Kategorie: Kräuter

Fürsorgliche Gedanken zum Weltherztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 29. September, ist

Weltherztag 2019

Dieser internationale Aktionstag soll über die Risiken von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche (Herzinsuffizienz) aufklären und vorbeugende Maßnahmen aufzeigen, denn immer noch sind Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems weltweit die häufigste Todesursache.

Alleine in Deutschland sterben jährlich etwa 300.000 Menschen an den Folgen eines Herzinfarkts und an einer Herzinsuffizienz sterben zwei bis drei Mal mehr Menschen als an Krebs.

Das Motto in diesem Jahr lautet:

„Mein Herz, Dein Herz“

regt dazu an nicht nur auf das eigene Herz zu achten,

sondern auch auf das Herz seiner Mitmenschen!

Bei einem Herzinfarkt sind die ersten Minuten entscheidend, daher ist es für jeden Menschen wichtig, schnellstmöglich Hilfe zu bekommen.

Dabei kann jeder Einzelne eine Menge tun, um das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Herzschwäche zu mindern. Notwendig sind vor allem präventive Entscheidungen, die sich positiv auf die Herzgesundheit auswirken. Typische Ursachen für Herzerkrankungen sind Übergewicht, Rauchen, Alkoholkonsum, eine unausgewogene Ernährungsweise und Bewegungsmangel.

Hier ein paar Tipps:

Sich regelmäßig körperlich bewegen, fördert die Gesundheit und beugt Herz- und Gefäßkrankheiten wirksam vor.

Ideal ist 4 bis 5 mal pro Woche 30 – 45 Minuten joggen, Rad fahren, schwimmen, Nordic Walking oder tanzen.
Ausdauertraining ist für die Gesundheit optimal.

Den Alltag so bewegt wie möglich gestalten, zum Beispiel die Treppe benutzen anstatt den Aufzug, ist ein sehr probates Mittel und ein Schrittzähler hilft zu sehen, wie viel man sich täglich tatsächlich bewegt.

Was die Ernährung betrifft ist die Mittelmeerküche nicht nur herzgesund, sondern
sie schmeckt zudem auch noch hervorragend.

Wer gerne Fleisch mag, sollte sich für Geflügel entscheiden und ab und Fisch essen, weil dieser reich an Omega-3-Fettsäuren ist!

Ideal sind frisches Obst, Gemüse, Salat und Vollkornprodukte.

Vermeiden sollte man tierische Fette!

Oliven- oder Rapsöl schützt die Blutgefäß und bei Milchprodukten sollte man sich für möglichst fettarme entscheiden.

Mit Salz sollte man geizig sein und stattdessen Kräuter verwenden.

Wir alles wissen, dass das Herz unser Motor ist.

Jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde pumpt es sauerstoffreiches Blut durch den Organismus, hält uns in Schwung und sorgt für unsere Leistungsfähigkeit.

Aber nun mal bitte Hand aufs Herz:

Schenken wir dem Herz genügend Aufmerksamkeit?

Die Deutsche Herzstiftung stellt auf ihrer Webseite einen Herztest zur Verfügung,

mit dem ganz leicht feststellen kann, in wie weit man gefährdet ist!

Hier bitte klicken,

um zum Test zu gelangen!

Viele Menschen achten viel zu wenig auf sich und ihre Gesundheit!

Das schadet dem Herz und es kann dadurch ins Stottern geraten.

Daher heute mein Appell an Euch, mehr auf Eure Gesundheit zu achten und das Herz durch oben genannte Maßnahmen zu entlasten, denn ich weiß, es klingt zwar abgedroschen, aber wir haben nur dieses eine Leben!

Also passt bitte auf Euch auf!

Werner

Welt-Asthma-Tag 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

am heutigen Dienstag, dem 7. Mai, ist

Welt-Asthma-Tag 2019

Der Welt-Asthma-Tag findet jedes Jahr am ersten Dienstag im Mai statt.

Er wurde 1998 durch die Global Initiative for Asthma (GINA) initiiert, um die Öffentlichkeit über die Erkrankung, gesundheitliche Folgen, den Umgang mit Asthma und die Früherkennung aufzuklären.

