Kategorie: Vitamine

Kastanien können sowohl edel als auch gesund sein

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die „graue“ Jahreszeit hat neben den vielen Farbenspielen der Blätter, dem starken Wind bis hin zu Sturm, dem vielen Niederschlag, etc. auch noch einiges Interessantes zu bieten. Zum Beispiel ist

die Herbstzeit auch die Kastanienzeit

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Im Herbst freuen sich ganz besonders Kinder über die Kastanien.
Sie sammeln sie zum Basteln und für den Förster.

Jedoch sind die braunen Samen noch für viele andere Dinge zu gebrauchen. Vom Wäschewaschen über das Zähneputzen bis hin zu Heilanwendungen bei Krampfadern und Durchfall gibt es viele interessante Anwendungen.

Die Kastanie ist für mich persönlich einer der mit Abstand schönsten Bäume

in unseren Gärten und Parkanlagen.
Zum Beispiel die Rosskastanie finde ich wahrlich zum Verlieben.
Dieser mächtige Baum wurde erst vor ungefähr 450 Jahren aus dem Ostbalkan nach Zentraleuropa gebracht.

Heutzutage ist er als Schattenspender vielerorts anzutreffen.

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Sie blüht bereits ganz wunderschön im Frühling, sie spendet Schatten im Sommer

und erfreut uns im Herbst mit ihrem bunten Laub.

Und wenn dann im Herbst die Nächte länger werden, färbt sich das Laub an den
Kastanienbäumen gelblich und braun.

Die Blätter beginnen zu fallen und der Boden unter dem Baum ist bald übersät mit Laub und den braunen Samen, die teilweise noch in ihrer stacheligen Behausung stecken.

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Das wunderschöne Herbstwetter rund um den hoffentlich „Goldenen Oktober“ lädt uns unweigerlich zu Spaziergängen und Streifzügen durch die farbenprächtige Natur ein.

Für die Kinder ist der Herbst eine sehr spannende Jahreszeit,
denn z.B.: die Kastanien, die als reife Früchte von den Bäumen fallen,
eignen sich auf perfekt für kreative Bastelarbeiten und um der Phantasie freien Lauf zu lassen.

Was kann denn schöner sein, als mit den Eltern oder Großeltern in der warmen Stube zusammen zu sitzen, alte Geschichten zu erzählen bzw. zu hören und dabei ein wenig Nostalgie abseits von Handy oder Smartphone erleben zu dürfen?

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Und ebenso interessant finde ich persönlich die Tatsache, dass Kastanien mehr und mehr auch als Delikatesse geschätzt werden, denn man höre und staune, bestimmte Sorten sind sogar essbar.

Oh, dieser absolut unvergleichliche, verführerische Duft von ofenfrisch gerösteten Esskastanien und Maronen zieht mittlerweile nicht nur durch Fußgängerzonen, sondern hält auch mehr und mehr in
vielen heimischen Küchen Einzug.

Esskastanien sind jedoch nicht unbedingt Maronen.

Wer genau hinschaut, erkennt dann aber die Unterschiede. Maronen und Esskastanien gehören zu den Edelkastanien, beide sind zum Verzehr geeignet. Die Esskastanie ist jedoch etwas kleiner, ein bisschen runder und schwächer im Geschmack als die Marone. Inhaltlich haben aber beide Sorten viel zu bieten.

Maronen und Esskastanien

sind ausgesprochen gesund

 

Zubereitet als Püree oder als Beilage zu Wildgerichten schmecken
Kastanien und Maronen ganz besonders lecker.

Ihr werdet aus dem Staunen kaum mehr herauskommen,

wenn Ihr das mutig einfach einmal probiert.

Und ganz obendrein sind diese Früchte auch noch so was von gesund, denn
Kastanien enthalten reichlich Mineralien und Vitamine.

Ebenso wie der bekannte Waschnussbaum aus Indien gehört auch die Kastanie zu der Familie der Seifenbaumgewächse. In Bioläden werden Waschnüsse schon länger zum ökologischen Waschen angeboten.
Die erheblich gestiegene Nachfrage auf den westlichen Märkten hat leider zu einer extremen Verteuerung in den Ursprungsländern geführt, wo nun verstärkt mit industriell hergestellten, chemischen Waschmitteln gewaschen wird.
Ich war vor einigen Tagen mit meinen Kindern und Enkelkinder unterwegs, um Kastanien zu sammeln.
Einen Teil haben wir in das Tiergehege der Stadt Uelzen gebracht und heute ist Basteln angesagt.
Was auch immer ihr heute macht, so wünsche ich Euch von Herzen gerne, dass es Euch so richtig Freude bringt und vor allem einen erholsamen Herbstsonntag
Werner

In der Pflaumenzeit sind die Pflaumen soweit

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

nun ist es soweit, es ist

Pflaumenzeit

Abhängig von der angebauten Sorte kann die Pflaumenzeit in Deutschland

bereits im Juli beginnen und bis in den Oktober hineinragen.

