Kategorie: Flüssigkeitszufuhr

Psychische Probleme erfordern geziele Hilfe

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Hinblick auf den

Tag der Seelischen Gesundheit

berichte ich heute von einer privaten Erfahrung.

Ich weiß ganz genau wovon ich berichte, denn ich habe viele Jahre als examinierte Altenpflegefachkraft in „Geschlossenen Abteilungen“von Altenpflegeeinrichtungen und in Kliniken gearbeitet!

Es ist schon eine riesiger Unterschied, ob man in einer Einrichtung oder Klinik täglich ein paar Stunden Dienst mit gut eingestellten Patienten verrichtet oder ob man über einen Zeitraum X tagaus tagein 24 Stunden an der Seite eines solchen Menschen verbringt!

Vor allem dann, wenn dieser nicht bereit ist, sich ärztliche Hilfe zu holen!

In diesem speziellen Fall erkannte ich den Umfang und die Auswirkungen der Erkrankung zunächst nicht!

Nein, ehrlich gesagt, wollte ich es einfach nicht wirklich wahr haben.

Ich dachte, ich wäre mit meiner Erfahrung aus der Pflege stark genug!

Einige von Euch werden sich nun fragen:

Woran erkennt man Menschen mit schweren Depressionen,

Bipolaren Störungen bis hin zur Schizophrenie?

Die nebenstehende Grafik mag ein wenig Licht

in die Sache bringen.

 

Bei bestimmten psychischen Erkrankungen einhergehend mit völliger Uneinsichtigkeit der erkrankten Person sich einem Arzt zu öffnen und gezielte Hilfe zu suchen, glaubt mir bitte, kann man noch soviel Herzblut und Liebe aufbringen,es wird unter dem Strich nichts bringen.

Bei dem mit Abstand härtesten Fall, den ich privat über Jahre versucht habe mit all meiner Kraft und ganz, ganz viel Liebe in den Griff zu bekommen, bin ich selbst systematisch zerbrochen!

Ich verdanke es meinen Kindern und meinem phantastischen Hausarzt

im letzten Moment noch die Kurve gekriegt zu haben!

Der Mensch, dem ich gedachte helfen zu können, hat folgende

manischen Symptome:

weit überhöhte Aktivität

die sich darin äußerte, dass die Person vom Aufstehen bis zum Zu-Bett-gehen nahezu ununterbrochen im Netz verbingt! Dort werden dann virtuelle „Freunde“ mit Mickey Mouse Bildern und Sprüchen von Gossenlyrikern zu bespaßen!

Auch während des Fernsehschauens, selbst wenn die Lieblings-Bundesliga-Mannschaft spielt oder Besuch da ist, läuft der Rechner bis auf wenige Stunden in der Nacht täglich rund um die Uhr!

 

Internetsucht

 

unangemessen gehobene und gereizte Stimmung

herrschte beinahe tagaus tagein! Wehe man störte diese Person während ihrer Internetaktivitäten, dann gab es nicht nur „böse“ Blicke, sondern auch extrem „pampige„, wenn überhaupt, Antworten.

geringes Schlafbedürfnis

dieses lag bei etwa 2-4 Stunden mit dutzenden Unterbrechungen durch Rauchen, Fernsehen und Kaffee trinken

mehr Geldausgaben

durch ständige Einkäufe per Internet – es verging kaum ein Tag, wo nicht von Ebay oder Amazon Pakete eintrafen!

Das Schlimmste war jedoch, dass anstatt der eigenen Familie durch Gespräche und Beistand zu helfen, selbst die Liebe der eigenen Kinder teuer erkauft werden musste!

hektische Betriebsamkeit

entstand immer dann, wenn etwas nicht nach der Nase der Person lief oder Besuch anstand! Bereits am Vortag artete es in einen wahren Putzwahn aus. Das Peinlichste war, das mit den Aufräumungsarbeiten bereits begonnen wurde, sprich z.B.: Krümel aufsammeln, während sich die Gäste im Flur noch die Schuhe zubanden!

Sprunghaftigkeit

äußerte sich darin, das es niemals ein Gespräch auch nur zu einem Thema gab, welches auch nur annähernd abgehandelt worden wäre! Entweder wurden neue Themen, teils aus völlig anderen Themengebieten angeschnitten oder es gab gerade dringend etwas zu tun, was aber überhaupt nicht notwendig war!

Unruhe

bestand 24 Std. rund um die Uhr! Eine Weile ruhig auf einem Fleck sitzen? … unmöglich.

Die Finger waren selbst in gedachten Ruhephasen in Bewegung, entweder wurde an oder mit den Fingern „herum gefummelt“ oder im Gesicht oder beides.

In der Nacht gab es auch keine Ruhe! Ständig Wachphasen mit hin und her laufen, Toilette/Zigarette, etc.

