Monat: Juni 2019

Ein paar Worte zum kalendarischer Sommeranfang 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 21. Juni, ist kalendarischer

Sommeranfang 2019

Nachdem wir ja nun schon etliche Tage herrlichsten Sonnenschein mit Temperaturen von teilweise mehr als 30 Grad Celsius genießen durften, ist der kalendarische Sommerbeginn nur noch eine reine Formsache.

Wann ist der Sommeranfang tatsächlich?

Der Sommeranfang ist am längsten Tag des Jahres

 

Genau um 17:54 Uhr steht heute die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit, also genau senkrecht darüber. Dann wandert sie langsam wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind knapp 2609 Kilometer entfernt.
Astronomisch betrachtet, beginnt der Sommer mit der sogenannten Sommersonnenwende.
Auf der Nordhalbkugel, also in unseren Gefilden, geschieht das am 21. Juni und auf der Südhalbkugel am 21. oder 22. Dezember. Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger.
Da ich in einem kleinen sozialen Netzwerk eine Fülle von beleidigenden Worten meine Person betreffend zu verteidigen habe, habe ich mir mal eines herausgepickt, welches mich als „Moralapostel“ tituliert und möchte Euch einige Tipps den Sommer betreffend mit auf den Weg geben:

1. bitte immer ausreichend trinken, ideal ist Wasser.

Dabei gilt es zu beachten, dass Getränke im Sommer nie zu kalt sein dürfen!
Umso kälter das Getränk, desto stärker gerät der Körper ins Schwitzen.
Pro Tag solltet Ihr zumindest versuchen 2 bis 3 Liter zu trinken.
2. Fangt möglichst früh mit den Hitze-Vorkehrungen an. Ideal ist es, direkt nach dem Aufstehen die Fenster aufzureißen und durchzulüften. Bis ca. 07:30 Uhr ist die Luft noch relativ kühl und frisch. Ab 08:30 empfiehlt es sich die Fenster wieder zu schließen und die Räume mit Jalousien oder Gardinen abdunkeln.

3. Die Sommerzeit ist Obst-/ und Früchtezeit:

Ananas, alle Melonenarten und auch viele andere Südfrüchte haben einen besonders hohen Anteil an Wasser- und Mineralien.
4. Hohe Temperaturen führen bei vielen Menschen zu Venenproblemen. Da hilft ganz einfach: die Beine hochlegen und um die Muskel-Venen-Pumpe zu aktivieren, solltet Ihr Euch von Zeit zu Zeit immer mal wieder auf die Zehenspitzen stellen und 10 bis 20 Mal die Waden anheben.
5. Zum Hautschutz vor der UV-Strahlung empfiehlt es sich mindestens 30 Minuten vor einem Sonnenbad die Haut zu cremen, denn dann wirken die Inhaltsstoffe von Hautschutzmitteln am effektivsten.
Dabei gilt es jedoch zu bedenken, das wasserfest nicht Handtuchfest bedeutet!
Wer sich also nach dem Bad abtrocknet, muss sich auch neu cremen.
Ansonsten sind Alkohol und Kaffee zu meiden und in der Sonne der Kopf zu schützen,
ein Sonnenhut wirkt da Wunder.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sommer 2019, sowie das Ihr gesund und munter bleibt und ihn bestmöglich genießen könnt
Werner

Kirschen sind schlauer, schmecken süß und sauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sommerzeit ist Kirschenzeit

Das heißt Kirschen essen an der frischen Luft, vor allem bei herrlichem Sonnenschein und am liebsten auch noch selbst gepflückt.

Leckere Kirschen-Rezepte stehen jedes Jahr wieder hoch im Kurs:

ob nun als Marmelade, Nachtisch, Kompott, Saft, Schnaps,
im Kuchen, mit Zucker veredelt, gekocht zu Waffeln
oder einfach nur roh und frisch vom Baum

Kirschen

schmecken nicht nur köstlich süß oder sauer,
sondern sind obendrein auch noch gesund, enthalten wenig Fett
und sind angereichert mit ganz vielen Vitaminen.

Wenn sie komplett ausgereift sind, steckt in den Kirschen wirklich „jede Menge drin“:

sie sind reich an den Vitaminen B und C. Daneben enthalten sie Folsäure, Kalium, Magnesium und Eisen.