Im Hochsommer ist auch die Zwetschgenzeit.

Die Zwetschgen lassen sich etwas einfacher vom Stein lösen und man bekommt sie daher auch viel häufiger im Supermarkt sowie im Discounter angeboten.

Pflaumen, wie auch Zwetschgen und viele andere Obstsorten schmecken dann am besten, wenn sie komplett ausgereift sind. Wer im Geschäft besonders leckere Früchte kaufen möchte, der sollte sie in der Erntezeit kaufen und nicht zu feste Früchte wählen, denn diese sind oft nicht ganz reif und deshalb eher sauer als süß.

Pflaumen und ihre kleine Schwester, die Zwetschgen, haben idealerweise ein pralles, volles Aussehen. Bei Druck geben sie leicht nach, ohne dabei Stellen zu bekommen.

Verzichtet bitte auf unreife oder grünliche Exemplare, da Pflaumen kaum nachreifen.

Die Zubereitung sollte möglichst frisch erfolgen.

Bei Bedarf lassen sie sich bis zu einer Woche lagern: am besten in einer Papiertüte verpackt und ungewaschen im Gemüsefach des Kühlschranks.

Die Hauptzeit der Pflaumen,
in der man die meisten Sorten direkt vom Baum pflücken kann,
sind der August und der September.

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Die Pflaume ist ein oft sparrig wachsender Strauch oder Baum,
der Wuchshöhen von bis 6 (selten bis 10) Meter erreicht.

Die Pflaume wurde 1753
von Carl von Linné zum ersten Mal beschrieben.

Sie wird in sieben Unterarten eingeteilt:
* Zwetschge
* Kriechen- oder Hafer-Pflaume
* Halbzwetsche
* Edel-Pflaume
* Spilling
* Ziparte
* MirabelleIn

Pflaumen und Gesundheit

In Pflaumen und Zwetschgen stecken neben Vitaminen und Mineralstoffen auch wichtige sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe und jede Menge Energie.

Ihnen wird nachgesagt, dass der Verzehr Verstopfungen löst.

Das ist auf die enthaltenen wasserlöslichen Ballaststoffe zurückzuführen und auf das Aufquellen im Darm, wodurch eine gute Verdauung gefördert wird.

Sie enthalten Zink, Kupfer, Beta-Carotin, Vitamin C, E und verschiedene B-Vitamine. Das sorgt zum einen für ein gutes Immunsystem und zum anderen sind Zink und Kupfer bekannt dafür, dass sie bei Nervosität helfen.

Desweiteren enthalten Pflaumen Vitamin K, Bor, Kalzium, Phosphor und sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe, wie Polyphenole, welche in der Diskussion stehen, dem Knochenschwund im fortgeschrittenen Alter vorbeugen zu können.

Die vielen Antioxidantien und Polyphenole gelten auch als gute Mittel, um Krebs oder Herz-Kreislauf-Krankheiten vorzubeugen.

Pflaumen
sind sehr vielseitig verwendbar,
z.B. für:

Pflaumenmus

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Pflaumenkuchen

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Pflaumenkompott

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Wie auch immer zubereitet Ihr Pflaumen gerne essen mögt, so wünsche ich Euch …

Wer einen Pflaumenbaum im Garten sein eigen nennt, dem wünsche ich von Herzen gerne eine reiche Ernte.

Allen, die Pflaumen gerne mögen, dass die richtige Sorte auf dem Wochenmarkt bzw. in den Geschäften verfügbar ist und uns allen eine schöne Zeit

Werner

Tag des frischen Spinats 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Dienstag, dem 16. Juli, ist:

Tag des frischen Spinats 2019

Der Tag des frischen Spinats findet jedes Jahr am 16. Juli statt.

Wem wir diesen internationalen Tag der grünen Pflanze letztendlich zu verdanken haben, ist unklar, aber der Sinn des Tages ist es, dass der Spinat, nicht wie bei der berühmten amerikanischen Comic-Figur Popeye, dem Seemann, aus der Dose, sondern frisch auf den Teller kommen sollte.

Daher rührt auch die Vermutung, dass dieser Tag seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten hat.

Der Spinat ist ein Blattgemüse, welches zur Familie der Gänsefußgewächse gehört, heute weltweit angebaut und von vielen Menschen frisch verzehrt wird, denn gerade die jungen Spinatblätter sind sehr lecker und gesund.