Rasende Gedanken und Assoziationen

ergaben sich durch Überforderung in jeglichen einfachen Situationen! Gespräche hatten ständig den gleichen Inhalt. Der Inhalt wurde aber nur selten verstanden, weil die Gedanken gerade wieder woanders waren.

Noch schlimmer war es, wenn man in das Gesicht schaute und dort „lesen“ konnte, dass man gerade mit einer Person aus dem Vorleben verglichen wurde. Körperbewegungen oder das bloße Heben einer Hand rief „irgend etwas“ mal in der Vergangenheit Erlebtes wieder hervor und wurde dann pauschal in die aktuelle Situation projiziert.

Zudem hatte diese Person noch folgende

depressiven Symptome:

wenig Aktivität

war Tagesordnung! Neben der Aktivität im Internet, waren die einzigen Bewegungen der Gang zur Kaffeekanne (täglicher Kaffeekonsum 2 bis 3 Liter) und zum Rauchen (30-40 Zigaretten täglich!)!

Mal spazieren gehen?… so gut wie nie!

Es sei denn es ging um Einkäufe oder gelegentlich zu einem Flohmarkt, aber da kann man ja auch etwas kaufen!

stark niedergedrückte Stimmung

herrschte ständig vor! Sobald es zu einer Konfrontation mit was auch immer kam, egal ob ein Anruf oder persönlicher Kontakt, dann wurde schon pauschal irgend etwas „Böses“ vermutet!

Schuld waren aber grundsätzlich immer die anderen.

Sofort danach erfolgte ein Anruf bei einer Familienangehörigen.

Ständig wurde im gesamten Familienverband für Unruhe gesorgt! Tagtäglich wurden in den Telefonaten die gleichen Themen aufgegriffen und immer war es das Gleiche hinterher, stark niedergedrückte Stimmung

Grübelneigung

war vorherrschender Dauerzustand!

Nur sehr selten kamen Gespräche zustande. Man konnte förmlich ständig den Kopf „rauchen“ sehen!

Wehe man versuchte dann ein Gespräch! Entweder wurde man überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder wenn, dann wurde zugegeben, dass man gerade in Gedanken war, was aber nichts „schlimmes“ bedeuten würde.

Aber man konnte auf der Stirn klipp und klar lesen, dass es tiefgreifende Gedanken waren, welche dieser Mensch aber nicht zu teilen in der Lage war! Dieses nicht mit dem anderen sprechen wollen, wurde damit abgetan, dass diese Person nie im Leben „sprechen“ gelernt habe!

Erschwerend kamen dann auch ständig wiederkehrende Suizidgedanken hinzu!

Der Wunsch dem verstorbenen Ehemann in den Himmel folgen zu wollen.

In einem Fall wollte die person in Folge von Alkoholkonsum auf ein nahegelegenes Hochhaus, um ….

Ich tat alles in meiner Macht und Erfahrung stehende, um das Gefühl der grundsätzlichen Wertlosigkeit durch ehrlich gemeinte Komplimente und Gesten in positive Gedanken umzukehren!

Aber immer, wenn ich dachte es ginge entscheidend vorwärts, dann wurde das, was ich über Wochen oder Monate aufgebaut hatte, umgeschmissen und ging zurück bis in die „Steinzeit“ getreu dem Motto:

2 Schritte vor und 5 zurück!

Obwohl zeitweise das Bewusstsein vorhanden war, dass diese Person ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müsse,

kam es jedoch nie dazu.

Somit war ich ganz auf mich alleine gestellt, denn selbst allernächste Familienangehörige

bissen bei dieser Person auf „Granit„!

Solltet Ihr, liebe Leser, jemals im Leben an eine derartige Person geraten, so kann ich Euch nur von Herzen gerne empfehlen, die Finger davon zu lassen, denn es wird immer ein schlechtes Ende haben, wenn keine Einsicht besteht und jegliche Hilfe in den Wind geschlagen wird.

Passt bitte auf Euch auf!

Werner

 

Fürsorgliche Gedanken zum Weltherztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 29. September, ist

Weltherztag 2019

Dieser internationale Aktionstag soll über die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz) aufklären und vorbeugende Maßnahmen aufzeigen, denn immer noch sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems weltweit die häufigste Todesursache.

Alleine in Deutschland sterben jährlich etwa 300.000 Menschen an den Folgen eines Herzinfarkts und an einer Herzinsuffizienz sterben zwei bis drei Mal mehr Menschen als an Krebs.

Das Motto in diesem Jahr lautet:

„Mein Herz, Dein Herz“

regt dazu an nicht nur auf das eigene Herz zu achten,

sondern auch auf das Herz seiner Mitmenschen!

Bei einem Herzinfarkt sind die ersten Minuten entscheidend, daher ist es für jeden Menschen wichtig, schnellstmöglich Hilfe zu bekommen.