Asthma bronchiale, wie die Krankheit medizinisch korrekt heißt, ist eine chronische Entzündung der Atemwege.

Fünf Prozent der Erwachsenen und etwa jedes zehnte Kind sind von dieser Lungenkrankheit betroffen.

Aus diesem Grund hat im Jahr 1998 die Global Initiative for Asthma den Welt-Asthma-Tag ausgerufen, welcher in diesem Jahr am 7. Mai stattfindet.

Bei einem Asthmaanfall kommt es zu akuter Luftnot.

Vor allem das Ausatmen fällt den Betroffenen schwer. Dabei treten pfeifende und rasselnde Atemgeräusche auf und auch Hustenanfälle sind möglich. Ursache für die Symptome sind vermehrte Schleimsekretion, Verkrampfung der Bronchialmuskulatur und Ödembildung der Bronchialschleimhaut.

Behandelt wird Asthma bronchiale überwiegend mit Medikamenten, die mittels Inhalatoren aufgenommen werden können. Auch Mikronährstoffe spielen im Zusammenhang mit Asthma eine wichtige Rolle. So zeigt beispielsweise eine Studie, dass Vitamin D – als Unterstützung einer Therapie mit inhalativen Kortisonpräparaten – zur Linderung bei chronischem Asthma beitragen kann.

Eine der Hauptursachen für Asthma ist der zunehmend aggressivere Pollenflug. Deutsche Experten warnen ausdrücklich davor und auch in den Großstädten sind immer mehr Menschen betroffen.

Bereits heute bekommen Heuschnupfengeplagte und Asthmatiker die ersten Folgen der globalen Klimaerwärmung zu spüren, denn die Bedingungen für das Pflanzenwachstum haben sich verbessert.

„Es gibt ganz klare Daten: in den vergangenen 30 Jahren hat sich die Pollensaison in Deutschland schon deutlich verlängert. Aber sie ist auch intensiver geworden“, sagt der Leiter des Allergie-Centrums der Berliner Charité, Prof. Dr. Torsten Zuberbier.

Rund 15% der Deutschen leiden nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) an Heuschnupfen, knapp 9% an Asthma bronchiale. Während bei Heuschnupfen die oberen Atemwege in Mitleidenschaft gezogen sind, ist es bei Asthma die Lunge:

Betroffene haben zum Beispiel Anfälle von Atemnot.

Nicht-allergisches Asthma kommt relativ selten in Reinform vor.

Das Wetter kann für Asthmatiker schnell zur Gefahr werden.

Jetzt im Frühjahr beginnt wieder die Leidenszeit für Allergiker. Husten und Schniefen stehen auf der Tagesordnung.

Viele Asthmatiker, deren Erkrankung allergischer Ursache ist, leiden aktuell ebenfalls unter der enormen Pollenbelastung. Aber auch nass-kaltes Wetter kann bei Asthmatikern einen Asthmaanfall auslösen. Anlässlich des Welt-Asthma-Tages am heutigen Tag wird über die Krankheit wieder detailliert aufgeklärt.

Es gibt für unsere Politiker einiges zu tun, zu beratschlagen und vor allem zu ändern, um unsere Mutter Erde wieder lebenswerter zu machen bzw. zu erhalten und damit Prophylaxe vor Erkrankungen, wie Asthma zu betreiben.

Werner

Ein paar Tipps zum gesünderen Abnehmen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eine immer wiederkehrende Frage lautet:

Gesünder abnehmen, „aber“ wie?

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Schokolade, Chips oder Gummibärchen?

Am Besten sorgst Ihr aus Eigenschutzgründen dafür, dass diese wundervollen Leckereien erst gar nicht den Weg in Eure Wohnung finden.

Aber falls es denn doch sein muss:

Packt sie bitte entweder in den Keller oder ins oberste Fach im Schrank, denn je weiter der Weg zu den Leckereien ist, desto eher wird die „Faulheit“ siegen und Ihr bleibt dann hoffentlich bei der Obstschale, die im eigenen Interesse immer in Reichweite sein sollte.