Er enthält eine Vielzahl von Vitaminen, vor allem Beta-Carotin, Vitamin C und Folsäure, sowie die Mineralstoffe: Kalium, Calcium und Eisen und hat einen sehr hohen Eiweißgehalt, ist also ein besonders gesundes Lebensmittel.

Mit 120 Milligramm Vitamin C pro 100 Gramm eine wahre Vitaminbombe.

Das Spinat ist ein sehr guter Eisenlieferant sei, ist ein Mythos, der, man mag es kaum glauben, auf einem Druckfehler beruht. Entgegen der in alten Nährwerttabellen angegebenen 35 mg Eisen in 100 g frischem Spinat, sind es tatsächlich jedoch nur 4,1 mg Eisen!

Spinat enthält jedoch auch Oxalsäure, die den Mineralstoff Calcium bindet, der dann dem Körper nicht mehr für den Knochenaufbau zur Verfügung steht.
Bei üblichen Verzehrmengen von Spinat besteht jedoch kein Risiko, da gesunde Menschen kleine Mengen Oxalsäure gut vertragen.

Eine Zugabe von Sahne oder Milch wirkt sich hier günstig aus, da sie reichlich Calcium enthalten. Dies verbindet sich mit der Oxalsäure des Spinats zu einem Komplex, der ausgeschieden wird.

Isst man also Spinat zusammen mit einem Calcium-Lieferanten wie Milch, Sahne oder Käse, so wird einem Calciummangel vorgebeugt. Somit erklärt sich auch die berühmte Werbung der Firma IGLO, die ihren Spinat mit dem „Blubb“ (Sahne) jahrelang vermarktet hat.

Wenn Ihr aus frischem Spinat ein leckeres Gericht zubereiten möchtet, solltet Ihr ihn zeitnah zum Verbrauch kaufen, denn frischer Spinat ist nur kurze Zeit haltbar. Wie beim Spargel, in einem feuchten Tuch eingewickelt, kann er im Kühlschrank bis zu zwei Tage aufbewahrt werden.

Für die Zubereitung findet man ausreichend Hinweise und eine Fülle von tollen Rezepten im Internet.

Es würde mich auch kein bißchen wundern, wenn auch für Euch der Tag des frischen Spinats ein äußerst gesunder Tag wäre, an dem Ihr, genau wie ich, natürlich zur jeder Mahlzeit frischen Spinat esst und ich wünsche Euch von Herzen gerne guten Appetit.

Werner

Heidelbeeren gehören zu den gesündesten Obstsorten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in der Zeit von Juli bis September blühen sie, die Heidelbeeren, herrlich blaue, bis zu einem Zentimeter dicke Früchte, die ein wahres Wunder sind! Sie gehören in unserem Land zu den gesündesten Obstsorten überhaupt.

Während dieser Zeit kann man im Wald reife Blaubeeren, wie die Heidelbeeren auch genannt werden, finden. Wann genau sie genießbar sind, hängt natürlich von der Witterung und der Lage ab.

Wer es ganz bequem und gesund haben möchte, pflanzt sich die kleinen Sträucher im eigenen Garten an.
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Was ist nun das gesunde an Heidelbeeren?

Als Faustregel gilt:

Je dunkler die Frucht, desto gesünder.

Eine der Hauptursachen für Krebserkrankungen sind freie Radikale.

Die Heidelbeere enthält eine besonders hohen Anteil an Anthocyane, einer Antioxidantie, welche die freie Radikale absorbiert. Die Heidelbeere gilt daher als Königin der antioxidativen Früchte und mindert das Krebsrisiko!

Heidelbeeren halten die Blutgefäße frei und sauber.

Bekannt ist, dass eine Ernährung,
die reich an Obst und Gemüse ist, das Risiko für die Entstehung von Arteriosklerose senken kann.

Ein amerikanisches Forscher-Team hat sich dieser Thematik angenommen und als erstes die Heidelbeere (auch Blaubeere genannt) als AntiArteriosklerose-Frucht entdeckt.

Neueste Studien belegen zudem eine günstige Wirkung auf den Cholesterinstoffwechsel.

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Der hohe Gehalt an Gerbstoffen macht die Heidelbeere auch zum idealen Entzündungshemmer, denn Gerbstoffe wirken keimtötend.

In der Volksheilkunde werden Zahnfleischentzündungen, Magen-Darm-Probleme, entzündliche Ekzeme und schlecht heilende Wunden mit Blaubeeren behandelt.

Und auch die „grauen“ Zellen erleben mit dem Verzehr von Heidelbeeren

im wahrsten Sinnes des Wortes ihr blaues Wunder:

Mehrere Studien zeigen, dass täglicher Heidelbeer-Verzehr vor allem bei älteren Menschen, die Gedächtnisleistung deutlich verbessern kann.

