Kategorie: Ausscheiden

Informationen zum Welt-Menopausetag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

am heutigen Freitag, dem 18. Oktober ist‘:

Welt-Menopausetag 2019

Die Wechseljahre sind kein plötzliches Ereignis.

Es handelt sich um einen langsamen und natürlichen Prozess. Dieser reicht von der vollen Geschlechtsreife bis ins Alter. Der Zeitraum ist dabei von Frau zu Frau sehr individuell.

Im Normalfall erstreckt er sich über 15 bis 20 Jahre zwischen dem 45. und dem 65. Lebensjahr.

Die Wechseljahre lassen sich in drei Abschnitte unterteilen:

Zunächst einmal der Zeitraum vor der letzten Regelblutung, in der die Hormonproduktion in den Eierstöcken langsam abnimmt.

Es folgt die letzte Regelblutung, die sogenannte

Menopause.

Ob es wirklich die letzte war, davon kann man erst ausgehen, wenn ein Jahr lang keine Blutung mehr erfolgt ist.

Der dritte Abschnitt ist der Zeitraum von der letzten Blutung bis etwa zum 65. Lebensjahr.

Im Körper einer Frau verändert sich grundlegend etwas, wenn sie älter wird.

Ihre Eierstöcke hören auf, das Hormon Östrogen zu bilden.

menopause-1-kleinBei einigen Frauen beginnt dieser Prozess mit 40, bei anderen erst mit Mitte 50,

aber mit 58 Jahren haben die meisten Frauen es hinter sich.

An dieser hormonellen Veränderung gibt es keine Zweifel.

Großen Studien zur Hormontherapie von Wechseljahresbeschwerden haben viel bewegt.
Estrogene und Gestagene werden entsprechend der Beschwerden, der Stoffwechsellage und den persönlichen Risiken heute ganz individuell ausgewählt und dosiert. Das macht eine Hormontherapie effektiver und sicherer.

Wie die
Deutsche Menopause Gesellschaft e.V.
klarstellt, haben rund 60 Prozent der Frauen mit der hormonalen Umstellung beim Nachlassen der Eierstockfunktion Probleme.

Ein knappes Drittel leidet an therapiebedürftigen Beschwerden.

Bei starken Beschwerden hilft nachweislich nur die Gabe von Estrogenen.

Bei vorhandener Gebärmutter ist eine Kombination mit
Gelbkörperhormonen (Gestagenen) notwendig.

 

 

Die unangenehmen Beschwerden in der Menopause können sein:

Hitzewallungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit und Gewichtszunahme

Eine Nachauswertung der Women´s Health Initiative legt nahe, dass bei frühem Beginn einer Hormontherapie der Nutzen die Risiken bei den meisten Frauen überwiegt. Selbstverständlich umfasst eine kompetente Beratung der Frauen mit
Wechseljahresbeschwerden nicht nur die Hormontherapie!

Unabdingbar ist auch eine kompetente Information über die Folgen der nachlassenden Eierstockfunktion! Auf die Vorgänge des Stoffwechsels im weiblichen Körper – Blutdruck und Gewichtszunahme – muss hingewiesen werden.

Und eine Aufklärung über optimale Ernährung sowie Alternativen zu Hormonen sollte erfolgen.

Ohne Zweifel sollte bei Frauen mit vorzeitiger Menopause ein Ersatz der fehlenden Hormone bis zum Zeitpunkt der natürlichen Menopause erfolgen. Schon alleine, um einen übermäßigen Knochendichteverlust zu vermeiden.

Pflanzliche Präparate

können bei leichten bis mittleren Beschwerden hilfreich sein.

Bei starken Problemen sind diese leider oft nicht ausreichend wirksam.

Dazu kommt, dass „natürlich“ nicht notwendigerweise auch „sicher“ bedeutet:

Nutzen und Risiken können derzeit nicht ausreichend bewertet werden, so die Gesellschaft.

Die
Deutsche Menopause Gesellschaft e.V.
zählt mehrere Hundert Ärzte
als Mitglieder.