Macht es Euch im puncto gesunde Ernährung leichter und stellt das Obst und Gemüse, am besten schon gewaschen, in Reichweite. Ein paar leckere Trauben oder knackige Karotten- oder Paprikastreifen regen oftmals zum Knabbern.

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Ein selbst zubereiteter Salat oder ein frisch geschnittener Apfel sind immer noch die gesündesten Varianten. Wer sich dazu aber nicht aufraffen kann, greift der Einfachheit halber besser zu Fertigmischungen als zu gar keinem Salat.

Wählt dabei bitte die puren Salatmischungen ohne Soße. Zubereitet mit je einem Spritzer Essig und Öl wird der Salat ein gesunder Genuss. Auch fertig geschnittene Obstmischungen aus der Frischetheke sind besser als gar keine Früchte.

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Der nachfolgende Tipp ist absolut nicht neu, funktioniert jedoch wie eh und je:

Kauft bitte nur ein, wenn Ihr einigermaßen satt seid und schreibt Euch unbedingt eine
Einkaufsliste. Greift dann bei den gesunden Sachen zu und lasst die süßen und fetten Sünden im Regal stehen.

Wenn Euch zuhause der Heißhunger packt, werdet Ihr meist zu faul sein, noch mal los zu laufen.

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Mineralwasser ist der gesündeste Durstlöscher.

Wenn Ihr aber doch mal etwas anderes trinken möchtet, nehmt bitte ein kleines Glas und stellt die Bier-, Wein- oder Limonadenflasche ganz nach hinten in den Kühlschrank. 

Auf diese Weise fällt es Euch leichter, wenig Sündhaftes zu trinken.

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Wer kocht, bereitet oftmals aus reiner Fürsorge viel zu viel zu.

Wenn Gäste da sind, ist das okay, denn schließlich soll keiner hungrig nach Hause gehen.

Wenn Ihr jedoch für Euch alleine kocht, könnt Ihr ruhig etwas sparsamer sein. In der Regel ist es so, dass man auch mit wesentlich weniger ausreichend satt wird.

Und wenn dann doch mal nicht, bleibt Euch ja immer noch, ein leckeres Stück Obst essen.

Ich weiß, ich weiß, es liest sich alles sehr viel einfacher, als das es in die Tat umzusetzen wäre, aber mit einem festen Willen, sind ein paar Tipps in der Realität durchaus umsetzbar und ich wünsche Euch von Herzen gerne viel Erfolg dabei.

Werner

Kalte und schmerzende Füße – was nun?

Liebe Leserinnen,liebe Leser,

stellt Euch vor wir hätten einen richtigen Winter, so mit Schnee, Eis und Frost und nun kommt Ihr nachhause und habt …

Kalte und schmerzende Füße – 

was nun?

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Kalte Hände und Füße können unter anderem eine Folge von
Mineralstoffmangel, einer hormonellen Umstellung,
Stress, Bewegungsmangel oder auch Flüssigkeitsmangel sein.

Manche Menschen haben jedoch auch dauerhaft kalte Füße,
weil sie an Diabetes, Schilddrüsenerkrankungen,
Arterienverengungen oder aber auch durch zu niedrigen
Blutdruck leiden.

Kalte Füße entstehen, wenn sich durch
einen Nervenreiz bei Kälte die Blutgefäße verengen und
das Blut hauptsächlich in die lebenswichtigen Organe wie
das Herz, die Lunge oder das Gehirn gepumpt wird.

Alles, was weit von diesen Organen entfernt ist, wird also dementsprechend
nicht mehr ausreichend mit warmen Blut versorgt.

Wenn Ihr auch darunter leidet, solltet Ihr einfach einmal
die „alten“ Hausmittel ausprobieren, beispielsweise

Diese Kräuter können helfen.

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Zahlreiche Kräutertees können dazu beitragen, die
Durchblutung zu fördern und so dafür sorgen, dass
Ihr seltener unter kalten Füßen leidest.

Empfehlenswert ist z.B.: ein Rosmarin-Tee.