Mit gerade einmal 60 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie dazu noch ein sehr leichter Snack.

Kenner der schmackhaften Frucht unterscheiden verschiedene Süßkirschensorten:

hoch im Kurs stehen in unserem Lande vor allem die weichfleischigen Herzkirschen

und die festeren Knorpelkirschen.

ext. Bild

Süßkirschen schmecken auf vielfältigste Art und Weise.

Echte Genießer, die es mögen „von der Hand in den Mund zu leben“, naschen die roten Früchte frisch gepflückt pur.

Als farbenfrohe Zugabe schmecken sie vorzüglich zu süßen Dessertgerichten wie Quarkspeise, Grütze oder Pudding.

Jedoch auch als regionale Hauptspeise, zum Beispiel mit Süßen Nudeln oder in Frucht-Lasagnen, ist das Steinobst ein wahrer Genuss. Das kann ich Euch zu 100 Prozent versichern! 

Kuchen- und Tortenklassikern, wie der Donauwelle oder der Schwarzwälder Kirschtorte verleihen die Süßkirschen ihre unverwechselbare Note.

Zu Marmeladen und Gelees verarbeitet, sorgen sie darüber hinaus das ganze Jahr lang dafür, dass schon am Frühstückstisch „gut Kirschen essen“ ist.

Kirschen sind kein nachreifendes Obst.

Es empfiehlt sich, Kirschen ausschließlich voll ausgefärbt,

dass heißt mit leuchtend roter Außenhaut, zu kaufen.

Die reife Kirsche lässt sich außerdem an ihrem festsitzenden Stiel erkennen, der grün und glatt sein sollte.

Süßkirschen sollte man idealerweise spätestens drei Tage nach dem Pflücken verzehren.

Der optimale Ort für die Lagerung ist der Kühlschrank.

Dabei, bitte den Stiel nicht abzupfen!, denn so bleiben die Kirschen erheblich länger frisch.

Wer einen Vorrat für den Winter anlegen möchte, auch kein Problem, denn Kirschen lassen sich problemlos einfrieren. Den Stein am besten in der Frucht belassen, denn so bleibt das Aroma besser erhalten.

Während des Auftauens die Kirschen dann bitte einfach nebeneinander auf einem sauberen Küchentuch ausbreiten.

0 - Trenner, grün

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen fruchtigen, wundervoll sonnigen Tag. Und zum Feierabend möglichst jemandem, mit dem „gut-Kirschenessen-ist“

Werner

Gedanken zum Weltblutspendetag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 14. Juni, ist:

Weltblutspendetag 2019

Am 14. Juni 1868 wurde der Entdecker der Blutgruppen, der österreichische Serologe und Pathologe Karl Landsteiner geboren, dem dieser Tag gewidmet ist.

Der Weltblutspendetag wurde im Jahr 2004 erstmals begangen.

Vier internationale Einrichtungen haben diesen Tag ausgerufen:

  • die Weltgesundheitsorganisation (WHO)
  • die Internationale Organisation der Rotkreuz– und Rothalbmondgesellschaften (IFRK)
  • die Internationale Gesellschaft für Transfusionsmedizin (ISBT)
  • die Internationale Föderation der Blutspendenorganisationen (FIODS)

Der medizinische Bedarf an Spenderblut ist in unserem Land weiterhin hoch.

Blutkonserven und Medikamente aus Blutbestandteilen sind nach schweren Unfällen und bei größeren Operationen lebensrettend. Sie werden auch zur Behandlung verschiedener schwerer Erkrankungen, wie zum Beispiel bei bösartigen Tumoren, immer wieder ganz dringend benötigt.

In einer bundesweiten repräsentativen Befragung im Jahr 2016 hat die

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

das Blutspendeverhalten in unserem Land abgefragt, wobei herauskam, dass Männer öfter Blut spenden als Frauen.

56 Prozent der befragten Männer haben bereits Blut gespendet, 44 Prozent davon bereits mehrere Male. Und bei den Frauen beträgt der Anteil an Blutspenderinnen 42 Prozent, wovon 29 Prozent mehrfach gespendet haben.