Ihr Ziel ist es, die Bedürfnisse der Frauen in der
hormonalen Umstellungsphase (Wechseljahre)
beim Nachlassen der Eierstockfunktion
zu erkennen und wirksame sowie
sichere Behandlungsmöglichkeiten anzubieten.

Ich wünsche den Damen von Herzen gerne möglichst beschwerdefrei durch die Menopause zu kommen und uns allen einen wundervollen Herbsttag mit vielen herrlichen Sonnenstunden

Werner

In der Pflaumenzeit sind die Pflaumen soweit

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun ist es soweit, es ist

Pflaumenzeit

Abhängig von der angebauten Sorte kann die Pflaumenzeit in Deutschland

bereits im Juli beginnen und bis in den Oktober hineinragen.

Im Hochsommer ist auch die Zwetschgenzeit.

Die Zwetschgen lassen sich etwas einfacher vom Stein lösen und man bekommt sie daher auch viel häufiger im Supermarkt sowie im Discounter angeboten.

Pflaumen, wie auch Zwetschgen und viele andere Obstsorten schmecken dann am besten, wenn sie komplett ausgereift sind. Wer im Geschäft besonders leckere Früchte kaufen möchte, der sollte sie in der Erntezeit kaufen und nicht zu feste Früchte wählen, denn diese sind oft nicht ganz reif und deshalb eher sauer als süß.

Pflaumen und ihre kleine Schwester, die Zwetschgen, haben idealerweise ein pralles, volles Aussehen. Bei Druck geben sie leicht nach, ohne dabei Stellen zu bekommen.

Verzichtet bitte auf unreife oder grünliche Exemplare, da Pflaumen kaum nachreifen.

Die Zubereitung sollte möglichst frisch erfolgen.

Bei Bedarf lassen sie sich bis zu einer Woche lagern: am besten in einer Papiertüte verpackt und ungewaschen im Gemüsefach des Kühlschranks.

Die Hauptzeit der Pflaumen,
in der man die meisten Sorten direkt vom Baum pflücken kann,
sind der August und der September.

ext. Bild

Die Pflaume ist ein oft sparrig wachsender Strauch oder Baum,
der Wuchshöhen von bis 6 (selten bis 10) Meter erreicht.

Die Pflaume wurde 1753
von Carl von Linné zum ersten Mal beschrieben.

Sie wird in sieben Unterarten eingeteilt:
* Zwetschge
* Kriechen- oder Hafer-Pflaume
* Halbzwetsche
* Edel-Pflaume
* Spilling
* Ziparte
* MirabelleIn

Pflaumen und Gesundheit

In Pflaumen und Zwetschgen stecken neben Vitaminen und Mineralstoffen auch wichtige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und jede Menge Energie.

Ihnen wird nachgesagt, dass der Verzehr Verstopfungen löst.

Das ist auf die enthaltenen wasserlöslichen Ballaststoffe zurückzuführen und auf das Aufquellen im Darm, wodurch eine gute Verdauung gefördert wird.

Sie enthalten Zink, Kupfer, Beta-Carotin, Vitamin C, E und verschiedene B-Vitamine. Das sorgt zum einen für ein gutes Immunsystem und zum anderen sind Zink und Kupfer bekannt dafür, dass sie bei Nervosität helfen.

Desweiteren enthalten Pflaumen Vitamin K, Bor, Kalzium, Phosphor und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, wie Polyphenole, welche in der Diskussion stehen, dem Knochenschwund im fortgeschrittenen Alter vorbeugen zu können.

Die vielen Antioxidantien und Polyphenole gelten auch als gute Mittel, um Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzubeugen.

Pflaumen
sind sehr vielseitig verwendbar,
z.B. für:

Pflaumenmus

ext. Bild

Pflaumenkuchen

ext. Bild

Pflaumenkompott

ext. Bild

Wie auch immer zubereitet Ihr Pflaumen gerne essen mögt, so wünsche ich Euch …

Wer einen Pflaumenbaum im Garten sein eigen nennt, dem wünsche ich von Herzen gerne eine reiche Ernte.