Dabei kann jeder Einzelne eine Menge tun, um das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Herzschwäche zu mindern. Notwendig sind vor allem präventive Entscheidungen, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken. Typische Ursachen für Herzerkrankungen sind Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum, eine unausgewogene Ernährungsweise und Bewegungsmangel.

Hier ein paar Tipps:

Sich regelmäßig körperlich bewegen, fördert die Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten wirksam vor.

Ideal ist 4 bis 5 mal pro Woche 30 – 45 Minuten joggen, Rad fahren, schwimmen, Nordic Walking oder tanzen.
Ausdauertraining ist für die Gesundheit optimal.

Den Alltag so bewegt wie möglich gestalten, zum Beispiel die Treppe benutzen anstatt den Aufzug, ist ein sehr probates Mittel und ein Schrittzähler hilft zu sehen, wie viel man sich täglich tatsächlich bewegt.

Was die Ernährung betrifft ist die Mittelmeerküche nicht nur herzgesund, sondern
sie schmeckt zudem auch noch hervorragend.

Wer gerne Fleisch mag, sollte sich für Geflügel entscheiden und ab und Fisch essen, weil dieser reich an Omega-3-Fettsäuren ist!

Ideal sind frisches Obst, Gemüse, Salat und Vollkornprodukte.

Vermeiden sollte man tierische Fette!

Oliven- oder Rapsöl schützt die Blutgefäß und bei Milchprodukten sollte man sich für möglichst fettarme entscheiden.

Mit Salz sollte man geizig sein und stattdessen Kräuter verwenden.

Wir alles wissen, dass das Herz unser Motor ist.

Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde pumpt es sauerstoffreiches Blut durch den Organismus, hält uns in Schwung und sorgt für unsere Leistungsfähigkeit.

Aber nun mal bitte Hand aufs Herz:

Schenken wir dem Herz genügend Aufmerksamkeit?

Die Deutsche Herzstiftung stellt auf ihrer Webseite einen Herztest zur Verfügung,

mit dem ganz leicht feststellen kann, in wie weit man gefährdet ist!

Hier bitte klicken,

um zum Test zu gelangen!

Viele Menschen achten viel zu wenig auf sich und ihre Gesundheit!

Das schadet dem Herz und es kann dadurch ins Stottern geraten.

Daher heute mein Appell an Euch, mehr auf Eure Gesundheit zu achten und das Herz durch oben genannte Maßnahmen zu entlasten, denn ich weiß, es klingt zwar abgedroschen, aber wir haben nur dieses eine Leben!

Also passt bitte auf Euch auf!

Werner

Mein Appell zum Welt-Alzheimertag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 21. September, ist:

Welt-Alzheimertag 2019

 

Seit dem Jahr 1994 findet dieser Tag jährlich statt.

 

Weltweit finden diverse Aktivitäten und Aktionen statt, um die breite Öffentlichkeit auf die Situation der Menschen mit den diversen Demenzerkrankungen und auch die ihrer Angehörigen gezielt aufmerksam zu machen.

Rund um den Globus sind zur Zeit weltweit etwa 46 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon alleine in den Entwicklungsländern.

Bis 2050 soll die Zahl heutigen Prognosen zufolge auf 131,5 Millionen ansteigen. Ganz besonders dramatisch ist die Situation in China, Indien und den afrikanischen Ländern südlich der Sahara.

Der Welt-Alzheimertag (WAT) wird von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International mit Sitz in London weltweit unterstützt.

Das Motto des Welt-Alzheimertages und auch der Woche der Demenz lautet 2019 in unserem Land:

Einander offen begegnen

 

Damit soll gezeigt werden, dass die Demenz viele Formen und Gesichter hat. Es ist extrem wichtig für ein gutes Miteinander, dass unsere Gesellschaft offen ist!

Offen für die Begegnung mit Demenzkranken.

Offen, um den Erkrankten und deren Angehörigen zu zeigen, dass sie zu unserer Gesellschaft dazu gehören und willkommen sind!

In den meisten Fällen erkranken Menschen erst im höheren Alter an einer Demenz.

Manchmal jedoch auch schon, wenn sie noch im Berufsleben stehen.

Die Krankheit verändert sich auch im Verlauf:

Zu Beginn sind die Betroffenen weitgehend selbstständig, haben viele Fähigkeiten, Ressourcen und dementsprechende Entwicklungsmöglichkeiten.

Im späten Stadium benötigen sie dann immer mehr an Unterstützung.

Am Lebensende sind sie dann kaum mehr in der Lage ihre Bedürfnisse noch ausdrücken und brauchen sowohl Pflege, als auch einfühlsame Begleitung.

