Kategorie: Ernährung

Informationen rund um den Deutschen Lebertag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 am heutigen Mittwoch, dem 20. November, ist:

Deutscher Lebertag 2019

Ausrichter sind neben der Gastro-Liga e.V.
die Deutsche Leberhilfe e.V. und
die Deutsche Leberstiftung.

Lebererkrankungen können jeden treffen! Völlig unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensweise. Der Lebertag will unter anderem mit dem Vorurteil aufräumen, Lebererkrankungen seien grundsätzlich immer selbst verschuldete Krankheiten“!

Und ganz gezielt darauf aufmerksam machen, dass Lebererkrankungen sehr viel häufiger sind als allgemein angenommen oder vermutet wird.

Viele Lebererkrankungen können heute gut behandelt werden. Nicht nur Medikamente, sondern auch Veränderungen des persönlichen Lebensstils können ganz entscheidend zur Besserung von Lebererkrankungen beitragen oder deren Entstehung ganz verhindern.

„Leber/wert/voll“

war das Motto des 17. Deutschen Lebertages, welches uns daran erinnern, wie wertvoll die Leber ist und welche vielfältigen Aufgaben sie erfüllt.

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Erkrankungen der Leber verlaufen schleichend und still. Das sie lange ohne spezifische Beschwerden bleiben, macht sie so unglaublich tückisch.

Lebererkrankungen werden deshalb sehr häufig erst ganz spät erkannt.

Allein an chronischer Hepatitis B und Hepatitis C sind Hunderttausende Menschen alleine in Deutschland erkrankt und die meisten davon ohne es zu wissen.

Hinzu kommen Autoimmunerkrankungen der Leber sowie Fettlebererkrankungen, die insbesondere in den westlichen Industrienationen verstärkt auf dem Vormarsch sind.

Schätzungen zufolge leiden alleine 20% der deutschen Bevölkerung unter Fetteinlagerungen der Leber. Fettlebererkrankungen werden dann richtig gefährlich, wenn die Verfettung zu einer Leberentzündung führt.

Durch die andauernde Entzündung kommt es zu einer Vernarbung der Leber. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, drohen bei allen chronischen Lebererkrankungen Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs.

Der 20. Deutsche Lebertag steht unter dem Motto:

Mit diesem Motto weist der diesjährige Deutsche Lebertag darauf hin, dass es lebenswichtig ist, jeden Tag an die Leber zu denken.

Die Leber ist ein Organ, das leider wenig und nur ganz selten Beachtung findet. Dabei erfüllt sie zahlreiche Aufgaben.

Sie ist das zentrale Stoffwechselorgan in unserem Körper und wenn sie ausfällt, tritt innerhalb weniger Stunden der Tod ein!

Mehr Aufmerksamkeit für Leber und Leberwerte ist daher das Ziel des 20. Deutschen Lebertages. Zum bundesweiten Aktionstag werden heute wieder zahlreiche lokale Veranstaltungen wie Arzt-Patienten-Seminare, Experten-Sprechstunden oder Lebertest-Aktionen angeboten.

Wem sich die Möglichkeit bietet, dem kann ich nur ans Herz legen, sich testen zu lassen, denn Gesundheit ist unser mit weitem Abstand höchstes Gut.

Für die angebrochene Woche, ach was, natürlich für die gesamte Zukunft wünsche ich uns allen von Herzen gerne viele schöne Momente, wenig Stress und viel Gesundheit

Werner Heus

 

P.S.:

Mein Appell zum heutigen Tag

Informationen zum Welt-Diabetes-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 14. November, ist:

WeltDiabetesTag 2019

Der Welt-Diabetes-Tag wird seit 1991 als ein Tag der Internationalen Diabetes-Föderation (International Diabetes Federation, IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) durchgeführt. Man hat den 14. November ausgewählt, da an diesem Tag Frederick G. Banting geboren wurd. Gemeinsam mit Charles Herbert Best hat er im Jahr 1921 das lebenswichtige Insulin entdeckt.

Bereits seit dem Jahr 2007 ist der Weltdiabetestag ein offizieller Tag der Vereinten Nationen (United Nations, UN). Er wurde im Dezember 2006 in der Resolution 61/225 verabschiedet.

Aus diesem Grund finden zahlreiche Veranstaltungen vor allem am,

jedoch auch rund um den 14. November herum statt.

weltdiabetestag

Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die entsteht, wenn in der Bauchspeicheldrüse nicht ausreichend Insulin gebildet wird oder der Körper das produzierte Insulin nicht effektiv verwerten kann.
Insulin ist ein in der Bauchspeicheldrüse gebildetes Hormon, das die Körperzellen benötigen, um Glukose aus dem Blut aufzunehmen und daraus Energie zu gewinnen.
Eine unzureichende Insulinproduktion und/oder -wirkung führt zu einem erhöhten Blutzuckerspiegel (Hyperglykämie). In der Folge kann es zu einer langfristigen Schädigung des Körpers und zum Versagen verschiedener Organe und Gewebe kommen.

Der Weltdiabetestag wurde aus Sorge über die weltweit steigende Zahl von Menschen mit Diabetes von der Internationalen Diabetes-Föderation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erstmals 1991 ausgerufen.