Forscher der Uni Regensburg entdeckten, dass Anthocyane den Abbau wichtiger Botenstoffe wie Dopamin und Serotonin verlangsamen und somit den Gehirnstoffwechsel sehr positiv beeinflussen.

Patienten mit Parkinson oder Depressionen könnten davon profitieren, da diese Krankheiten mit Dopamin– oder Serotoninmangel in Verbindung stehen.

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Frau Sonne hat es brav gemacht,
Sie hat die Beeren zur Reife gebracht,
Die Heidelbeeren.

Wir wollen uns bücken
Und fleißig pflücken
Die Heidelbeeren.

Wir wollen verzehren,
Frau Sonne zu Ehren,
Die Heidelbeeren,
Die lieben, blauen Heidelbeeren

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Besonders hoch ist der Anthocyane-Anteil bei Wildheidelbeeren.

Besonders „lustig“ ist, dass sich bei deren Genuss Zähne und Zunge blau färben.

Die größeren und auch süßeren Kulturheidelbeeren haben kein dunkles, sondern helles Fruchtfleisch und auch sie sind reich an Anthocyanen.

Also, nichts wie ran an die wundervoll blau anmutenden, gesunden Heidelbeeren und ordentlich was für die Gesundheit tun. Hashtag: Blau werden ohne Alkohol! und ganz nebenbei noch etwas für die Gesundheit tun!

Ich wünsche Euch von Herzen gerne, dass sie Euch so richtig gut schmecken

Werner

Ein paar Worte zum kalendarischer Sommeranfang 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Freitag, dem 21. Juni, ist kalendarischer

Sommeranfang 2019

Nachdem wir ja nun schon etliche Tage herrlichsten Sonnenschein mit Temperaturen von teilweise mehr als 30 Grad Celsius genießen durften, ist der kalendarische Sommerbeginn nur noch eine reine Formsache.

Wann ist der Sommeranfang tatsächlich?

Der Sommeranfang ist am längsten Tag des Jahres

 

Genau um 17:54 Uhr steht heute die Sonne an ihrem nördlichsten Punkt, am nördlichen Wendekreis, im Zenit, also genau senkrecht darüber. Dann wandert sie langsam wieder zurück zum Äquator, den sie zum kalendarischen Herbstanfang erreicht. Wendekreis und Äquator sind knapp 2609 Kilometer entfernt.
Astronomisch betrachtet, beginnt der Sommer mit der sogenannten Sommersonnenwende.
Auf der Nordhalbkugel, also in unseren Gefilden, geschieht das am 21. Juni und auf der Südhalbkugel am 21. oder 22. Dezember. Danach werden die Tage wieder kürzer und die Nächte länger.
Da ich in einem kleinen sozialen Netzwerk eine Fülle von beleidigenden Worten meine Person betreffend zu verteidigen habe, habe ich mir mal eines herausgepickt, welches mich als „Moralapostel“ tituliert und möchte Euch einige Tipps den Sommer betreffend mit auf den Weg geben:

1. bitte immer ausreichend trinken, ideal ist Wasser.

Dabei gilt es zu beachten, dass Getränke im Sommer nie zu kalt sein dürfen!
Umso kälter das Getränk, desto stärker gerät der Körper ins Schwitzen.
Pro Tag solltet Ihr zumindest versuchen 2 bis 3 Liter zu trinken.
2. Fangt möglichst früh mit den Hitze-Vorkehrungen an. Ideal ist es, direkt nach dem Aufstehen die Fenster aufzureißen und durchzulüften. Bis ca. 07:30 Uhr ist die Luft noch relativ kühl und frisch. Ab 08:30 empfiehlt es sich die Fenster wieder zu schließen und die Räume mit Jalousien oder Gardinen abdunkeln.

3. Die Sommerzeit ist Obst-/ und Früchtezeit:

Ananas, alle Melonenarten und auch viele andere Südfrüchte haben einen besonders hohen Anteil an Wasser- und Mineralien.
4. Hohe Temperaturen führen bei vielen Menschen zu Venenproblemen. Da hilft ganz einfach: die Beine hochlegen und um die Muskel-Venen-Pumpe zu aktivieren, solltet Ihr Euch von Zeit zu Zeit immer mal wieder auf die Zehenspitzen stellen und 10 bis 20 Mal die Waden anheben.
5. Zum Hautschutz vor der UV-Strahlung empfiehlt es sich mindestens 30 Minuten vor einem Sonnenbad die Haut zu cremen, denn dann wirken die Inhaltsstoffe von Hautschutzmitteln am effektivsten.
Dabei gilt es jedoch zu bedenken, das wasserfest nicht Handtuchfest bedeutet!
Wer sich also nach dem Bad abtrocknet, muss sich auch neu cremen.
Ansonsten sind Alkohol und Kaffee zu meiden und in der Sonne der Kopf zu schützen,
ein Sonnenhut wirkt da Wunder.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen wundervollen Sommer 2019, sowie das Ihr gesund und munter bleibt und ihn bestmöglich genießen könnt
Werner