Für eine Tasse,
also 250 Milliliter, benötigt Ihr etwa einen Teelöffel Rosmarinblätter.
Übergießt den Rosmarin mit kochendem Wasser
und lasst ihn etwa sechs bis sieben Minuten ziehen.
Danach die Blätter absieben und einen frischen,
äußerst gesunden Tee genießen.

Bitte zwei mal täglich einen solchen Tee trinken,
damit sich eine Wirkung ergeben kann.

Ebenso wirkt sich Beifuss positiv auf den Kreislauf
und die Durchblutung aus und hilft zudem auch bei
müden und schmerzenden Füßen.

Ihr könnt entweder einen schmackhaften Beifuß-Tee
brühen oder Ihr besorgt Euch Beifußöl aus der Apotheke
und massiert dieses gründlich in die Füße ein.

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Fußbäder
sind bei kalten Füßen besonders wohltuend.
Das Wasser sollte angenehm warm, aber nicht zu heiß sein. 

Die Ideal-Temperatur beträgt 37 Grad Celsius.

Dazu etwas Latschenkiefernöl in das Wasser geben
und beide Füße etwa 15 bis 20 Minuten lang baden.
Anschließend warme Strümpfe anziehen, damit
der Körper die Wärme aufrechterhalten kann.

Manchmal reicht es auch aus, einfach einige
Tropfen Zitronensaft in das Wasser zu geben.

Kalte Füße gehören auf diese Weise ebenso der
Vergangenheit an, wie schwere, schmerzende Füße
nach einem langen Arbeitstag.

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Ist es für den Lebensgefährten auch gut ?

Wer ständig unter kalten oder schmerzenden
Füßen leidet, kann also einiges für sich tun,
um diese Beschwerden wirksam zu lindern.

Sowohl Kräutertees,
als auch Fußbäder und Fußmassagen mit Kräuterölen
regen die Durchblutung an und tragen so dazu bei,
dass die Füße wieder angenehm warm werden.

Für ein wärmendes Fußbad empfehle ich:

2 Tropfen Rosmarinöl
3 Tropfen Kiefernadelöl
1 Teelöffel Apfelweinessig

Einfach die einzelnen Zutaten miteinander
mischen, in eine Schüssel warmes Wasser
geben und die Füße darin baden.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne viel Spaß beim Ausprobieren und natürlich vor allem den gewünschten Erfolg

Werner

Völlig durch gefroren – was hilft am Besten?

Nun ist es wirklich Winter

liebe Leserinnen, liebe Leser

zumindest laut Kalender und Gott sei dank wenigstens in den bekannten Wintersportgegenden, denn ein  richtiger Winter, wie er – ich hätte beinahe geschrieben vor „Urzeiten“ – zuletzt vor etwa 40 Jahren in meiner Erinnerung ist, den gibt es ja es ja schon nicht mehr, was ich als Folge des Klimawandels erachte. Gestern morgen habe ich mal Menschen gesehen, die Ihre Autoscheiben freikratzen mussten. Ansonsten merke ich nur mal Eiseskälte, wenn ich zum Einkaufen gehe und dann packe ich mich schön warm ein, so mit Schal und Mütze.

Manchmal bin ich trotzdem so richtig durch gefroren und dann stellt sich mir ab und an die Frage:

Was hilft am Besten,
wenn man völlig durch gefroren ist?

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Langsames Aufwärmen, wie zum Beispiel: in einer zunächst lauwarmen Badewanne. Dann kann man nach und nach immer wärmeres Wasser dazu laufen lassen und ganz langsam „auftauen“.

Denn wenn man einen völlig unterkühlten Menschen schlagartig“ aufwärmt,
dann kann er einen Schock erleiden.

Unter dem ersten Schrecken ziehen sich die Adern noch enger zusammen.

Dann plötzlich weiten sie sich und das gesamte Blut fließt plötzlich überall hin.
Die natürliche Verteilung wird gestört.

Wenn wir essen, fließt das Blut verstärkt in den Magen.
Wenn wir laufen, in die Beine.
Wenn wir denken, ins Gehirn.