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2019 lautet das Motto:

„Familie und Diabetes“

Ziel ist es, die Diagnostik sicherzustellen, damit der Typ-2 Diabetes frühzeitig erkannt wird. Grob sagt man, Typ-2 Diabetes wird rund zehn Jahre zu spät erkannt. Durch eine frühe Erkennung der Krankheit, wäre es möglich Folgeschäden leichter verhindern.

Diabetes

ist eine der Hauptursachen für Amputation, Erblindung, Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen Versagen und frühen Tod.

Einfache Maßnahmen können das Risiko reduzieren.

Alle Frauen mit Diabetes benötigen einen erschwinglichen und gerechten Zugang zu Pflege und Bildung, um ihre Diabetes besser zu bewältigen und ihre Gesundheitsergebnisse zu verbessern.

Die Kampagne soll die Bedeutung eines erschwinglichen und gleichberechtigten Zugangs für alle Frauen, die an Diabetes leiden oder dieses Risiko in sich tragen, heben!

Und bewirken, dass alle Frauen die wesentlichen Diabetes-Medikamente und -technologien, die Selbstmanagement-Schulungen und Informationen erhalten, die sie benötigen, um eine optimale DiabetesTherapie zu erzielen oder einen Typ 2 Diabetes vorzubeugen.

Ganz besonders schwangere Frauen benötigen verbesserten Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen, Pflege und Bildung, um positive Gesundheitsergebnisse für Mutter und Kind erreichen zu können.

Die Kampagne soll dazu aufrufen, am 14. November landesweit kollektiv Blutzucker zu messen, egal ob Typ 1, Typ 2 oder Nichtdiabetiker, Familie oder Freunde.

Sie will auf den Weltdiabetestag aufmerksam machen, über Diabetes und seine Formen aufklären, Nichtdiabetikern ihr eventuelles Diabetesrisiko näher bringen und präventiv gegen Typ-2-Diabetes vorgehen.

Es ist nur ein kleiner „Picks“ in Ohr oder Finger und schon weiß man woran man ist. Daher mein eindringlicher Appell an Euch:

Bitte, nichts wie hin und messen lassen!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine gesunde Zukunft, möglichst ohne weitere Zipperlein

Werner Heus

Informationen zum Magen-Darm-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag, dem 7. November, ist:

MagenDarm-Tag 2019

Der Darm ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

Er erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After, davor liegen der Magen,
die Speiseröhre und die Mundhöhle.

Das Motto 2019 lautet:

Beschwerden am Po? Nicht aussitzen! 

Wissenswertes über Hämorrhoiden & Co

Jährlich werden in Deutschland ca. eine Million Patienten wegen Hämorrhoiden behandelt.

Diese Enddarmerkrankung gehört aber immer noch zu den Tabuthemen unserer Gesellschaft. Die Betroffene zögern daher oft, frühzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Hämorrhoiden

entstehen in den meisten Fällen durch einen hohen Druck auf den Enddarm.

Dadurch werden die Blutgefäße im Schwellkörper, einem ringförmigen Gefäßpolster zwischen Mastdarm und Schließmuskel, so stark ausgeweitet, bis sie sich schließlich nicht mehr zusammenziehen können.

Einige der Ursachen dafür sin chronische Verstopfungen und ballaststoffarmer Ernährung.

Aber auch falsches Stuhlverhalten, wie unnötiges Pressen oder ein hoher Druck auf den Enddarm durch Übergewicht, schweres Tragen oder bei einer Schwangerschaft – kann ein Hämorrhoidalleiden begünstigen.

Abhängig von der Größe und dem Grad der Hämorrhoiden gibt es unterschiedliche Behandlungsmethoden. Dabei steht grundsätzlich die Wiederherstellung des regulären hämorrhoidalen Schwellkörpers im Vordergrund.

Cremes. Pasten und Salben lindern oft nur kurzzeitig die Beschwerden, jedoch bekämpfen sie die Ursache nicht.

Bei Hämorrhoiden des 1. und 2. Grades sind in der Regel nur kleine, ambulante Eingriffe notwendig. Bei Hämorrhoiden des 3. und 4. Grades ist die Wiederherstellung des Gefäßpolsters meist nur durch eine Operation möglich.

Diese Operation kann ambulant oder stationär durchgeführt werden.

Wie kann man Hämorrhoiden vorbeugen?

Gnz besonders wichtig ist es, einen starken Druck auf den Enddarm zu vermeiden.

Versucht bitte bei chronischer Verstopfung die Verdauung durch richtige Ernährung wieder in Schwung zu bringen.

Ernährungsexperten empfehlen faserreiche (ballaststoffreiche) Nahrungsmittel wie Vollkornbrot, Haferflocken, Obst und Gemüse.

Achtet bitte auf regelmäßige ausreichende Bewegung und treibt Sport! Und nicht Lachen, aber „Matratzensport“ zählt auch dazu … zwinker

Ziele des Magen-Darm-Tages 2019 sind:

über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten detailliert aufzuklären

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Ob nun Blähungen, Durchfall, Sodbrennen oder „nur“ ein unbequemes Völlegefühl, fast jeden von uns hat bereits irgendwann einmal getroffen.

Manche leiden ein Leben lang unter Beschwerden der Verdauungsorgane.

In Anbetracht der mittlerweile wirklich sanften Untersuchungsmethoden möchte ich von Herzen gerne an Euch appellieren bei anhaltenden Beschwerden unvoreingenommen einen Arzt aufzusuchen und das Problem – grins: frisch von der Leber weg – anzusprechen.

