Kategorie: Magen und Darm

Am Welthungertag 2019 ist Verteilung das Problem

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 16. Oktober, ist:

Welthungertag 2019

 

Alleine, wenn ich dieses Wort schon nur höre oder lese, schaudert mir

W e l t h u n g e r t a g !!!

Hunger in einer Welt, die produziert, produziert und weiter produziert!

Einer Welt, die mehr & mehr Wegwerfgesellschaft geworden ist! Was alleine in unserem Land in den Müll– und Biotonnen landet, spottet jeglicher Beschreibung!

Die meisten Menschen in unserem Land – abgesehen von der Kriegsgeneration – wissen gar nicht, was Hunger ist und wie fürchterlich sich so etwas anfühlen muss!

Es gibt weltweit viele, viele Menschen, denen es nicht einmal annähernd so gut geht, wie uns.

Das ist den meisten auch bewusst, deshalb spare ich es mir durch entsprechendes Bildmaterial und Phrasendrescherei hier auf die Tränendrüsen zu drücken, aber wenn ich das ständige Gejammer, gerade im Internet, lese, wie schlecht es doch einigen geht, könnte ich gelinde geschrieben stehend freihändig „an die Decke gehen!“

Ich, persönlich, kenne niemanden in Deutschland, der nicht eine Scheibe Brot auf dem Teller hat und auch das überlappende Stück Wurst oder Käse dazu!

Jedoch kenne ich mehr als genug Menschen, die ganz einfach zu faul sind, sich eine Mahlzeit selbst zuzubereiten!

Viele Menschen gehen mehrmals pro Woche Essen oder bestellen Essen per Telefon oder Internet!

800 Millionen Menschen leiden weltweit und in diesem Moment an Hunger!

800 Millionen Menschen sind wegen andauernder Unterernährung krank – hauptsächlich Kinder. Heute werden 24.000 Menschen sterben, weil sie nichts oder zu wenig zum Essen haben.

Und wenn ich die überquellenden Bio-Tonnen bei Supermärkten sehe, dann werde ich immer nachdenklicher!

Vor geraumer Zeit habe ich eine Fernsehsendung geschaut, in welcher es um Essensverschwendung ging und bei einer vorsichtigen Hochrechnung mehrere tausend Euro herauskamen!

Ich weiß schon, dass jetzt wieder etliche Menschen sagen werden:

„Da kann ich als einzelner Mensch nichts dran ändern!“

Da gehe ich aber nur bedingt konform. Als Single, koche ich auch manchmal zu viel!

Entweder weil die Augen größer sind als der Magen oder weil es kaum geeignete Single-Portionen, egal aus welchem Bereich der Lebensmittel zu kaufen gibt! Jedoch habe ich sowohl einen Kühlschrank, als auch einen Gefrierschrank. Wenn sich die Situation ergibt, bin mir ggf. auch nicht zu schade mehrere Tage hintereinander das Gleiche zu essen.

Aber wegwerfen tue ich Lebensmittel ganz sicher nicht!

Einzelne Menschen haben kaum die Möglichkeit, Hilfe für andere Menschen zu organisieren. Da bleibt eigentlich nur noch die Möglichkeit eine Spende zu leisten. Da das wiederum mit Lebensmittel ziemlich sicher nicht funktionieren würde, bleibt nur eine Geldspende an eine seriöse Hilfsorganisation.

An dieser Stelle möchte ich empfehlen, einmal die Webseite der Welthungerhilfe zu besuchen. Dort ist sehr eindrucksvoll zu sehen, wie man selbst mit kleinen Beträgen … Weltenbewegen kann!

HIER der Link zur Webseite

Neben Krieg, Terror und Krankheiten hat meiner Meinung nach die Welt kein Ernährungsproblem, sondern ein Verteilungsproblem

Ich wünsche allen Menschen auf dieser Welt von Herzen gerne nicht mehr hungern zu müssen!