Menschen mit Demenz können traurig und verzweifelt sein, wenn sie sich einsam und hilflos fühlen. Jedoch wenn sie mit anderen Menschen nicht nur in Kontakt sind, sondern dazu noch Liebe und Wertschätzung erfahren, können sie auch Freude im Alltag und am Leben als solches entwickeln.

In unserem Land organisieren die örtlichen Alzheimer-Gesellschaften und Selbsthilfegruppen auch 2019, wie jedes Jahr eine ganze Reihe von regionalen Veranstaltungen.

Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten und vielen anderen Aktionen machen sie die breite Öffentlichkeit gezielt auf das Thema Alzheimer aufmerksam.

Im Kern geht es immer wieder darum, gezielt auf die sehr schwierige Situation der 1,6 Millionen Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hinzuweisen.

Auch wenn zum heutigen Zeitpunkt eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden.

Jeder Mensch ist individuell und ebenso einzigartig, wie auch anders.

Lasst uns bitte von Herzen gerne, alle gemeinsam dafür sorgen, dass auch alle Demenzkranken sich als wertgeschätzter Teil in unserer Gesellschaft anerkannt und wohl fühlen können!

Ich danke Euch ganz lieb

Werner

 

 

 

Ein paar Worte zum kalendarischer Sommeranfang 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 21. Juni, ist kalendarischer

Sommeranfang 2019

Nachdem wir ja nun schon etliche Tage herrlichsten Sonnenschein mit Temperaturen von teilweise mehr als 30 Grad Celsius genießen durften, ist der kalendarische Sommerbeginn nur noch eine reine Formsache.

Wann ist der Sommeranfang tatsächlich?

Der Sommeranfang ist am längsten Tag des Jahres

 

Genau um 17:54 Uhr steht heute die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit, also genau senkrecht darüber. Dann wandert sie langsam wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind knapp 2609 Kilometer entfernt.
Astronomisch betrachtet, beginnt der Sommer mit der sogenannten Sommersonnenwende.
Auf der Nordhalbkugel, also in unseren Gefilden, geschieht das am 21. Juni und auf der Südhalbkugel am 21. oder 22. Dezember. Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger.
Da ich in einem kleinen sozialen Netzwerk eine Fülle von beleidigenden Worten meine Person betreffend zu verteidigen habe, habe ich mir mal eines herausgepickt, welches mich als „Moralapostel“ tituliert und möchte Euch einige Tipps den Sommer betreffend mit auf den Weg geben:

1. bitte immer ausreichend trinken, ideal ist Wasser.

Dabei gilt es zu beachten, dass Getränke im Sommer nie zu kalt sein dürfen!
Umso kälter das Getränk, desto stärker gerät der Körper ins Schwitzen.
Pro Tag solltet Ihr zumindest versuchen 2 bis 3 Liter zu trinken.
2. Fangt möglichst früh mit den Hitze-Vorkehrungen an. Ideal ist es, direkt nach dem Aufstehen die Fenster aufzureißen und durchzulüften. Bis ca. 07:30 Uhr ist die Luft noch relativ kühl und frisch. Ab 08:30 empfiehlt es sich die Fenster wieder zu schließen und die Räume mit Jalousien oder Gardinen abdunkeln.

3. Die Sommerzeit ist Obst-/ und Früchtezeit:

Ananas, alle Melonenarten und auch viele andere Südfrüchte haben einen besonders hohen Anteil an Wasser- und Mineralien.
4. Hohe Temperaturen führen bei vielen Menschen zu Venenproblemen. Da hilft ganz einfach: die Beine hochlegen und um die Muskel-Venen-Pumpe zu aktivieren, solltet Ihr Euch von Zeit zu Zeit immer mal wieder auf die Zehenspitzen stellen und 10 bis 20 Mal die Waden anheben.
5. Zum Hautschutz vor der UV-Strahlung empfiehlt es sich mindestens 30 Minuten vor einem Sonnenbad die Haut zu cremen, denn dann wirken die Inhaltsstoffe von Hautschutzmitteln am effektivsten.
Dabei gilt es jedoch zu bedenken, das wasserfest nicht Handtuchfest bedeutet!
Wer sich also nach dem Bad abtrocknet, muss sich auch neu cremen.
Ansonsten sind Alkohol und Kaffee zu meiden und in der Sonne der Kopf zu schützen,
ein Sonnenhut wirkt da Wunder.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sommer 2019, sowie das Ihr gesund und munter bleibt und ihn bestmöglich genießen könnt
Werner

Tag des Deutschen Bieres 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 23. April, ist:

Tag des Deutschen Bieres 2019

 

Ohne jeglichen Zweifel ist Bier eines der beliebtesten und ältesten Getränke und das weltweit. Zu Ehren des Gerstensaftes findet jedes Jahr am ersten Freitag im August der Internationale Tag des Bieres statt.

In unserem Land gibt es nach Angaben des Deutschen Brauerbundes etwa 5.000 verschiedene Biere aus mehr als 1.300 Braustätten.