Werner

 

Informationen zum Welt-Osteoporosetag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 20. Oktober, ist

WeltOsteoporosetag 2019

Der Welt-Osteoporose-Tag wurde 1996 von der National Osteoporosis Society (NOS)

in England ins Leben gerufen.

Die Idee dazu stammt von Linda Edwards, die sich nicht nur in England,
sondern weltweit um das Thema:

Osteoporose
bemüht hat.
Die Anerkennung als Aktionstag erfolgt im Jahr 1998 durch die
Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Osteoporose
ist die am weitesten verbreitete Knochenerkrankung im Alter.

Angaben der Internationalen Osteoporose Stiftung IOF (International Osteoporosis Foundation) zufolge kommt es jährlich weltweit zu 8,9 Millionen Knochenbrüchen aufgrund einer Osteoporose.

Die Folgen können für jeden einzelnen Patienten gravierend sein:

Einschränkungen in der Mobilität, chronische Schmerzen, dauerhafte Behinderung und der Verlust von Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Betroffen sind vor allem ältere Frauen, denn die Menopause führt bedingt durch Umstellungen im Hormonhaushalt zu einem rapiden Abbau an Knochensubstanz und -dichte.

Eine von drei Frauen über 50 erleidet in ihrem Leben eine Knochenschwundfraktur.

Gleichaltrige Männer sind weniger häufig betroffen, aber mit 20 Prozent liegt ihr Erkrankungsrisiko immer noch hoch. Neben Geschlecht, Alter und erblicher Vorbelastung können weitere Faktoren das OsteoporoseRisiko erhöhen, vor allem Rauchen, Alkohol, bestimmte Erkrankungen und Medikamente sowie Störungen der Nährstoffaufnahme.

Laut dem Kuratorium Knochengesundheit sind in Deutschland insgesamt
7,8 Millionen der über 50-Jährigen von dieser Knochenerkrankung betroffen.

6,5 Millionen davon sind Frauen und 1,3 Millionen Männer.

osteoporose-4Die Osteopenie ist eine Minderung der Knochendichte und kann, muss aber nicht zwingend, die Vorstufe zur Osteoporose sein. Die Osteoporose ist eine Alterserkrankung, die eine löchrige Knochenstruktur aufweist, das heißt eine Störung der Mikroarchitektur ist. Die niedrige Knochenmasse hat zur Folge, dass eine erhöhtes Frakturrisiko besteht. Die Heilung eines solchen Bruches kann sehr langwierig sein. Bei Osteopenie bzw. Osteoporose verlieren Knochen an Masse & werden zerbrechlich.

Tatsache ist, dass der Mensch mit zunehmendem Alter an Knochenstärke verliert. An dieser Erkrankung leiden vor allem Frauen durch die hormonelle Umstellung nach der Menopause, aber auch Männer können betroffen sein. Die Osteoporose kann sehr lange unbemerkt bleiben, bis dann eventuell die ersten Knochenbrüche auftreten und darauf hinweisen.

Wird Osteoporose nicht rechtzeitig und wirksam behandelt,
drohen folgenschwere Knochenbrüche, chronische Schmerzen,
sowie Behinderung bis hin zu
Pflegebedürftigkeit
.

Eine Behandlung mit verschiedenen Medikamenten
in Kombination mit einer Bewegungstherapie
kann gegen das Fortschreiten der Krankheit helfen.

Unter dem Motto:

„Starke Knochen – Knochenstark“

ruft dieser Tag die Öffentlichkeit dazu auf, rechtzeitig Maßnahmen für den Erhalt starker Knochen und Muskeln zu ergreifen, und mahnt Gesundheitsbehörden und Ärzte zum Schutz der Knochengesundheit ihrer Patienten an.

Der für Osteoporose typische Knochenschwund kann unbemerkt und schmerzlos vonstatten gehen, aber diese „stille“ Krankheit verursacht Brüche, die zu Schmerzen, Einschränkung der Bewegungsfähigkeit und schließlich zum Verlust der Unabhängigkeit oder vorzeitigen Tod führen können.

Daher werden die Menschen mit Osteoporose dazu aufrufen, sich gegen Brüche zu schützen, indem sie einen für die Knochen gesunden Lebensstil führen und entsprechende medizinische Behandlung in Anspruch nehmen sollen.

Ziel des Tages

ist, über die Früherkennungsmaßnahmen und
wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Ansprechpartner und Initiatoren
des deutschen Aktionstages sind das
Kuratorium Knochengesundheit,
das Deutsche Grüne Kreuz und
der
Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne, dass dieser „Kelch“ an uns vorübergehen möge

und eine knochenstarke Zukunft

Werner

Am Welthungertag 2019 ist Verteilung das Problem

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 16. Oktober, ist:

Welthungertag 2019

 

Alleine, wenn ich dieses Wort schon nur höre oder lese, schaudert mir

W e l t h u n g e r t a g !!!

Hunger in einer Welt, die produziert, produziert und weiter produziert!

Einer Welt, die mehr & mehr Wegwerfgesellschaft geworden ist! Was alleine in unserem Land in den Müll– und Biotonnen landet, spottet jeglicher Beschreibung!

Die meisten Menschen in unserem Land – abgesehen von der Kriegsgeneration – wissen gar nicht, was Hunger ist und wie fürchterlich sich so etwas anfühlen muss!