Kirschen sind schlauer, schmecken süß und sauer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sommerzeit ist Kirschenzeit

Das heißt Kirschen essen an der frischen Luft, vor allem bei herrlichem Sonnenschein und am liebsten auch noch selbst gepflückt.

Leckere Kirschen-Rezepte stehen jedes Jahr wieder hoch im Kurs:

ob nun als Marmelade, Nachtisch, Kompott, Saft, Schnaps,
im Kuchen, mit Zucker veredelt, gekocht zu Waffeln
oder einfach nur roh und frisch vom Baum

Kirschen

schmecken nicht nur köstlich süß oder sauer,
sondern sind obendrein auch noch gesund, enthalten wenig Fett
und sind angereichert mit ganz vielen Vitaminen.

Wenn sie komplett ausgereift sind, steckt in den Kirschen wirklich „jede Menge drin“:

sie sind reich an den Vitaminen B und C. Daneben enthalten sie Folsäure, Kalium, Magnesium und Eisen.

Mit gerade einmal 60 Kilokalorien pro 100 Gramm sind sie dazu noch ein sehr leichter Snack.

Kenner der schmackhaften Frucht unterscheiden verschiedene Süßkirschensorten:

hoch im Kurs stehen in unserem Lande vor allem die weichfleischigen Herzkirschen

und die festeren Knorpelkirschen.

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Süßkirschen schmecken auf vielfältigste Art und Weise.

Echte Genießer, die es mögen „von der Hand in den Mund zu leben“, naschen die roten Früchte frisch gepflückt pur.

Als farbenfrohe Zugabe schmecken sie vorzüglich zu süßen Dessertgerichten wie Quarkspeise, Grütze oder Pudding.

Jedoch auch als regionale Hauptspeise, zum Beispiel mit Süßen Nudeln oder in Frucht-Lasagnen, ist das Steinobst ein wahrer Genuss. Das kann ich Euch zu 100 Prozent versichern! 

Kuchen- und Tortenklassikern, wie der Donauwelle oder der Schwarzwälder Kirschtorte verleihen die Süßkirschen ihre unverwechselbare Note.

Zu Marmeladen und Gelees verarbeitet, sorgen sie darüber hinaus das ganze Jahr lang dafür, dass schon am Frühstückstisch „gut Kirschen essen“ ist.

Kirschen sind kein nachreifendes Obst.

Es empfiehlt sich, Kirschen ausschließlich voll ausgefärbt,

dass heißt mit leuchtend roter Außenhaut, zu kaufen.

Die reife Kirsche lässt sich außerdem an ihrem festsitzenden Stiel erkennen, der grün und glatt sein sollte.

Süßkirschen sollte man idealerweise spätestens drei Tage nach dem Pflücken verzehren.

Der optimale Ort für die Lagerung ist der Kühlschrank.

Dabei, bitte den Stiel nicht abzupfen!, denn so bleiben die Kirschen erheblich länger frisch.

Wer einen Vorrat für den Winter anlegen möchte, auch kein Problem, denn Kirschen lassen sich problemlos einfrieren. Den Stein am besten in der Frucht belassen, denn so bleibt das Aroma besser erhalten.

Während des Auftauens die Kirschen dann bitte einfach nebeneinander auf einem sauberen Küchentuch ausbreiten.

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Ich wünsche Euch von Herzen gerne einen fruchtigen, wundervoll sonnigen Tag. Und zum Feierabend möglichst jemandem, mit dem „gut-Kirschenessen-ist“

Werner

Rhabarber hat nicht nur Sti(e)l, man kann ihn auch essen

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ich persönlich mag ihn sehr gerne, den

Rhabarber

und habe mich aus ernährungspolitischen Gründen mal ein bisschen näher damit befasst.

Interessant finde ich, dass die Ähnlichkeit der beiden Wörter Rhabarber und Barbar kein Zufall ist, denn im Lateinischen heißt die Gemüsestaude Rheum barbarum, was auf gut deutsch „Barbarenwurzel“ bedeutet.

Die kultivierten Römer konnten mit den fleischigen, sauren Blattstielen aus Russland, dem Land der Barbaren, nicht viel anfangen und gaben ihm deshalb diesen Namen. Ursprünglich stammt der Rhabarber aus China.