Wenn man sich diese Zahl mal auf dem Gaumen zergehen lässt, würde das bedeuten, dass man als Biertrinker rein theoretisch dreizehn (13) ein halb Jahre lang jeden Tag ein anderes Bier probieren könnte!

2015 lag der Pro-Kopf-Konsum von Bier in Deutschland bei etwa 106 Litern, was auf den ersten Blick viel erscheinen mag, jedoch ist der Bierkonsum in den vergangenen Jahren fast kontinuierlich immer weiter zurückgegangen. Im Jahre 1980 belief sich der Pro-Kopf-Konsum noch auf etwa 145 Liter.

Das A&O bei der Herstellung von Bier sind die unterschiedliche Gärmethoden. Im Mittelpunkt steht bei allen Methoden die Hefe.

Ist ein Bier untergärig, sinkt die Hefe nach dem Gären nach unten.

Ist ein Bier obergärig geht die Hefe erst nach oben und sinkt später nach unten. Und ein weiterer Unterschied ist, dass obergärige Biere bei einer höheren Temperatur gebraut werden.

Spontangärige Biere werden ohne Hefezusatz gebraut – das ist die klassische Gärmethode.
Bei dieser Methode wandern Hefesporen aus der Luft in das offene Gefäß und setzen so den Gärungsprozess in Gang.

Spontangärige Biere sind beispielsweise Lambic oder Kriek.

Untergärige Biere sind dagegen Pils, Exportbier oder Lagerbier. Alt, Kölsch oder Weißbier zeichnen sich durch einen obergärigen Prozess aus.

Ich selbst mag überhaupt kein Bier – hin und wieder trinke ich ein Alster mit sehr viel Brauseanteil oder eine Berliner Weisse, wenn es so ganz richtig heiß ist im Somnmer -, aber in diesem Zusammenhang war es mir interessant herauszufinden, wie es zu dem Ausspruch: „Bierbauch“ gekommen ist und daher habe ich begonnen, das mal zu recherchieren.

Also, wie entsteht ein Bierbauch?
Ist tatsächlich der Bierkonsum schuld?

Bier ist kein Dickmacher, denn fest steht eines ganz sicher:
verglichen mit anderen alkoholischen Getränken ist Bier geradezu kalorienarm.

0,3 Liter Gerstensaft haben durchschnittlich nur 126 Kalorien, während die gerade in dieser Zeit so beliebten fruchtigen Cocktails dagegen ganz, ganz schnell die 200-Kalorien-Grenze überschreiten.

Bier an sich ist also defintiv kein Dickmacher, sondern vielmehr ein kalorienarmes und erfrischendes Getränk, ideal für heiße Sommertage.

Auch die weit verbreitete Annahme, Bier sei so etwas, wie „flüssiges Brot“ und habe viele Kohlenhydrate, gehört in das Reich der Märchen, auch wenn die Mönche im Mittelalter sich einst während der Fastenzeit sehr über ihr selbstgebrautes Bier freuten und es als eine Art Grundnahrungsmittel
auf den Speiseplan setzten.

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Die Kalorien, die für den imposanten Bierbauch, den so mancher Mann vor sich herschleppt, müssen also anderswo herkommen.

Britische Forscher haben deshalb die Bierbauch-Legende unter die Lupe genommen und für eine Studie die Körperdaten und Ernährungsgewohnheiten von knapp 2.000 Testpersonen ausgewertet.

Ergebnis:

Statt direkt auf den Bierkonsum lässt sich das ungeliebte Bäuchlein auf die erhöhte Energiezufuhr zurückführen, die indirekt durch das Bier erfolgt, denn Bier ist ein Appetitanreger und macht Lust auf Deftiges.

So endet der Biergartenbesuch meist nicht etwa mit dem letzten Schluck aus dem Maßkrug, sondern mit dem Verzehr von frischen Brezeln, einem halben Hähnchen oder gar einer deftigen Schweinehaxe.

Für den Organismus ist die Verdauung dann, gerade bei hochsommerlichen Temperaturen, äußerst anstrengend, was bedeutet:
Das Fettpolster des Mannes, speziell am Bauch, wächst und wächst. Unbedenklich ist der dicke Bauch nicht, denn wer vor allem inneres Bauchfett sammelt, erkrankt schneller an Herz-Kreislauf-Störungen und Diabetes.

Frauen sind von dem Wachstum des Bauches nicht in diesem Ausmaß betroffen. Zwar nimmt auch bei ihnen der Appetit zu, doch die Pfunde landen vor allem auf den Hüften und Oberschenkeln, was sicherlich von den betroffenen Damen auch nicht besonders toll empfunden wird.