Es gibt weltweit viele, viele Menschen, denen es nicht einmal annähernd so gut geht, wie uns.

Das ist den meisten auch bewusst, deshalb spare ich es mir durch entsprechendes Bildmaterial und Phrasendrescherei hier auf die Tränendrüsen zu drücken, aber wenn ich das ständige Gejammer, gerade im Internet, lese, wie schlecht es doch einigen geht, könnte ich gelinde geschrieben stehend freihändig „an die Decke gehen!“

Ich, persönlich, kenne niemanden in Deutschland, der nicht eine Scheibe Brot auf dem Teller hat und auch das überlappende Stück Wurst oder Käse dazu!

Jedoch kenne ich mehr als genug Menschen, die ganz einfach zu faul sind, sich eine Mahlzeit selbst zuzubereiten!

Viele Menschen gehen mehrmals pro Woche Essen oder bestellen Essen per Telefon oder Internet!

800 Millionen Menschen leiden weltweit und in diesem Moment an Hunger!

800 Millionen Menschen sind wegen andauernder Unterernährung krank – hauptsächlich Kinder. Heute werden 24.000 Menschen sterben, weil sie nichts oder zu wenig zum Essen haben.

Und wenn ich die überquellenden Bio-Tonnen bei Supermärkten sehe, dann werde ich immer nachdenklicher!

Vor geraumer Zeit habe ich eine Fernsehsendung geschaut, in welcher es um Essensverschwendung ging und bei einer vorsichtigen Hochrechnung mehrere tausend Euro herauskamen!

Ich weiß schon, dass jetzt wieder etliche Menschen sagen werden:

„Da kann ich als einzelner Mensch nichts dran ändern!“

Da gehe ich aber nur bedingt konform. Als Single, koche ich auch manchmal zu viel!

Entweder weil die Augen größer sind als der Magen oder weil es kaum geeignete Single-Portionen, egal aus welchem Bereich der Lebensmittel zu kaufen gibt! Jedoch habe ich sowohl einen Kühlschrank, als auch einen Gefrierschrank. Wenn sich die Situation ergibt, bin mir ggf. auch nicht zu schade mehrere Tage hintereinander das Gleiche zu essen.

Aber wegwerfen tue ich Lebensmittel ganz sicher nicht!

Einzelne Menschen haben kaum die Möglichkeit, Hilfe für andere Menschen zu organisieren. Da bleibt eigentlich nur noch die Möglichkeit eine Spende zu leisten. Da das wiederum mit Lebensmittel ziemlich sicher nicht funktionieren würde, bleibt nur eine Geldspende an eine seriöse Hilfsorganisation.

An dieser Stelle möchte ich empfehlen, einmal die Webseite der Welthungerhilfe zu besuchen. Dort ist sehr eindrucksvoll zu sehen, wie man selbst mit kleinen Beträgen … Weltenbewegen kann!

HIER der Link zur Webseite

Neben Krieg, Terror und Krankheiten hat meiner Meinung nach die Welt kein Ernährungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem

Ich wünsche allen Menschen auf dieser Welt von Herzen gerne nicht mehr hungern zu müssen!

Den aktuell noch Betroffenen drücke ich voll doll die Daumen,

dass sich die Welt auf die Schöpfung zurück besinnt

Werner

 

 

Kastanien können sowohl edel als auch gesund sein

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die „graue“ Jahreszeit hat neben den vielen Farbenspielen der Blätter, dem starken Wind bis hin zu Sturm, dem vielen Niederschlag, etc. auch noch einiges Interessantes zu bieten. Zum Beispiel ist

die Herbstzeit auch die Kastanienzeit

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Im Herbst freuen sich ganz besonders Kinder über die Kastanien.
Sie sammeln sie zum Basteln und für den Förster.

Jedoch sind die braunen Samen noch für viele andere Dinge zu gebrauchen. Vom Wäschewaschen über das Zähneputzen bis hin zu Heilanwendungen bei Krampfadern und Durchfall gibt es viele interessante Anwendungen.

Die Kastanie ist für mich persönlich einer der mit Abstand schönsten Bäume

in unseren Gärten und Parkanlagen.
Zum Beispiel die Rosskastanie finde ich wahrlich zum Verlieben.
Dieser mächtige Baum wurde erst vor ungefähr 450 Jahren aus dem Ostbalkan nach Zentraleuropa gebracht.

Heutzutage ist er als Schattenspender vielerorts anzutreffen.

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Sie blüht bereits ganz wunderschön im Frühling, sie spendet Schatten im Sommer

und erfreut uns im Herbst mit ihrem bunten Laub.

Und wenn dann im Herbst die Nächte länger werden, färbt sich das Laub an den
Kastanienbäumen gelblich und braun.

Die Blätter beginnen zu fallen und der Boden unter dem Baum ist bald übersät mit Laub und den braunen Samen, die teilweise noch in ihrer stacheligen Behausung stecken.

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Das wunderschöne Herbstwetter rund um den hoffentlich „Goldenen Oktober“ lädt uns unweigerlich zu Spaziergängen und Streifzügen durch die farbenprächtige Natur ein.

Für die Kinder ist der Herbst eine sehr spannende Jahreszeit,
denn z.B.: die Kastanien, die als reife Früchte von den Bäumen fallen,
eignen sich auf perfekt für kreative Bastelarbeiten und um der Phantasie freien Lauf zu lassen.