Den aktuell noch Betroffenen drücke ich voll doll die Daumen,

dass sich die Welt auf die Schöpfung zurück besinnt

Werner

 

 

Psychische Probleme erfordern geziele Hilfe

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

im Hinblick auf den

Tag der Seelischen Gesundheit

berichte ich heute von einer privaten Erfahrung.

Ich weiß ganz genau wovon ich berichte, denn ich habe viele Jahre als examinierte Altenpflegefachkraft in „Geschlossenen Abteilungen“von Altenpflegeeinrichtungen und in Kliniken gearbeitet!

Es ist schon eine riesiger Unterschied, ob man in einer Einrichtung oder Klinik täglich ein paar Stunden Dienst mit gut eingestellten Patienten verrichtet oder ob man über einen Zeitraum X tagaus tagein 24 Stunden an der Seite eines solchen Menschen verbringt!

Vor allem dann, wenn dieser nicht bereit ist, sich ärztliche Hilfe zu holen!

In diesem speziellen Fall erkannte ich den Umfang und die Auswirkungen der Erkrankung zunächst nicht!

Nein, ehrlich gesagt, wollte ich es einfach nicht wirklich wahr haben.

Ich dachte, ich wäre mit meiner Erfahrung aus der Pflege stark genug!

Einige von Euch werden sich nun fragen:

Woran erkennt man Menschen mit schweren Depressionen,

Bipolaren Störungen bis hin zur Schizophrenie?

Die nebenstehende Grafik mag ein wenig Licht

in die Sache bringen.

 

Bei bestimmten psychischen Erkrankungen einhergehend mit völliger Uneinsichtigkeit der erkrankten Person sich einem Arzt zu öffnen und gezielte Hilfe zu suchen, glaubt mir bitte, kann man noch soviel Herzblut und Liebe aufbringen,es wird unter dem Strich nichts bringen.

Bei dem mit Abstand härtesten Fall, den ich privat über Jahre versucht habe mit all meiner Kraft und ganz, ganz viel Liebe in den Griff zu bekommen, bin ich selbst systematisch zerbrochen!

Ich verdanke es meinen Kindern und meinem phantastischen Hausarzt

im letzten Moment noch die Kurve gekriegt zu haben!

Der Mensch, dem ich gedachte helfen zu können, hat folgende

manischen Symptome:

weit überhöhte Aktivität

die sich darin äußerte, dass die Person vom Aufstehen bis zum Zu-Bett-gehen nahezu ununterbrochen im Netz verbingt! Dort werden dann virtuelle „Freunde“ mit Mickey Mouse Bildern und Sprüchen von Gossenlyrikern zu bespaßen!

Auch während des Fernsehschauens, selbst wenn die Lieblings-Bundesliga-Mannschaft spielt oder Besuch da ist, läuft der Rechner bis auf wenige Stunden in der Nacht täglich rund um die Uhr!

 

Internetsucht

 

unangemessen gehobene und gereizte Stimmung

herrschte beinahe tagaus tagein! Wehe man störte diese Person während ihrer Internetaktivitäten, dann gab es nicht nur „böse“ Blicke, sondern auch extrem „pampige„, wenn überhaupt, Antworten.

geringes Schlafbedürfnis

dieses lag bei etwa 2-4 Stunden mit dutzenden Unterbrechungen durch Rauchen, Fernsehen und Kaffee trinken

mehr Geldausgaben

durch ständige Einkäufe per Internet – es verging kaum ein Tag, wo nicht von Ebay oder Amazon Pakete eintrafen!

Das Schlimmste war jedoch, dass anstatt der eigenen Familie durch Gespräche und Beistand zu helfen, selbst die Liebe der eigenen Kinder teuer erkauft werden musste!

hektische Betriebsamkeit

entstand immer dann, wenn etwas nicht nach der Nase der Person lief oder Besuch anstand! Bereits am Vortag artete es in einen wahren Putzwahn aus. Das Peinlichste war, das mit den Aufräumungsarbeiten bereits begonnen wurde, sprich z.B.: Krümel aufsammeln, während sich die Gäste im Flur noch die Schuhe zubanden!