Wenn sich das ganze Volumen nun unkontrolliert ausbreiten kann, dann kann
es zu einem Kreislaufkollaps kommen.

Können Menschen aus dem Norden die Kälte besser ertragen?

Es ist durchaus möglich den Körper gegen Kälte zu immunisieren.
Das ist eine Gewohnheitssache.

Wenn der Mensch oftmals tiefe Temperaturen ertragen muss, dann lernt der Organismus, sich darauf einzustellen:
die Nerven werden weniger empfindlich und die Durchblutung stellt sich besser auf die äußeren Umstände ein.

Menschen, die in südlichen Gefilden leben, sind Frost meist nicht gewohnt und frieren somit leichter.

Anmerkung:
ebenso ergeht es Pflege-Personal, welches in wohl temperierten Einrichtungen und Krankenhäusern arbeitet!

Kann Frieren auch ein Alarmsignal sein?

Ja, z.B.: bei Fieber.
Der Körper ist heißer als sonst.
Aber er denkt, die Außentemperatur sei niedriger, also beginnt er zu zittern, um dadurch Wärme zu erzeugen.
Schüttelfrost kann also ein Anzeichen für Fieber sein.

Gibt es einen „Geheimtipp“ gegen kalte Füße?

Lachja:
warm anziehen!

Fazit:

Wann wird mal endlich wieder Winter, ein Winter, wie er früher einmal war? 

Ich wünsche Euch allen von Herzen gerne, dass Ihr gesund und munter durch die kalte Jahreszeit kommt und drücke Euch in diesem Sinne voll doll die Daumen

Werner

Gesund durch den Winter mit Hilfe aus der Küche

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen.

Bereits ein einfacher Schnupfen kann sehr unangenehm sein:
die Nase ist dicht, der Kopf brummt und die Augen tränen.

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Aber deswegen gleich zu Medikamenten aus der Apotheke greifen?

Mit einigen Hausmitteln aus der Küche kann man gesund und munter durch den Winter kommen.

Sie sind nicht nur altbewährt, sondern auch eine sehr kostengünstige Alternative zu jeglicher ach so viel gepriesener und uns durch Werbung vorgegaukelter Wirksamkeit von Medizin aus der Apotheke.

ext. BildMit Zwiebeln und Kräutern kann man die Gesundheit sehr wohl erheblich stärken und das noch dazu auch ganz einfach:

gegen einen Schnupfen leistet das klassische Dampfbad mit einer Kräutermischung aus Kamille, Pfefferminze und Salbei immer noch gute Dienste.

Auch Inhalieren mit Salzwasser wirkt gut gegen die verstopfte Nase:

dazu einen Esslöffel Meersalz auf einen Liter kochendes Wasser geben und den Dampf inhalieren.

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Das Gurgeln mit Salzwasser funktioniert folgendermaßen:
ein Teelöffel Salz auf ein Glas Wasser hilft auch sehr gut gegen Halsschmerzen.

Ebenso machen Nasenspülungen mit Emser Salz dem Schnupfen den Garaus.

Das kostet zwar ein wenig Überwindung, aber mal ganz ehrlich:

was würde man nicht alles für die Gesundheit tun?

Gerade was Erkältungen und grippale Infekte betrifft, gaukelt uns die Werbung gewaltig etwas vor! Ich persönlich greife da lieber in „Oma`s Trickkiste“ und damit auf die wirklich altbewährten Hausmittel zurück. Medikamente aus der Apotheke müsste man eh selbst bezahlen.

Im Netz kann man ein Fülle von Hausmitteln finden und in einer Altenpflegeeinrichtung hat man zusätzlich die Möglichkeit die Bewohner zu fragen. Sie einzubinden, sie merken zu lassen, wie wichtig uns ihre Meinung bzw. ihr Wissen ist und so in möglicherweise in Win-Win-Situationen zu kommen. Und das lockert den Pflegealltag auf, schafft Vertrauen und ist somit insgesamt eine gute Sache für alle Beteiligten.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne stets das richtige und glückliche Händchen im Umgang mit Menschen und einen guten Start in das zweite Adventswochenende

Werner

Persönliche Gedanken zum Monat August 2018

Ein ganz herzliches Hallo
werte Leserinnen, werte Leser

Sonne

Von Herzen gerne und mit Freude in der Brust,
begrüße ich den Erntemonat, den August.
Und neben bitte nicht brütend heiß auf Erden,
möge er bitte auch friedlich werden!