Erst seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird die Pflanze bei uns hier angebaut.

Heutzutage gilt der Anbau von Rhabarber als eine der beliebtesten Pflanzen im Nutzgarten, weil er äußerst unkompliziert zu handhaben ist. Die Pflanze benötigt einen halbsonnigen Standort und einen nährstoffreichen Boden.

Wer im Frühjahr Rhabarber pflanzt, kann im folgenden Jahr die ersten knackigen Stangen ernten.

Ganz im Gegensatz zu den meist einjährig kultivierten Gemüsearten handelt es sich bei Rhabarber um eine Dauerkultur. Die winterharte Staude wird einmal gepflanzt und kann dann etwa zehn Jahre verbleiben.

Bei guter Pflege legt sie mit jedem Jahr an Größe zu und liefert höhere Erträge.

Man ordnet ihn übrigens dem Stielgemüse zu, was etwas ungewöhnlich ist, da Rhabarber ähnlich unserer heimischen Obstarten nahezu ausschließlich für Kompott, Kuchen und andere Süßspeisen verwendet wird.

In unserer Küche werden nur die Blattstiele, nicht aber die Blätter, verwendet.

Vor der Zubereitung bitte zuerst die Stangen waschen, dann dünn häuten und das Stielende abschneiden.

Ganz junger, zarter Rhabarber kann auch ungeschält weiterverarbeitet werden. Die Stangen schneidet man in Stücke und dünstet sie oder belegt damit Kuchen.

Auch für die Herstellung von Grütze und Marmelade eignet sich Rhabarber hervorragend.

Ganz besonders lecker schmeckt er mit Erdbeeren gemischt, da die Süße der Erdbeeren die Säure des Rhabarbers abmildert und somit die Frucht und das Gemüse hervorragend miteinander harmonieren.

Wichtig:

Rhabarber sollte immer gekocht und nicht roh verzehrt werden.

Rhabarber hat ein ganz besonderes Aroma, schmeckt erfrischend und leicht säuerlich. Der rotstielige ist milder als der grünstielige.

Rhabarber ist kalorienarm und aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe und Vitamine sehr gesund.

Da er reichlich Kalium sowie Apfel- und Zitronensäure enthält, wirkt er verdauungsfördernd. Neben gesunden Stoffen enthält das Gemüse aber auch Oxalsäure.

Da diese Oxalsäure in großen Mengen konsumiert giftig sein kann und dem Körper Kalzium entzieht, isst man zum Rhabarber kalziumreiche Milch oder Vanillesoße. Dadurch lässt sich der Effekt wieder ausgleichen.

Ich erinnere mich sehr gerne an meine Jugend, denn wir hatten eigenen Rhabarber im Garten und an die Worte meiner Großmutter, dass Rhabarber nicht „geschält“, sondern „gehäutet“ wird und so ist es auch tatsächlich. Wir haben immer Kuchen, Kompott und Marmelade davon gemacht.

Wer Rhabarber gerne mag, sollte beachten, dass es im Juni mit der Ernte zu Ende geht und in diesem Sinne wünsche ich uns allen von Herzen gerne eine sonnige, fruchtige Zeit

Werner

Meine Gedanken zum Ernte-Erdbeeren-Tag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 20. Mai, ist

Ernte-Erdbeeren-Tag 2019

 

auch, wenn es das Wetter aktuell vielleicht zu diesem Zeitpunkt nich so 100%ig mitspielt,

so beginnt doch jährlich rund um dieses Datum die …

Ich freue mich, so wie jedes Jahr immer wieder, wie ein „Kindchen“ auf die schönen, roten, süßen Früchte, die so lecker schmecken, besonders, wenn sie so richtig schön „knallrot“ gereift sind, lecker duften und einem im wahrsten Sinne des Wortes das Wasser im Mund zusammen läuft.

Zudem ist die Erdbeere ja auch noch so richtig gesund, denn ihr Fleisch enthält mehr Vitamin C als so manche Zitrusfrucht und hat dazu noch einen recht hohen Eisenanteil, welcher der Blutarmut vorbeugen kann.

Leider, wenn wir uns an der aktuellen Ernte orientieren, sind sie noch recht teuer und es dürfen sich diejenigen glücklich schätzen, die Erdbeeren im eigenen Garten oder ein Feld zum Selbstpflücken ganz in der Nähe haben.

Mich würde sehr interessieren,

wer von Euch noch Erdbeeren im eigenen Garten hat?

Bleibt uns zu hoffen, dass das Wetter sich stabilisiert und unsere deutschen Erdbeeren, die einen völlig anderen Duft und vor allem Geschmack haben als alle gut gemeinten Importe aus aller Herren Länder, in den kommenden Tagen noch ein wenig günstiger werden!