Sprunghaftigkeit

äußerte sich darin, das es niemals ein Gespräch auch nur zu einem Thema gab, welches auch nur annähernd abgehandelt worden wäre! Entweder wurden neue Themen, teils aus völlig anderen Themengebieten angeschnitten oder es gab gerade dringend etwas zu tun, was aber überhaupt nicht notwendig war!

Unruhe

bestand 24 Std. rund um die Uhr! Eine Weile ruhig auf einem Fleck sitzen? … unmöglich.

Die Finger waren selbst in gedachten Ruhephasen in Bewegung, entweder wurde an oder mit den Fingern „herum gefummelt“ oder im Gesicht oder beides.

In der Nacht gab es auch keine Ruhe! Ständig Wachphasen mit hin und her laufen, Toilette/Zigarette, etc.

Rasende Gedanken und Assoziationen

ergaben sich durch Überforderung in jeglichen einfachen Situationen! Gespräche hatten ständig den gleichen Inhalt. Der Inhalt wurde aber nur selten verstanden, weil die Gedanken gerade wieder woanders waren.

Noch schlimmer war es, wenn man in das Gesicht schaute und dort „lesen“ konnte, dass man gerade mit einer Person aus dem Vorleben verglichen wurde. Körperbewegungen oder das bloße Heben einer Hand rief „irgend etwas“ mal in der Vergangenheit Erlebtes wieder hervor und wurde dann pauschal in die aktuelle Situation projiziert.

Zudem hatte diese Person noch folgende

depressiven Symptome:

wenig Aktivität

war Tagesordnung! Neben der Aktivität im Internet, waren die einzigen Bewegungen der Gang zur Kaffeekanne (täglicher Kaffeekonsum 2 bis 3 Liter) und zum Rauchen (30-40 Zigaretten täglich!)!

Mal spazieren gehen?… so gut wie nie!

Es sei denn es ging um Einkäufe oder gelegentlich zu einem Flohmarkt, aber da kann man ja auch etwas kaufen!

stark niedergedrückte Stimmung

herrschte ständig vor! Sobald es zu einer Konfrontation mit was auch immer kam, egal ob ein Anruf oder persönlicher Kontakt, dann wurde schon pauschal irgend etwas „Böses“ vermutet!

Schuld waren aber grundsätzlich immer die anderen.

Sofort danach erfolgte ein Anruf bei einer Familienangehörigen.

Ständig wurde im gesamten Familienverband für Unruhe gesorgt! Tagtäglich wurden in den Telefonaten die gleichen Themen aufgegriffen und immer war es das Gleiche hinterher, stark niedergedrückte Stimmung

Grübelneigung

war vorherrschender Dauerzustand!

Nur sehr selten kamen Gespräche zustande. Man konnte förmlich ständig den Kopf „rauchen“ sehen!

Wehe man versuchte dann ein Gespräch! Entweder wurde man überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder wenn, dann wurde zugegeben, dass man gerade in Gedanken war, was aber nichts „schlimmes“ bedeuten würde.

Aber man konnte auf der Stirn klipp und klar lesen, dass es tiefgreifende Gedanken waren, welche dieser Mensch aber nicht zu teilen in der Lage war! Dieses nicht mit dem anderen sprechen wollen, wurde damit abgetan, dass diese Person nie im Leben „sprechen“ gelernt habe!

Erschwerend kamen dann auch ständig wiederkehrende Suizidgedanken hinzu!

Der Wunsch dem verstorbenen Ehemann in den Himmel folgen zu wollen.

In einem Fall wollte die person in Folge von Alkoholkonsum auf ein nahegelegenes Hochhaus, um ….

Ich tat alles in meiner Macht und Erfahrung stehende, um das Gefühl der grundsätzlichen Wertlosigkeit durch ehrlich gemeinte Komplimente und Gesten in positive Gedanken umzukehren!