Was kann denn schöner sein, als mit den Eltern oder Großeltern in der warmen Stube zusammen zu sitzen, alte Geschichten zu erzählen bzw. zu hören und dabei ein wenig Nostalgie abseits von Handy oder Smartphone erleben zu dürfen?

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Und ebenso interessant finde ich persönlich die Tatsache, dass Kastanien mehr und mehr auch als Delikatesse geschätzt werden, denn man höre und staune, bestimmte Sorten sind sogar essbar.

Oh, dieser absolut unvergleichliche, verführerische Duft von ofenfrisch gerösteten Esskastanien und Maronen zieht mittlerweile nicht nur durch Fußgängerzonen, sondern hält auch mehr und mehr in
vielen heimischen Küchen Einzug.

Esskastanien sind jedoch nicht unbedingt Maronen.

Wer genau hinschaut, erkennt dann aber die Unterschiede. Maronen und Esskastanien gehören zu den Edelkastanien, beide sind zum Verzehr geeignet. Die Esskastanie ist jedoch etwas kleiner, ein bisschen runder und schwächer im Geschmack als die Marone. Inhaltlich haben aber beide Sorten viel zu bieten.

Maronen und Esskastanien

sind ausgesprochen gesund

 

Zubereitet als Püree oder als Beilage zu Wildgerichten schmecken
Kastanien und Maronen ganz besonders lecker.

Ihr werdet aus dem Staunen kaum mehr herauskommen,

wenn Ihr das mutig einfach einmal probiert.

Und ganz obendrein sind diese Früchte auch noch so was von gesund, denn
Kastanien enthalten reichlich Mineralien und Vitamine.

Ebenso wie der bekannte Waschnussbaum aus Indien gehört auch die Kastanie zu der Familie der Seifenbaumgewächse. In Bioläden werden Waschnüsse schon länger zum ökologischen Waschen angeboten.
Die erheblich gestiegene Nachfrage auf den westlichen Märkten hat leider zu einer extremen Verteuerung in den Ursprungsländern geführt, wo nun verstärkt mit industriell hergestellten, chemischen Waschmitteln gewaschen wird.
Ich war vor einigen Tagen mit meinen Kindern und Enkelkinder unterwegs, um Kastanien zu sammeln.
Einen Teil haben wir in das Tiergehege der Stadt Uelzen gebracht und heute ist Basteln angesagt.
Was auch immer ihr heute macht, so wünsche ich Euch von Herzen gerne, dass es Euch so richtig Freude bringt und vor allem einen erholsamen Herbstsonntag
Werner

Psychische Probleme erfordern geziele Hilfe

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Hinblick auf den

Tag der Seelischen Gesundheit

berichte ich heute von einer privaten Erfahrung.

Ich weiß ganz genau wovon ich berichte, denn ich habe viele Jahre als examinierte Altenpflegefachkraft in „Geschlossenen Abteilungen“von Altenpflegeeinrichtungen und in Kliniken gearbeitet!

Es ist schon eine riesiger Unterschied, ob man in einer Einrichtung oder Klinik täglich ein paar Stunden Dienst mit gut eingestellten Patienten verrichtet oder ob man über einen Zeitraum X tagaus tagein 24 Stunden an der Seite eines solchen Menschen verbringt!

Vor allem dann, wenn dieser nicht bereit ist, sich ärztliche Hilfe zu holen!

In diesem speziellen Fall erkannte ich den Umfang und die Auswirkungen der Erkrankung zunächst nicht!

Nein, ehrlich gesagt, wollte ich es einfach nicht wirklich wahr haben.

Ich dachte, ich wäre mit meiner Erfahrung aus der Pflege stark genug!

Einige von Euch werden sich nun fragen:

Woran erkennt man Menschen mit schweren Depressionen,

Bipolaren Störungen bis hin zur Schizophrenie?

Die nebenstehende Grafik mag ein wenig Licht

in die Sache bringen.

 

Bei bestimmten psychischen Erkrankungen einhergehend mit völliger Uneinsichtigkeit der erkrankten Person sich einem Arzt zu öffnen und gezielte Hilfe zu suchen, glaubt mir bitte, kann man noch soviel Herzblut und Liebe aufbringen,es wird unter dem Strich nichts bringen.

Bei dem mit Abstand härtesten Fall, den ich privat über Jahre versucht habe mit all meiner Kraft und ganz, ganz viel Liebe in den Griff zu bekommen, bin ich selbst systematisch zerbrochen!

Ich verdanke es meinen Kindern und meinem phantastischen Hausarzt

im letzten Moment noch die Kurve gekriegt zu haben!

Der Mensch, dem ich gedachte helfen zu können, hat folgende

manischen Symptome:

weit überhöhte Aktivität

die sich darin äußerte, dass die Person vom Aufstehen bis zum Zu-Bett-gehen nahezu ununterbrochen im Netz verbingt! Dort werden dann virtuelle „Freunde“ mit Mickey Mouse Bildern und Sprüchen von Gossenlyrikern zu bespaßen!

Auch während des Fernsehschauens, selbst wenn die Lieblings-Bundesliga-Mannschaft spielt oder Besuch da ist, läuft der Rechner bis auf wenige Stunden in der Nacht täglich rund um die Uhr!