Wie heißt es doch immer so schön, die Hoffnung stirbt zuletzt und wir stehen ja erst am Anfang der Erdbeersaison, die erfahrungsgemäß gegen Ende Juni dann wieder vorbei sein wird.

Wissenswertes

rund um die Erdbeeren:

Sie gehören zur Familie der Rosengewächse

Sie sind die einzigen Früchte, die ihre Samen außen tragen.

Sie halten sich nach dem Pflücken etwa 3 Tage und im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit kurzzeitig.

Sie eignen sich auch gut zum Einfrieren und werden somit eine willkommene Ergänzung zu diversen Speisen während des gesamten Jahres.

Sie sind aufgrund des hohen Vitamin C-Gehaltes ganz besonders gesund und haben sogar vorbeugende Wirkung.

Sie beinhalten kaum Fett oder Kalorien und sind reich an Ballaststoffen, Folsäure und Kalium.

Diese Inhaltsstoffe gelten als wirksame Mittel zur Senkung des Cholesterinspiegel

und zum Schutz gegen Gefäßerkrankungen.

Da ich ehrlich geschrieben ganz „verrückt“ nach Erdbeeren bin,

habe ich ihnen ein Gedicht gewidmet, welches ich Euch heute gerne vorstellen möchte:

Erdbeeren

Also,

wenn Ihr Erdbeeren genauso wie ich, so richtig voll doll und von Herzen gerne mögt, dann aber avanti, avanti nichts wie los

zum Erdbeeren pflücken!

Ich wünsche Euch ganz viel Freude sowohl beim Pflücken, wie auch natürlich später beim Verzehr in welcher Form auch immer und eine wunderschöne, sonnige Woche

Werner

Tag der gesunden Ernährung 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Donnerstag dem 7. März 2019, ist der:

Tag der gesunden Ernährung 2019

Gesunde Ernährung ist neben regelmäßiger sportlicher Betätigung ein ganz wesentlicher Bestandteil gesundheitlicher Prävention.

Es ist daher wichtig, schon Kinder früh an diese Themen heranzuführen, ihnen zu zeigen, dass gesunde Kost auch lecker ist, und ihnen damit die beste Grundlage für ein gesundes Heranwachsen zu geben.

Die Folgen von Fehlernährung schränken nicht nur Gesundheit und Lebensqualität ein, die immer mehr auftretende Wegwerfmentalität der Menschen bezüglich der Lebensmittel trägt noch dazu auch maßgeblich zum Ressourcenverbrauch bei. So landen in Deutschland jedes Jahr mehr als elf Millionen Tonnen Essen im Müll.

Mehr Wissen über gutes, gesundes Essen schafft auch mehr Wertschätzung der Lebensmittel und Bewusstsein über die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Gesundheit und Umwelt

2019 geht es darum

„Ernährung und Osteoporose – Prävention und Therapie.

Fast 25 Prozent der Frauen über Fünfzig in Deutschland leiden unter Osteoporose.

Insgesamt sind hierzulande 6,3 Millionen Menschen von der Erkrankung betroffen.

Wie schafft man es gesund zu essen und dabei doch so richtig zu genießen?

Um das herauszufinden muss man eine Reihe von Aspekten in Betracht ziehen wie:

Welche gesunden Alternativen gibt es zu den klassisch als genussvoll wahrgenommenen Lebensmitteln: Fleisch, Alkohol, Süßigkeiten etc.,

„gute“ Fette wie am besten einsetzen, Brotaufstriche statt Wurst.

Aber auch Themen wie schmackhaft und gesund essen mit Kräutern – Abwechslung auf dem Ernährungsplan, der Einsatz von Nüssen, Soja und „Mikronährstoffbomben“ etc.

Mit dem Tag der gesunden Ernährung möchte der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) die Bevölkerung für dieses bedeutende Thema sensibilisieren.

Eine gesunde Lebensweise mit der richtigen Kost kann ungewollte Nebenwirkungen mildern und sich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken.

Die unterstützende Ernährungstherapie ist daher ein mehr als wichtiges Thema
in der Ernährungsberatung.

2019 lautet das Thema:

Ernährung und Osteoporose –
Prävention und Therapie

In den letzten Jahrzehnten ist aufgrund des Fortschrittes in der Medizin die Anzahl älterer bishin zu hochbetagten Menschen ständig gestiegen, wobei auch die Ernährung eine große Rolle gespielt hat.

Sowohl Magnesium als auch Vitamin D sind für die Knochengesundheit von zentraler Bedeutung!

Vitamin D fördert die Magnesium-Aufnahme im Dünndarm, und Magnesium wird benötigt, um Vitamin D in die aktive Form umzuwandeln.