Man sollte also mit dem Begriff Bierbauch vorsichtig umgehen, denn nicht überall wo Bier drauf zu stehen scheint, ist auch Bier drin. In diesem Sinne wünsche ich Euch von Herzen gerne eine wunderschöne Zeit, viel Freude am Feierabendbier und auch beim Besuch im Biergarten.

Prost

Werner

 

 

Tag der gesunden Ernährung 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag dem 7. März 2019, ist der:

Tag der gesunden Ernährung 2019

Gesunde Ernährung ist neben regelmäßiger sportlicher Betätigung ein ganz wesentlicher Bestandteil gesundheitlicher Prävention.

Es ist daher wichtig, schon Kinder früh an diese Themen heranzuführen, ihnen zu zeigen, dass gesunde Kost auch lecker ist, und ihnen damit die beste Grundlage für ein gesundes Heranwachsen zu geben.

Die Folgen von Fehlernährung schränken nicht nur Gesundheit und Lebensqualität ein, die immer mehr auftretende Wegwerfmentalität der Menschen bezüglich der Lebensmittel trägt noch dazu auch maßgeblich zum Ressourcenverbrauch bei. So landen in Deutschland jedes Jahr mehr als elf Millionen Tonnen Essen im Müll.

Mehr Wissen über gutes, gesundes Essen schafft auch mehr Wertschätzung der Lebensmittel und Bewusstsein über die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Umwelt

2019 geht es darum

„Ernährung und Osteoporose – Prävention und Therapie.

Fast 25 Prozent der Frauen über Fünfzig in Deutschland leiden unter Osteoporose.

Insgesamt sind hierzulande 6,3 Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen.

Wie schafft man es gesund zu essen und dabei doch so richtig zu genießen?

Um das herauszufinden muss man eine Reihe von Aspekten in Betracht ziehen wie:

Welche gesunden Alternativen gibt es zu den klassisch als genussvoll wahrgenommenen Lebensmitteln: Fleisch, Alkohol, Süßigkeiten etc.,

„gute“ Fette wie am besten einsetzen, Brotaufstriche statt Wurst.

Aber auch Themen wie schmackhaft und gesund essen mit Kräutern – Abwechslung auf dem Ernährungsplan, der Einsatz von Nüssen, Soja und „Mikronährstoffbomben“ etc.

Mit dem Tag der gesunden Ernährung möchte der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) die Bevölkerung für dieses bedeutende Thema sensibilisieren.

Eine gesunde Lebensweise mit der richtigen Kost kann ungewollte Nebenwirkungen mildern und sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken.

Die unterstützende Ernährungstherapie ist daher ein mehr als wichtiges Thema
in der Ernährungsberatung.

2019 lautet das Thema:

Ernährung und Osteoporose –
Prävention und Therapie

In den letzten Jahrzehnten ist aufgrund des Fortschrittes in der Medizin die Anzahl älterer bishin zu hochbetagten Menschen ständig gestiegen, wobei auch die Ernährung eine große Rolle gespielt hat.

Sowohl Magnesium als auch Vitamin D sind für die Knochengesundheit von zentraler Bedeutung!

Vitamin D fördert die Magnesium-Aufnahme im Dünndarm, und Magnesium wird benötigt, um Vitamin D in die aktive Form umzuwandeln.

Besteht Mangel an Beidem verstärken sich daher gegenseitig!

Im Alter nimmt die Fähigkeit der Haut ab, unter dem Einfluss von UV-Licht Vitamin D in der Haut zu bilden.

Allein über die Ernährung ist der Vitamin D-Bedarf kaum zu decken, da nur wenige Lebensmittel das Vitamin in nennenswerter Menge enthalten.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung besteht für die Altersgruppe ab 65 Jahren eine stärkere Notwendigkeit des Einsatzes eines Vitamin D-Präparates.

Vitamin D fördert zudem die Aufnahme von Kalzium – einen weiteren wichtigen Knochenbaustein, der in Milch- und Milchprodukten sowie kalziumreichem Mineralwasser steckt.

„Gesundes Altern“ ist mittlerweile ein Thema, welches in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Gesunde Ernährung ist in Bezug auf die Prävention, also das Vorbeugen, von altersbedingten Erkrankungen und der Erhaltung von Lebensqualität ein wichtiger Pfeiler.

Die speziellen Bedürfnisse älterer beziehungsweise hochbetagter Menschen und mögliche Ernährungsprobleme, welche sich durch körperliche Veränderungen ergeben, stellen für die Ernährungsberatung eine besondere Herausforderung dar.

Wer Koch in einer Altenpflege-Einrichtung ist, muss also sehr umfangreiches Wissen mitbringen und über die hohe Kunst des Einkaufes verfügen, um mit dem geringen täglichen Verpflegungssatz der Bewohner eine präventive Ernährung auf den Speiseplan bringen zu können.