 

Internetsucht

 

unangemessen gehobene und gereizte Stimmung

herrschte beinahe tagaus tagein! Wehe man störte diese Person während ihrer Internetaktivitäten, dann gab es nicht nur „böse“ Blicke, sondern auch extrem „pampige„, wenn überhaupt, Antworten.

geringes Schlafbedürfnis

dieses lag bei etwa 2-4 Stunden mit dutzenden Unterbrechungen durch Rauchen, Fernsehen und Kaffee trinken

mehr Geldausgaben

durch ständige Einkäufe per Internet – es verging kaum ein Tag, wo nicht von Ebay oder Amazon Pakete eintrafen!

Das Schlimmste war jedoch, dass anstatt der eigenen Familie durch Gespräche und Beistand zu helfen, selbst die Liebe der eigenen Kinder teuer erkauft werden musste!

hektische Betriebsamkeit

entstand immer dann, wenn etwas nicht nach der Nase der Person lief oder Besuch anstand! Bereits am Vortag artete es in einen wahren Putzwahn aus. Das Peinlichste war, das mit den Aufräumungsarbeiten bereits begonnen wurde, sprich z.B.: Krümel aufsammeln, während sich die Gäste im Flur noch die Schuhe zubanden!

Sprunghaftigkeit

äußerte sich darin, das es niemals ein Gespräch auch nur zu einem Thema gab, welches auch nur annähernd abgehandelt worden wäre! Entweder wurden neue Themen, teils aus völlig anderen Themengebieten angeschnitten oder es gab gerade dringend etwas zu tun, was aber überhaupt nicht notwendig war!

Unruhe

bestand 24 Std. rund um die Uhr! Eine Weile ruhig auf einem Fleck sitzen? … unmöglich.

Die Finger waren selbst in gedachten Ruhephasen in Bewegung, entweder wurde an oder mit den Fingern „herum gefummelt“ oder im Gesicht oder beides.

In der Nacht gab es auch keine Ruhe! Ständig Wachphasen mit hin und her laufen, Toilette/Zigarette, etc.

Rasende Gedanken und Assoziationen

ergaben sich durch Überforderung in jeglichen einfachen Situationen! Gespräche hatten ständig den gleichen Inhalt. Der Inhalt wurde aber nur selten verstanden, weil die Gedanken gerade wieder woanders waren.

Noch schlimmer war es, wenn man in das Gesicht schaute und dort „lesen“ konnte, dass man gerade mit einer Person aus dem Vorleben verglichen wurde. Körperbewegungen oder das bloße Heben einer Hand rief „irgend etwas“ mal in der Vergangenheit Erlebtes wieder hervor und wurde dann pauschal in die aktuelle Situation projiziert.

Zudem hatte diese Person noch folgende

depressiven Symptome:

wenig Aktivität

war Tagesordnung! Neben der Aktivität im Internet, waren die einzigen Bewegungen der Gang zur Kaffeekanne (täglicher Kaffeekonsum 2 bis 3 Liter) und zum Rauchen (30-40 Zigaretten täglich!)!

Mal spazieren gehen?… so gut wie nie!

Es sei denn es ging um Einkäufe oder gelegentlich zu einem Flohmarkt, aber da kann man ja auch etwas kaufen!

stark niedergedrückte Stimmung

herrschte ständig vor! Sobald es zu einer Konfrontation mit was auch immer kam, egal ob ein Anruf oder persönlicher Kontakt, dann wurde schon pauschal irgend etwas „Böses“ vermutet!

Schuld waren aber grundsätzlich immer die anderen.

Sofort danach erfolgte ein Anruf bei einer Familienangehörigen.

Ständig wurde im gesamten Familienverband für Unruhe gesorgt! Tagtäglich wurden in den Telefonaten die gleichen Themen aufgegriffen und immer war es das Gleiche hinterher, stark niedergedrückte Stimmung

Grübelneigung

war vorherrschender Dauerzustand!

Nur sehr selten kamen Gespräche zustande. Man konnte förmlich ständig den Kopf „rauchen“ sehen!

Wehe man versuchte dann ein Gespräch! Entweder wurde man überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder wenn, dann wurde zugegeben, dass man gerade in Gedanken war, was aber nichts „schlimmes“ bedeuten würde.

Aber man konnte auf der Stirn klipp und klar lesen, dass es tiefgreifende Gedanken waren, welche dieser Mensch aber nicht zu teilen in der Lage war! Dieses nicht mit dem anderen sprechen wollen, wurde damit abgetan, dass diese Person nie im Leben „sprechen“ gelernt habe!

Erschwerend kamen dann auch ständig wiederkehrende Suizidgedanken hinzu!

Der Wunsch dem verstorbenen Ehemann in den Himmel folgen zu wollen.

In einem Fall wollte die person in Folge von Alkoholkonsum auf ein nahegelegenes Hochhaus, um ….

Ich tat alles in meiner Macht und Erfahrung stehende, um das Gefühl der grundsätzlichen Wertlosigkeit durch ehrlich gemeinte Komplimente und Gesten in positive Gedanken umzukehren!

Aber immer, wenn ich dachte es ginge entscheidend vorwärts, dann wurde das, was ich über Wochen oder Monate aufgebaut hatte, umgeschmissen und ging zurück bis in die „Steinzeit“ getreu dem Motto:

2 Schritte vor und 5 zurück!

Obwohl zeitweise das Bewusstsein vorhanden war, dass diese Person ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müsse,

kam es jedoch nie dazu.