Besteht Mangel an Beidem verstärken sich daher gegenseitig!

Im Alter nimmt die Fähigkeit der Haut ab, unter dem Einfluss von UV-Licht Vitamin D in der Haut zu bilden.

Allein über die Ernährung ist der Vitamin D-Bedarf kaum zu decken, da nur wenige Lebensmittel das Vitamin in nennenswerter Menge enthalten.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung besteht für die Altersgruppe ab 65 Jahren eine stärkere Notwendigkeit des Einsatzes eines Vitamin D-Präparates.

Vitamin D fördert zudem die Aufnahme von Kalzium – einen weiteren wichtigen Knochenbaustein, der in Milch- und Milchprodukten sowie kalziumreichem Mineralwasser steckt.

„Gesundes Altern“ ist mittlerweile ein Thema, welches in unserer Gesellschaft einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Gesunde Ernährung ist in Bezug auf die Prävention, also das Vorbeugen, von altersbedingten Erkrankungen und der Erhaltung von Lebensqualität ein wichtiger Pfeiler.

Die speziellen Bedürfnisse älterer beziehungsweise hochbetagter Menschen und mögliche Ernährungsprobleme, welche sich durch körperliche Veränderungen ergeben, stellen für die Ernährungsberatung eine besondere Herausforderung dar.

Wer Koch in einer Altenpflege-Einrichtung ist, muss also sehr umfangreiches Wissen mitbringen und über die hohe Kunst des Einkaufes verfügen, um mit dem geringen täglichen Verpflegungssatz der Bewohner eine präventive Ernährung auf den Speiseplan bringen zu können.

Am heutigen Tag der gesunden Ernährung möchte der Verband für Ernährung und Diätetik e.V. (VFED) die Bevölkerung auf dieses wichtige Thema durch gezielte umfangreiche Aktionen in Krankenhäusern, Kliniken, Arztpraxen, Altenheimen, Apotheken, Krankenkassen und Bildungseinrichtungen aufmerksam machen.

Ich wünsche allen Betroffenen von Herzen gerne eine geeignete, individuelle Lösung zu finden und uns allen einen nährstoffreichen, gesunden Tag mit vielen kleinen Erfolgen

Werner

Schützt Vitamin C vor Erkältung?

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Winterzeit ist ja nun bekanntlich auch Erkältungszeit und die Meinungen, wie man sich gezielt vor einer Erkältung schützen kann gehen sehr auseinander. Viele Menschen haben da so ihre eigenen Methoden für sich individuell herausgefunden, die Medizin bietet Grippeschutzimpfungen und vieles mehr. Unsere älteren Menschen schwören auf Hausmittel unterschiedlichster Art, etc, etc, etc

Sehr weitverbreitet ist die Meinung, dass Vitamine schützen und ganz besonders Vitamin C, aber ist das wirklich so?

Schützt Vitamin C vor Erkältung?

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Im Winter schlucken viele Menschen Vitamine, die jetzt es ja heutzutage als Pulver oder Brausetabletten gibt, um ihr Immunsystem auf Vordermann zu bringen.

Und ganz besonders Vitamin C soll vor Erkältungen schützen, was aber nur sehr   bedingt richtig ist.

Zwar kann das Vitamin eine Erkältung abmildern oder verkürzen,
verhindern kann es sie jedoch nicht.

Als vorbeugende Einnahme schützt Vitamin C nicht vor Erkältungen,
es lindert allenfalls ein wenig die Symptome, wenn man bereits erkältet ist.

Vitamin C verbessert zwar die Wirksamkeit der zur Immunabwehr des Körpers
gehörenden Fresszellen, aber den vielleicht gewünschten Schutzschild gegen die Viren, die eine Erkältung auslösen, bildet es leider nicht. 

Aber ein Gutes hat Vitamin C  doch:

es ist besonders wirksam gegen die freie Radikale, die im Verdacht stehen unser Immunsystem zu schwächen.

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Entgegen aller Meinungen oder Annahmen ist auch die berühmte heiße Zitrone nicht dafür geeignet vor Krankheiten zu schützen.

Das liegt daran, dass Zitronen gar nicht so viel Vitamin C enthalten, wie allgemein angenommen wird.

Der geringe Anteil in der Frucht ist außerdem hitzeempfindlich und wird durch hohe Temperaturen, wie in heißer Zitrone schnell zerstört.

Na ja,
immerhin hält eine Heiße Zitrone – zumindest für eine Zeit lang – schön warm.

Ich wünsche Euch von Herzen gerne eine möglichst erkältungsfreie Winterzeit mit vielen schönen Momenten

Werner