Am heutigen Tag der gesunden Ernährung möchte der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) die Bevölkerung auf dieses wichtige Thema durch gezielte umfangreiche Aktionen in Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen, Altenheimen, Apotheken, Krankenkassen und Bildungseinrichtungen aufmerksam machen.

Ich wünsche allen Betroffenen von Herzen gerne eine geeignete, individuelle Lösung zu finden und uns allen einen nährstoffreichen, gesunden Tag mit vielen kleinen Erfolgen

Werner

Ein paar Tipps zum gesünderen Abnehmen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine immer wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen, „aber“ wie?

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Schokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgst Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Packt sie bitte entweder in den Keller oder ins oberste Fach im Schrank, denn je weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite. Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

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Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber nicht aufraffen kann, greift der Einfachheit halber besser zu Fertigmischungen als zu gar keinem Salat.

Wählt dabei bitte die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss. Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

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Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

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Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein- oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank. 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, wenig Sündhaftes zu trinken.

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Wer kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit einem festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus umsetzbar und ich wünsche Euch von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Werner

Schützt Vitamin C vor Erkältung?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Winterzeit ist ja nun bekanntlich auch Erkältungszeit und die Meinungen, wie man sich gezielt vor einer Erkältung schützen kann gehen sehr auseinander. Viele Menschen haben da so ihre eigenen Methoden für sich individuell herausgefunden, die Medizin bietet Grippeschutzimpfungen und vieles mehr. Unsere älteren Menschen schwören auf Hausmittel unterschiedlichster Art, etc, etc, etc

Sehr weitverbreitet ist die Meinung, dass Vitamine schützen und ganz besonders Vitamin C, aber ist das wirklich so?

Schützt Vitamin C vor Erkältung?

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Im Winter schlucken viele Menschen Vitamine, die jetzt es ja heutzutage als Pulver oder Brausetabletten gibt, um ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen.

Und ganz besonders Vitamin C soll vor Erkältungen schützen, was aber nur sehr   bedingt richtig ist.

Zwar kann das Vitamin eine Erkältung abmildern oder verkürzen,
verhindern kann es sie jedoch nicht.

Als vorbeugende Einnahme schützt Vitamin C nicht vor Erkältungen,
es lindert allenfalls ein wenig die Symptome, wenn man bereits erkältet ist.

Vitamin C verbessert zwar die Wirksamkeit der zur Immunabwehr des Körpers
gehörenden Fresszellen, aber den vielleicht gewünschten Schutzschild gegen die Viren, die eine Erkältung auslösen, bildet es leider nicht. 

Aber ein Gutes hat Vitamin C  doch:

es ist besonders wirksam gegen die freie Radikale, die im Verdacht stehen unser Immunsystem zu schwächen.

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Entgegen aller Meinungen oder Annahmen ist auch die berühmte heiße Zitrone nicht dafür geeignet vor Krankheiten zu schützen.

Das liegt daran, dass Zitronen gar nicht so viel Vitamin C enthalten, wie allgemein angenommen wird.

Der geringe Anteil in der Frucht ist außerdem hitzeempfindlich und wird durch hohe Temperaturen, wie in heißer Zitrone schnell zerstört.

Na ja,
immerhin hält eine Heiße Zitrone – zumindest für eine Zeit lang – schön warm.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne eine möglichst erkältungsfreie Winterzeit mit vielen schönen Momenten

Werner

Kalte und schmerzende Füße – was nun?

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

stellt Euch vor wir hätten einen richtigen Winter, so mit Schnee, Eis und Frost und nun kommt Ihr nachhause und habt …

Kalte und schmerzende Füße – 

was nun?

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Kalte Hände und Füße können unter anderem eine Folge von
Mineralstoffmangel, einer hormonellen Umstellung,
Stress, Bewegungsmangel oder auch Flüssigkeitsmangel sein.

Manche Menschen haben jedoch auch dauerhaft kalte Füße,
weil sie an Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen,
Arterienverengungen oder aber auch durch zu niedrigen
Blutdruck leiden.

Kalte Füße entstehen, wenn sich durch
einen Nervenreiz bei Kälte die Blutgefäße verengen und
das Blut hauptsächlich in die lebenswichtigen Organe wie
das Herz, die Lunge oder das Gehirn gepumpt wird.

Alles, was weit von diesen Organen entfernt ist, wird also dementsprechend
nicht mehr ausreichend mit warmen Blut versorgt.

Wenn Ihr auch darunter leidet, solltet Ihr einfach einmal
die „alten“ Hausmittel ausprobieren, beispielsweise

Diese Kräuter können helfen.

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Zahlreiche Kräutertees können dazu beitragen, die
Durchblutung zu fördern und so dafür sorgen, dass
Ihr seltener unter kalten Füßen leidest.

Empfehlenswert ist z.B.: ein Rosmarin-Tee.