Auf die Frage:

Haben Sie schon einmal Blut gespendet?

ist die Antwort „Ja“ mit 53 Prozent in der Altersgruppe der 35- bis 55-Jährigen am höchsten, am niedrigsten mit 35 Prozent in der Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen.

Diese Ergebnisse weisen darauf hin, wie wichtig die kontinuierliche Aufklärung insbesondere der jüngeren Zielgruppe zur freiwilligen Blutspende ist.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellt zum Weltblutspendetag unter dem Thema: „Safe Blood for all“ die persönlichen Geschichten jener Menschen in den Vordergrund, deren Leben dank einer Blutspende gerettet werden konnte.

Unter dem Motto:

„Sicheres Blut für alle“

sollen weltweit mehr Menschen zur regelmäßigen Blutspende motiviert werden.

Zum Weltblutspendetag stellt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) eine ganze Reihe von Informationsmaterialien für die Aktionen der regionalen Blutspendedienste in Deutschland zur Verfügung. Aktionen mit Unterstützung der BZgA finden an verschiedenen Orten und Terminen rund um den 14. Juni statt.

In Deutschland sind Menschen von 18 bis 68 Jahren zur Blutspende zugelassen.

Ausgeschlossen sind beispielsweise Schwangere, Stillende, homosexuelle Männer sowie Menschen, die weniger als 50 Kilo wiegen. Personen, die frisch tätowiert sind oder in einem Malariagebiet Urlaub gemacht haben, sollten sechs Monate bis zur nächsten Blutspende warten.

Frauen dürfen vier Mal, Männer dürfen sechs Mal im Jahr Blut spenden.

Ich wünsche mir von Herzen gerne, dass viel mehr Menschen die dringende Notwendigkeit Blut zu spenden, erkennen, denn es rettet Leben und jeder von uns kann urplötzlich in eine Situation kommen, wo man selbst Spenderblut benötigt

Werner

Welt-Hirntumor-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Samstag, dem 8. Juni 2019, ist:

 

Welt-Hirntumor-Tag 2019
Dieser Aktions– und Gedenktag wurde im Jahr 2000 von der Deutschen Hirntumorhilfe ins Leben gerufen, um die Aufmerksamkeit der breiten Öffentlichkeit für diese nur wenig bekannte Tumorerkrankung zu gewinnen.
Auch in diesem Jahr, wo diser Tag zum 2ß. Mal stattfindet, warten rund um den Aktionstag bundesweit Kliniken und Therapiezentren einerseits mit zahlreichen Veranstaltung für Patienten und deren Familien auf und andererseits, um der Bevölkerung Gelegenheit zu geben sich mit diesem Thema ganz gezielt auseinanderzusetzen und mehr Verständnis für die Betroffenen zu erlangen.
Neben Vorträgen, Fragerunden und Klinikrundgängen finden viele weitere interessante Veranstaltungen zum Thema Hirntumor statt.
Dazu passend lautet das Motto:
Zeichen setzen
Weil Hirntumoren im Vergleich zu anderen Krebserkrankungen selten sind, werden sie in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, aber die Diagnose kann jedoch jeden von uns treffen.
Allein hier in Deutschland erkranken jährlich mehr als 6.000 Menschen an einem primären Hirntumor, weltweit sind es täglich sogar mehr als 500 neue Fälle.
Um ein Vielfaches höher ist die Zahl der Patienten mit Hirnmetastasen, die sich infolge von Lungen-, Brustkrebs oder anderen Krebserkrankungen entwickeln.
Bei Kindern sind Hirntumoren die zweithäufigste Krebserkrankung.
Die Diagnose Hirntumor ist natürlich ein Schock für Patienten und Angehörige. Auch wenn viele zunächst vor Schreck wie gelähmt sind, wird ein Großteil der Betroffenen im Laufe der Zeit aktiv und dann werden Informationen und emotionale Unterstützung gesucht.
Es gibt kompetente Ansprechpartner und viele Möglichkeiten sich Hilfe zu holen!
Eine davon ist die Deutsche Hirntumorhilfe.
Den Informationsdienst erreicht man unter der Telefonnummer:
03437 – 702 702.
Dieser Informationsdienst wurde im Jahr 2006 um den psychologischen Aspekt ergänzt und seitdem steht eine Hotline für die seelischen Nöte der Patienten und Angehörigen zur Verfügung.
Psychologisch gut geschulte, kompetente und engagierte Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für all die Probleme und Anliegen der Anrufer.
Eine Graue Schleife als Symbol soll an die Solidarität mit Hirntumorpatienten erinnern und wurde in Anlehnung an die Rote Schleife, das weltweite Zeichen der Solidarität mit HIV-Infizierten und Aids-Kranken, entwickelt.
Wer die Graue Schleife trägt, zeigt damit seine Anteilnahme und Verbundenheit mit Menschen, die an einem Hirntumor erkrankt sind.
Ich wünsche allen Betroffenen von Herzen gerne den Mut zu haben, sich Angehörigen und Freunden gegenüber zu erklären und über ihre Ängste und Gefühlen sprechen zu können, denn der Rückhalt durch nahestehende Personen ist emotional mehr als wertvoll und ganz sicher dringend notwendiger Balsam für die Seele.
Werner