Somit war ich ganz auf mich alleine gestellt, denn selbst allernächste Familienangehörige

bissen bei dieser Person auf „Granit„!

Solltet Ihr, liebe Leser, jemals im Leben an eine derartige Person geraten, so kann ich Euch nur von Herzen gerne empfehlen, die Finger davon zu lassen, denn es wird immer ein schlechtes Ende haben, wenn keine Einsicht besteht und jegliche Hilfe in den Wind geschlagen wird.

Passt bitte auf Euch auf!

Werner

 

Fürsorgliche Gedanken zum Weltherztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 29. September, ist

Weltherztag 2019

Dieser internationale Aktionstag soll über die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz) aufklären und vorbeugende Maßnahmen aufzeigen, denn immer noch sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems weltweit die häufigste Todesursache.

Alleine in Deutschland sterben jährlich etwa 300.000 Menschen an den Folgen eines Herzinfarkts und an einer Herzinsuffizienz sterben zwei bis drei Mal mehr Menschen als an Krebs.

Das Motto in diesem Jahr lautet:

„Mein Herz, Dein Herz“

regt dazu an nicht nur auf das eigene Herz zu achten,

sondern auch auf das Herz seiner Mitmenschen!

Bei einem Herzinfarkt sind die ersten Minuten entscheidend, daher ist es für jeden Menschen wichtig, schnellstmöglich Hilfe zu bekommen.

Dabei kann jeder Einzelne eine Menge tun, um das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Herzschwäche zu mindern. Notwendig sind vor allem präventive Entscheidungen, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken. Typische Ursachen für Herzerkrankungen sind Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum, eine unausgewogene Ernährungsweise und Bewegungsmangel.

Hier ein paar Tipps:

Sich regelmäßig körperlich bewegen, fördert die Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten wirksam vor.

Ideal ist 4 bis 5 mal pro Woche 30 – 45 Minuten joggen, Rad fahren, schwimmen, Nordic Walking oder tanzen.
Ausdauertraining ist für die Gesundheit optimal.

Den Alltag so bewegt wie möglich gestalten, zum Beispiel die Treppe benutzen anstatt den Aufzug, ist ein sehr probates Mittel und ein Schrittzähler hilft zu sehen, wie viel man sich täglich tatsächlich bewegt.

Was die Ernährung betrifft ist die Mittelmeerküche nicht nur herzgesund, sondern
sie schmeckt zudem auch noch hervorragend.

Wer gerne Fleisch mag, sollte sich für Geflügel entscheiden und ab und Fisch essen, weil dieser reich an Omega-3-Fettsäuren ist!

Ideal sind frisches Obst, Gemüse, Salat und Vollkornprodukte.

Vermeiden sollte man tierische Fette!

Oliven- oder Rapsöl schützt die Blutgefäß und bei Milchprodukten sollte man sich für möglichst fettarme entscheiden.

Mit Salz sollte man geizig sein und stattdessen Kräuter verwenden.

Wir alles wissen, dass das Herz unser Motor ist.

Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde pumpt es sauerstoffreiches Blut durch den Organismus, hält uns in Schwung und sorgt für unsere Leistungsfähigkeit.

Aber nun mal bitte Hand aufs Herz:

Schenken wir dem Herz genügend Aufmerksamkeit?

Die Deutsche Herzstiftung stellt auf ihrer Webseite einen Herztest zur Verfügung,

mit dem ganz leicht feststellen kann, in wie weit man gefährdet ist!

Hier bitte klicken,

um zum Test zu gelangen!

Viele Menschen achten viel zu wenig auf sich und ihre Gesundheit!

Das schadet dem Herz und es kann dadurch ins Stottern geraten.

Daher heute mein Appell an Euch, mehr auf Eure Gesundheit zu achten und das Herz durch oben genannte Maßnahmen zu entlasten, denn ich weiß, es klingt zwar abgedroschen, aber wir haben nur dieses eine Leben!

Also passt bitte auf Euch auf!

Werner

Mein Appell zum Welt-Alzheimertag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 21. September, ist:

Welt-Alzheimertag 2019

 

Seit dem Jahr 1994 findet dieser Tag jährlich statt.

 

Weltweit finden diverse Aktivitäten und Aktionen statt, um die breite Öffentlichkeit auf die Situation der Menschen mit den diversen Demenzerkrankungen und auch die ihrer Angehörigen gezielt aufmerksam zu machen.

Rund um den Globus sind zur Zeit weltweit etwa 46 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon alleine in den Entwicklungsländern.

Bis 2050 soll die Zahl heutigen Prognosen zufolge auf 131,5 Millionen ansteigen. Ganz besonders dramatisch ist die Situation in China, Indien und den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Der Welt-Alzheimertag (WAT) wird von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International mit Sitz in London weltweit unterstützt.

Das Motto des Welt-Alzheimertages und auch der Woche der Demenz lautet 2019 in unserem Land:

Einander offen begegnen

 

Damit soll gezeigt werden, dass die Demenz viele Formen und Gesichter hat. Es ist extrem wichtig für ein gutes Miteinander, dass unsere Gesellschaft offen ist!

Offen für die Begegnung mit Demenzkranken.

Offen, um den Erkrankten und deren Angehörigen zu zeigen, dass sie zu unserer Gesellschaft dazu gehören und willkommen sind!

In den meisten Fällen erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz.

