben, soweit das Auge reicht, möchte ich heute ein paar Worte über mein Lieblingsfrühlingsgemüse, also den Spargel verlieren.

Ob Ihr Euch für weißen oder grünen Spargel entscheidet, ist vor allem eine Frage des Geschmacks.

Wahre Spargelgeniesser, zu denen ich mich selbst auch zähle, schwören auf die weißen Sprossen, und zwar ohne Wenn und Aber aus deutschem Spargelanbau. Sie schätzen dieses typische fein-milde Aroma, welches auf den Gehalt an ätherischen Ölen, Vanillin und anderen chemischen Verbindungen zurückzuführen ist.

Grüner Spargel ist dagegen bei immer mehr Feinschmeckern wegen seines etwas kräftigeren Geschmacks beliebt.Na ja,und auch ein bisschen, weil man ich nicht schälen muss und sogar braten kann … zwinker.

Darüber hinaus gibt es mittlerweile auch weißen Spargel mit gelblichen oder violetten Köpfen und herzhafterem Aroma im immer umfangreicher werdenden Angebot. Bei diesem Spargel kann es sich sowohl um eine spezielle Sorte handeln, als auch um weiße Sprossen, deren Köpfchen bereits vor der Ernte den Boden durchbrochen hatten und dann – ganz einfach erklärt – durch die Lichteinwirkung leicht verfärbt wurden.

Ich habe das große Glück einen supernetten Spargeln-Bauern hier in der Lüneburger Heide zu meinen realen Freunden zählen zu dürfen, welcher mir seit mehr als 25 Jahren sehr gewogen ist und preislich entgegen kommt. Dadurch habe ich in all den Jahren sehr viel Spargel genießen können, wobei ich den weissen ganz klar bevorzuge und sehr gerne mit Salzkartoffeln, gekochtem Schinken und Sauce Hollandaise esse.

Als absoluter Spargelfreund habe ich dem Spargel ein Gedicht gewidmet, welches ich Euch gerne vorstellen möchte:

Wir sollten die heimische Spargelsaison nutzen, denn sie wird in ca. zwei Monaten leider schon wieder vorbei sein. Zwar wird weiterhin Spargel aus dem Import verfügbar sein, der mir persönlich jedoch nicht zusagt und daher friere ich immer eine größere Anzahl Portionen ein, um während des gesamten Jahres dieses vorzügliche Frühlingsgemüse geniessen zu können.

Ich wünsche Euch wie immer
von Herzen gerne ein
erholsames Wochenende
gespickt mit vielen
kulinarischen Freuden
für Körper, Geist & Seele

Werner