Allen, die Pflaumen gerne mögen, dass die richtige Sorte auf dem Wochenmarkt bzw. in den Geschäften verfügbar ist und uns allen eine schöne Zeit

Werner

Wissenswertes rund um Pflaumen und Zwetschgen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Es ist Pflaumenzeit

Abhängig von der angebauten Sorte kann die Pflaumenzeit in Deutschland bereits im Juli beginnen und bis in den Oktober hineinragen.

Im Hochsommer, also aktuell, ist auch die Zwetschgenzeit.

Zwetschgen lassen sich etwas einfacher vom Stein lösen und man bekommt sie aus diesem Grund noch häufiger im Supermarkt angeboten.

Pflaumen, wie auch Zwetschgen und viele andere Obstsorten schmecken dann am besten, wenn sie komplett ausgereift sind. Wer  im Geschäft besonders leckere Früchte kaufen möchte, der sollte sie in der Erntezeit kaufen und nicht zu feste Früchte wählen, denn diese sind oft nicht ganz reif und deshalb eher sauer als süß.

Pflaumen und ihre kleine Schwester, die Zwetschgen, haben idealerweise ein pralles, volles Aussehen. Bei Druck geben sie leicht nach, ohne dabei Stellen zu bekommen.

Verzichtet bitte auf unreife oder grünliche Exemplare, da Pflaumen kaum nach reifen.

Die Zubereitung sollte möglichst frisch erfolgen.

Bei Bedarf lassen sie sich bis zu einer Woche lagern, am besten in einer Papiertüte verpackt und ungewaschen im Gemüsefach des Kühlschranks.

Die Hauptzeit,
in der man die meisten Sorten direkt vom Baum pflücken kann,
ist der August und der September.

ext. Bild

Die Pflaume ist ein oft sparrig wachsender Strauch oder Baum,
der Wuchshöhen von bis 6 (seltener bis zu 10) Meter erreicht.

Sie wurde im Jahr 1753
von Carl von Linné zum ersten Mal beschrieben.

Und wird in sieben Unterarten eingeteilt:
* Zwetschge
* Kriechen- oder Hafer-Pflaume
* Halbzwetschge
* Edel-Pflaume
* Spilling
* Ziparte
* Mirabellen

Pflaumen und Gesundheit

In Pflaumen und Zwetschgen stecken neben Vitaminen und Mineralstoffen auch wichtige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und eine Menge Energie.

Ihnen wird nachgesagt, dass der Verzehr Verstopfungen löst. Das ist auf die enthaltenen wasserlöslichen Ballaststoffe zurückzuführen und auf das Aufquellen im Darm, wodurch eine gute Verdauung gefördert wird.

Sie enthalten Zink, Kupfer, Beta-Carotin, Vitamin C, E und verschiedene B-Vitamine. Das sorgt zum einen für ein gutes Immunsystem und zum anderen sind Zink und Kupfer bekannt dafür, dass sie bei Nervosität helfen.

Des weiteren enthalten Pflaumen Vitamin K, Bor, Kalzium, Phosphor und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, wie Polyphenole, welche in der Diskussion stehen, dem Knochenschwund im fortgeschrittenen Alter vorbeugen zu können.

Die vielen Antioxidantien und Polyphenole gelten auch als gute Mittel, um Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzubeugen.

Pflaumen
sind sehr vielseitig verwendbar,
zum Beispiel für:

Pflaumenmus

ext. Bild

Pflaumenkuchen

ext. Bild

Pflaumenkompott

ext. Bild

Wie auch immer zubereitet Ihr Pflaumen gerne essen mögt, so wünsche ich Euch … guten Appetit.

Wer einen Pflaumenbaum im Garten sein eigen nennt, dem wünsche ich von Herzen gerne eine reiche Ernte, allen, die Pflaumen gerne mögen, dass die richtige Sorte auf dem Wochenmarkt bzw. in den Geschäften verfügbar ist und uns allen eine schöne Sommerzeit mit aushaltbaren Temperaturen

Werner