Aber immer, wenn ich dachte es ginge entscheidend vorwärts, dann wurde das, was ich über Wochen oder Monate aufgebaut hatte, umgeschmissen und ging zurück bis in die „Steinzeit“ getreu dem Motto:

2 Schritte vor und 5 zurück!

Obwohl zeitweise das Bewusstsein vorhanden war, dass diese Person ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen müsse,

kam es jedoch nie dazu.

Somit war ich ganz auf mich alleine gestellt, denn selbst allernächste Familienangehörige

bissen bei dieser Person auf „Granit„!

Solltet Ihr, liebe Leser, jemals im Leben an eine derartige Person geraten, so kann ich Euch nur von Herzen gerne empfehlen, die Finger davon zu lassen, denn es wird immer ein schlechtes Ende haben, wenn keine Einsicht besteht und jegliche Hilfe in den Wind geschlagen wird.

Passt bitte auf Euch auf!

Werner

 

Traditionelle Ostereier-Färbetechniken

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute gehe ich näher auf die Traditionen rund um Ostern ein.

Denn beispielsweise alleine das Färben der Eier hat eine uralte Geschichte.

Rund um die Oster- Eier

Teil 2

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Sie gehören ebenso zu Ostern wie der Osterhase, die bunt gefärbten Eier und vor allem die Kinder haben große Freude am Verzieren und Färben.

Ob rot, grün, orange oder kunterbunt, gefärbt werden können entweder ausgeblasene oder hart gekochte Eier.

Überprüft bitte zunächst, ob die Eier frisch und unbeschädigt sind, denn wenn die Eierschalen beschädigt sind, verderben die Eier schneller, weil Keime ins Ei eindringen und sich dort vermehren können!

Warum werden eigentlich zu Ostern Eier gefärbt?

Das Ostereierfärben wird häufig als eine christliche Tradition bezeichnet. Dabei ist der Brauch des Eierfärbens wesentlich älter als die christliche Religion.

Schon lange bevor die Christen Ostern feierten, wurden bereits in der Antike und
im alten Ägypten Eier bemalt und als Symbol für einen Neuanfang verschenkt.

In China überreichte man häufig rot gefärbte Eier einhundert (100) Tage nach der Geburt eines Kindes.

Aber warum wir die Ostereier färben, hat auch eine weltliche Erklärung:

Die Hennen legen im Frühjahr besonders viele Eier und die müssen aufbewahrt
und haltbar gemacht werden.

Daher wurden sie hart gekocht und anschließend angemalt, um sie von rohen Eiern unterscheiden zu können.

Bis in die heutige Zeit gibt es eine Vielzahl von regionalen Unterschiede, um Ostereier zu färben oder zu verzieren.

In unserem Land wurden die Ostereier lange Zeit zunächst rot gefärbt.

Einerseits, weil dies mit einfachen, natürlichen Produkten, wie Rote Bete oder Zwiebelschale möglich war und andererseits, weil die Farbe Rot im christlichen Glauben das Blut Christi symbolisiert.

In vielen osteuropäischen Ländern werden die Ostereier als Zeichen der Kostbarkeit golden verziert.

In Russland taucht man gekochte Eier zuerst in verflüssigten Bienenwachs und legt sie danach in Farbbäder.

In Salzsäure getauchte, mit einer Stahlfeder geätzte Ostereier sind ein österreichischer Osterbrauch.

Die am aufwändigsten verzierten Ostereier sind jedoch die sorbischen Ostereier.

Die Sorben sind ein westslawisches Volk, welches in der Lausitz zu Hause ist. In Sachsen leben die Obersorben, in Brandenburg die Niedersorben.

Durch Kratz- und Ätztechniken oder Batik entstehen die berühmten, auffälligen Ostereier aus der sorbischen Tradition.

ext. Bild

Ich wünsche Euch von Herzen gerne ganz viel Spaß beim Eier-Färben, viele tolle Ideen, frische, fröhliche Farben, Kreativität und ein ebenso farbenfrohe, wie sonnige und spannende Wochenmitte

Werner

Gedanken zum Magen-Darm-Tag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Mittwoch, dem 7. November, ist:

Magen-Darm-Tag 2018

Der Darm ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes von höheren vielzelligen Tieren einschließlich des Menschen.