0 - Trenner, grün

Schenkt man dem Volksmund Glauben wird der Monat August der heißeste des Monat des Jahres. Von den sog. „Hundstagen„, die zwischen dem 23. Juli und 23. August stattfinden, fallen ja logischerweise die meisten in den August. In diesem Jahr kann man eigentlich nur hoffen, dass der Volksmund nicht Recht behält, denn die Temperaturen im Juli waren doch schon kaum auszuhalten.

Sommer, schön und gut, herrlicher Sonnenschein, auch schön und gut, aber die Ernten in vielen Bereichen der Landwirtschaft fallen miserabel aus, das Vieh muss Hunger leiden, Vorräte, die für den Winter gedacht waren, sind schon an oder sogar aufgebraucht, Fische müssen umgesiedelt werden, weil das von den Temperaturen  derart aufgeheizte Wasser kaum noch Sauerstoff enthält.

Viele arme Menschen in unserem Land werden sich die in der Konsequenz logische Preissteigerung für Obst, Gemüse, Milch, Fleisch, Brot etc. nicht leisten können und dann? 

Schon aus diesem Grund möchte ich nochmals appellieren sich bei hohen Temperaturen angemessen zu verhalten, sprich gemäßigte Bewegungen, die nicht zu Überhitzungen / Hitzewallungen führen könnten und bitte, bitte, bitte … ausreichend trinken!

Trinken

Um Wasser beispielsweise mit heilenden Kräutern anzureichern, ist der August der ideale Monat, da viele Kräuter ausreifen und somit gesammelt, getrocknet und weiterverarbeitet werden können.

Der Volksmund besagt:

Königskerze, wilden Majoran, Hasennusszweige, Johanniskraut, Getreideähren, Schafgarbe, Wermut, Rainfarn und Kamille  pflücken, zu einem Strauß oder Kranz binden und auf dem Dachboden aufzuhängen.

Dann sind das Haus und alle seine Bewohner ein Jahr lang vor allem Übel geschützt. Für eine Altenpflege-Einrichtung wäre das doch ein wunderbarer Begleiteffekt.

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Weit verbreitet war sehr lange auch der recht skurrile  Glaube, man dürfe ab dem Stephanstag, dem 20. August, nicht mehr in der freien Natur baden gehen, weil (ich muss unweigerlich schmunzeln) , ab dann die Hirsche ins Wasser urinieren!

Der wahre Grund für dieses Verbot hängt aber vermutlich eher mit dem alten Glauben an Wassergeister zusammen, die sich durch das Baden in ihren Grenzen gestört fühlen und dies nicht über eine bestimmte Zeit des Jahres hinaus dulden.

0 - Trenner, Frühling

Bauernregeln für den Monat August:

Ist die erste Augustwoche warm, gibt es einen rauhen Winter.
Augustsonne, die schon sehr früh am Morgen brennt,
nimmt nachmittags kein gutes End‘.
Wenn es im August nicht regnet, ist der Winter mit Schnee gesegnet.
Wenn die Schwalben jetzt schon ziehen, sie vor naher Kälte fliehen.

 0 - Trenner, Frühling

Tja,

nun heißt es heute also wieder 
Neuer Monat – Neues Glück
und das wünsche ich Euch von Herzen gerne

 Meine Motivation für den August lautet:

Es ist nun wahrlich nicht immer federleicht, aber man erntet wesentlich mehr, wenn man eine Sache – ganz egal, worum es auch immer geht – ins Rollen bringt, anders ausgedrückt: es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne die nötige Motivation, das nötige Quäntchen Glück und die Kraft, um den August hoffentlich mit aushaltbaren Temperaturen gesund und munter anzugehen und durchzustehen

Werner