Manchmal jedoch auch schon, wenn sie noch im Berufsleben stehen.

Die Krankheit verändert sich auch im Verlauf:

Zu Beginn sind die Betroffenen weitgehend selbstständig, haben viele Fähigkeiten, Ressourcen und dementsprechende Entwicklungsmöglichkeiten.

Im späten Stadium benötigen sie dann immer mehr an Unterstützung.

Am Lebensende sind sie dann kaum mehr in der Lage ihre Bedürfnisse noch ausdrücken und brauchen sowohl Pflege, als auch einfühlsame Begleitung.

Menschen mit Demenz können traurig und verzweifelt sein, wenn sie sich einsam und hilflos fühlen. Jedoch wenn sie mit anderen Menschen nicht nur in Kontakt sind, sondern dazu noch Liebe und Wertschätzung erfahren, können sie auch Freude im Alltag und am Leben als solches entwickeln.

In unserem Land organisieren die örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen auch 2019, wie jedes Jahr eine ganze Reihe von regionalen Veranstaltungen.

Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten und vielen anderen Aktionen machen sie die breite Öffentlichkeit gezielt auf das Thema Alzheimer aufmerksam.

Im Kern geht es immer wieder darum, gezielt auf die sehr schwierige Situation der 1,6 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hinzuweisen.

Auch wenn zum heutigen Zeitpunkt eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

Jeder Mensch ist individuell und ebenso einzigartig, wie auch anders.

Lasst uns bitte von Herzen gerne, alle gemeinsam dafür sorgen, dass auch alle Demenzkranken sich als wertgeschätzter Teil in unserer Gesellschaft anerkannt und wohl fühlen können!

Ich danke Euch ganz lieb

Werner

 

 

 

In der Pflaumenzeit sind die Pflaumen soweit

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun ist es soweit, es ist

Pflaumenzeit

Abhängig von der angebauten Sorte kann die Pflaumenzeit in Deutschland

bereits im Juli beginnen und bis in den Oktober hineinragen.

Im Hochsommer ist auch die Zwetschgenzeit.

Die Zwetschgen lassen sich etwas einfacher vom Stein lösen und man bekommt sie daher auch viel häufiger im Supermarkt sowie im Discounter angeboten.

Pflaumen, wie auch Zwetschgen und viele andere Obstsorten schmecken dann am besten, wenn sie komplett ausgereift sind. Wer im Geschäft besonders leckere Früchte kaufen möchte, der sollte sie in der Erntezeit kaufen und nicht zu feste Früchte wählen, denn diese sind oft nicht ganz reif und deshalb eher sauer als süß.

Pflaumen und ihre kleine Schwester, die Zwetschgen, haben idealerweise ein pralles, volles Aussehen. Bei Druck geben sie leicht nach, ohne dabei Stellen zu bekommen.

Verzichtet bitte auf unreife oder grünliche Exemplare, da Pflaumen kaum nachreifen.

Die Zubereitung sollte möglichst frisch erfolgen.

Bei Bedarf lassen sie sich bis zu einer Woche lagern: am besten in einer Papiertüte verpackt und ungewaschen im Gemüsefach des Kühlschranks.

Die Hauptzeit der Pflaumen,
in der man die meisten Sorten direkt vom Baum pflücken kann,
sind der August und der September.

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Die Pflaume ist ein oft sparrig wachsender Strauch oder Baum,
der Wuchshöhen von bis 6 (selten bis 10) Meter erreicht.

Die Pflaume wurde 1753
von Carl von Linné zum ersten Mal beschrieben.

Sie wird in sieben Unterarten eingeteilt:
* Zwetschge
* Kriechen- oder Hafer-Pflaume
* Halbzwetsche
* Edel-Pflaume
* Spilling
* Ziparte
* MirabelleIn

Pflaumen und Gesundheit

In Pflaumen und Zwetschgen stecken neben Vitaminen und Mineralstoffen auch wichtige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und jede Menge Energie.

Ihnen wird nachgesagt, dass der Verzehr Verstopfungen löst.

Das ist auf die enthaltenen wasserlöslichen Ballaststoffe zurückzuführen und auf das Aufquellen im Darm, wodurch eine gute Verdauung gefördert wird.

Sie enthalten Zink, Kupfer, Beta-Carotin, Vitamin C, E und verschiedene B-Vitamine. Das sorgt zum einen für ein gutes Immunsystem und zum anderen sind Zink und Kupfer bekannt dafür, dass sie bei Nervosität helfen.

Desweiteren enthalten Pflaumen Vitamin K, Bor, Kalzium, Phosphor und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, wie Polyphenole, welche in der Diskussion stehen, dem Knochenschwund im fortgeschrittenen Alter vorbeugen zu können.

Die vielen Antioxidantien und Polyphenole gelten auch als gute Mittel, um Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzubeugen.

Pflaumen
sind sehr vielseitig verwendbar,
z.B. für:

Pflaumenmus

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Pflaumenkuchen

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Pflaumenkompott

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Wie auch immer zubereitet Ihr Pflaumen gerne essen mögt, so wünsche ich Euch …

Wer einen Pflaumenbaum im Garten sein eigen nennt, dem wünsche ich von Herzen gerne eine reiche Ernte.

Allen, die Pflaumen gerne mögen, dass die richtige Sorte auf dem Wochenmarkt bzw. in den Geschäften verfügbar ist und uns allen eine schöne Zeit

Werner