Er erstreckt sich vom Magenpförtner bis zum After, davor liegen der Magen,
die Speiseröhre und die Mundhöhle.

Der Darm ist beim erwachsenen Menschen etwa acht Meter lang und besitzt wegen der feinen Darmzotten eine Oberfläche von etwa 400 bis 500 Quadratmeter.
Die Gesamtheit der Mikroorganismen im Darm ist die Darmflora

Und jeden Tag verrichtet unser Darm schier unermüdlich seine Arbeit. 

Wie wichtig das Verdauungssystem für unsere Gesundheit ist, bemerken wir häufig erst dann, wenn es nicht mehr wie gewohnt arbeitet. Besonders ältere Menschen leiden sehr häufig an Darmbeschwerden. Eine ausgewogene Ernährung gewinnt deshalb im Alter immer mehr an Bedeutung, um den Darm zu entlasten und eine gesunde Verdauung zu fördern. 

Oftmals wird uns aber wirklich erst im fortgeschrittenen so richtig Alter bewusst, wie enorm wichtig das Verdauungssystem sowohl für unsere Gesundheit als auch für unser Wohlbefinden ist. Darmbeschwerden aller Art können bei älteren Menschen dann auch gehäuft auftreten.

Die mehr als erfreuliche Entwicklung der letzten Jahren ist die, dass Erkrankungen des Verdauungssystems heute auch im Alter sehr schonend untersucht und behandelt werden können. Eine Darmspiegelung – viele „schütteln sich bereits, wenn sie nur das Wort hören – ist auch bei älteren Menschen in den meisten Fällen gut, sanft und sicher durchführbar.

Im Rahmen des Magen-Darm-Tages 2017 informiert die Gastro-Liga am heutigen Tag, wie in jedem Jahr, mit bundesweit stattfindenden Veranstaltungen und Telefon-Hotlines über die Besonderheiten von Verdauung und Stoffwechsel im Alter. Hier könnt Ihr dann unter anderem erfahren, welche Rolle eine ausgewogene und gesunde Ernährung im Alter spielt und wie man die Anzeichen einer Mangelernährung rechtzeitig erkennen und behandeln kann. 

Bis zu 60 Prozent der Bewohner in Pflegeeinrichtungen leiden an Unter- oder Mangelernährung und bei den alten Menschen, die noch zuhause leben, ist etwa jeder zehnte im Alter stark untergewichtig. Ursachen dafür können Schluckprobleme, Appetitlosigkeit oder Verdauungsbeschwerden sein.

Andererseits sind aber auch zu viel Nährstoffe im Alter nicht selten.

Der Verzehr von Nahrung, die sehr viel Fett oder Zucker enthält, führt bei älteren Menschen leichter zu Übergewicht, da sich der Stoffwechsel im Alter verändert und parallel der Energiebedarf des Körpers sinkt.

Es gibt durchaus gesunde und vor allem schmackhafte kulinarische Alternativen. Man muss sich unvoreingenommen damit auseinandersetzen und wie das Sprichwort sagt:

„Nur Versuch macht klug!“

Eines der Ziele des Magen-Darm-Tages 2018 ist es deshalb, über die Ursachen und die ernährungsmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten Im Falle einer Mangelernährung im Alter detailliert aufzuklären

ext. Bild

Ob nun Blähungen, Durchfall, Sodbrennen oder „nur“ ein unbequemes Völlegefühl, fast jeden von uns hat bereits irgendwann einmal getroffen und manche leiden ein Leben lang unter derartigen Beschwerden der Verdauungsorgane.

In Anbetracht der mittlerweile wirklich sanften Untersuchungsmethoden möchte ich von Herzen gerne an Euch appellieren bei anhaltenden Beschwerden unvoreingenommen einen Arzt aufzusuchen und das Problem – grins: frisch von der Leber weg – anzusprechen.

Werner