Deutscher Sehbehindertentag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Donnerstag, dem 6. Juni 2019, ist:

 

Deutscher Sehbehindertentag 2019

 

Seit dem Jahr 1999 wird jährlich am 6. Juni der Sehbehindertentag in Deutschland veranstaltet.

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband, seine Landesvereine mit über 250 Beratungsstellen sowie viele weitere Organisationen wie der Verband der Augenärzte und der Zentralverband der Augenoptiker nutzen den heutigen Tag, um auf die ganz besonderen Belange von Menschen mit Sehproblemen aufmerksam zu machen.

Jedes Jahr steht dabei ein anderes Schwerpunktthema aus dem Bereich „Sehbehinderung“ im Mittelpunkt.

Die Zahl der sehbehinderten Menschen in unserer immer älter werdenden Gesellschaft wächst und wächst.

Als sehbehindert gilt, wer mit Brille auf keinem Auge 30 Prozent der normalen Sehkraft erreicht.

Wer unter fünf Prozent bleibt, ist hochgradig sehbehindert.

In Deutschland werden Sehbehinderte nicht statistisch erfasst!

Ihre Zahl wird auf ungefähr 1,2 Millionen geschätzt.

Sehbehinderte haben ganz oft mit Vorurteilen zu kämpfen. Ebenso haben sie ganz oft große Probleme damit von Menschen, die sich nicht auskennen, missverstanden und manchmal sogar als Simulant betitelt zu werden.

Aus diesem Grund scheuen sich viele Sehbehinderte davor, sich zu kennzeichnen.

Obwohl das für sie selbst als auch für andere Verkehrsteilnehmer die Sicherheit maßgeblich erhöhen würde. Viele Menschen ahnen nicht, dass es ganz viele Sehbeeinträchtigungen gibt, die nicht korrigiert oder behoben werden können.

In vielen Fällen wird nicht einmal eine Brille getragen!

2019 greift der DBSV in Kooperation mit der Wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie (WVAO) unter dem MottoLicht und Beleuchtungeine bundesweite Aktion für bessere Beleuchtung.

Im Artikel 27 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen heißt es:

„Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.“

Der Alltag sehbehinderter und blinder Menschen sieht leider meist ganz anders aus, denn es gibt zwar viele gute Beispiele für Bemühungen um barrierefreie Museen und Ausstellungen mit Audioguide und Modellen zum Tasten, aber von einem flächendeckenden Angebot kann noch lange nicht die Rede sein.

Ich selbst habe als Myastheniker auch starke Sehprobleme: besonders betroffen von der Muskelschwäche ist das rechte Auge durch Herunterhängen des Augenlides und die Sehkraft liegt nur noch bei 25%.

Insgesamt verschlechtert sich die Sehkraft auf beiden Augen in relativ kurzen Zeiträumen.

Meine Großmutter ist an Grünem Star beinahe erblindet und resultierend aus der Grundsatzaussage der zweiten Generation mache ich mir zusätzlich Gedanken.

Ich möchte an alle Menschen von Herzen gerne appellieren beim Bemerken einer Sehkraftverschlechterung zeitnah einen Augenarzt aufzusuchen und sich umfangreich untersuchen zu lassen!

Bei den Optikern wird lediglich die Sehschärfe bestimmt, sonst nichts.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne toi toi toi und einen sichtbar sonnigen Tag

Werner