Für eine Tasse,
also 250 Milliliter, benötigt Ihr etwa einen Teelöffel Rosmarinblätter.
Übergießt den Rosmarin mit kochendem Wasser
und lasst ihn etwa sechs bis sieben Minuten ziehen.
Danach die Blätter absieben und einen frischen,
äußerst gesunden Tee genießen.

Bitte zwei mal täglich einen solchen Tee trinken,
damit sich eine Wirkung ergeben kann.

Ebenso wirkt sich Beifuss positiv auf den Kreislauf
und die Durchblutung aus und hilft zudem auch bei
müden und schmerzenden Füßen.

Ihr könnt entweder einen schmackhaften Beifuß-Tee
brühen oder Ihr besorgt Euch Beifußöl aus der Apotheke
und massiert dieses gründlich in die Füße ein.

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Fußbäder
sind bei kalten Füßen besonders wohltuend.
Das Wasser sollte angenehm warm, aber nicht zu heiß sein. 

Die Ideal-Temperatur beträgt 37 Grad Celsius.

Dazu etwas Latschenkiefernöl in das Wasser geben
und beide Füße etwa 15 bis 20 Minuten lang baden.
Anschließend warme Strümpfe anziehen, damit
der Körper die Wärme aufrechterhalten kann.

Manchmal reicht es auch aus, einfach einige
Tropfen Zitronensaft in das Wasser zu geben.

Kalte Füße gehören auf diese Weise ebenso der
Vergangenheit an, wie schwere, schmerzende Füße
nach einem langen Arbeitstag.

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Ist es für den Lebensgefährten auch gut ?

Wer ständig unter kalten oder schmerzenden
Füßen leidet, kann also einiges für sich tun,
um diese Beschwerden wirksam zu lindern.

Sowohl Kräutertees,
als auch Fußbäder und Fußmassagen mit Kräuterölen
regen die Durchblutung an und tragen so dazu bei,
dass die Füße wieder angenehm warm werden.

Für ein wärmendes Fußbad empfehle ich:

2 Tropfen Rosmarinöl
3 Tropfen Kiefernadelöl
1 Teelöffel Apfelweinessig

Einfach die einzelnen Zutaten miteinander
mischen, in eine Schüssel warmes Wasser
geben und die Füße darin baden.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne viel Spaß beim Ausprobieren und natürlich vor allem den gewünschten Erfolg

Werner

Gesund durch den Winter mit Hilfe aus der Küche

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen.

Bereits ein einfacher Schnupfen kann sehr unangenehm sein:
die Nase ist dicht, der Kopf brummt und die Augen tränen.

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Aber deswegen gleich zu Medikamenten aus der Apotheke greifen?

Mit einigen Hausmitteln aus der Küche kann man gesund und munter durch den Winter kommen.

Sie sind nicht nur altbewährt, sondern auch eine sehr kostengünstige Alternative zu jeglicher ach so viel gepriesener und uns durch Werbung vorgegaukelter Wirksamkeit von Medizin aus der Apotheke.

ext. BildMit Zwiebeln und Kräutern kann man die Gesundheit sehr wohl erheblich stärken und das noch dazu auch ganz einfach:

gegen einen Schnupfen leistet das klassische Dampfbad mit einer Kräutermischung aus Kamille, Pfefferminze und Salbei immer noch gute Dienste.

Auch Inhalieren mit Salzwasser wirkt gut gegen die verstopfte Nase:

dazu einen Esslöffel Meersalz auf einen Liter kochendes Wasser geben und den Dampf inhalieren.

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Das Gurgeln mit Salzwasser funktioniert folgendermaßen:
ein Teelöffel Salz auf ein Glas Wasser hilft auch sehr gut gegen Halsschmerzen.

Ebenso machen Nasenspülungen mit Emser Salz dem Schnupfen den Garaus.

Das kostet zwar ein wenig Überwindung, aber mal ganz ehrlich:

was würde man nicht alles für die Gesundheit tun?

Gerade was Erkältungen und grippale Infekte betrifft, gaukelt uns die Werbung gewaltig etwas vor! Ich persönlich greife da lieber in „Oma`s Trickkiste“ und damit auf die wirklich altbewährten Hausmittel zurück. Medikamente aus der Apotheke müsste man eh selbst bezahlen.

Im Netz kann man ein Fülle von Hausmitteln finden und in einer Altenpflegeeinrichtung hat man zusätzlich die Möglichkeit die Bewohner zu fragen. Sie einzubinden, sie merken zu lassen, wie wichtig uns ihre Meinung bzw. ihr Wissen ist und so in möglicherweise in Win-Win-Situationen zu kommen. Und das lockert den Pflegealltag auf, schafft Vertrauen und ist somit insgesamt eine gute Sache für alle Beteiligten.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne stets das richtige und glückliche Händchen im Umgang mit Menschen und einen guten Start in das zweite Adventswochenende

Werner