Kategorie: Sterbebegleitung

Gedanken am Deutschen Hospiztag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Montag, dem 14. Oktober, ist

Deutscher Hospiztag 2019

Dieser wichtige Tag, der seit 2000 begangen wird, hat folgende Ziele:

  1. Die Inhalte der Hospizarbeit und ihre Angebote bekannter machen
  2. Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen
  3. Ideelle und finanzielle Unterstützer finden
  4. Das Thema „Tod und Sterben“ enttabuisieren
  5. Den Hospizgedanken in die Öffentlichkeit zu tragen. 

Hospize sind eine Einrichtung der Sterbebegleitung.

Sie verfügen meist nur über wenige Betten und sind ähnlich einem Pflegeheim organisiert. Die Träger dieser Einrichtungen der Sterbebegleitung sind in der Regel gemeinnützige Vereine, aber auch die Kirchen, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen. Es ist ein schönes Gefühl für Menschen, die sich in der Hospizarbeit engagieren, denn sie sind Teil einer globalen Bewegung. Überall auf der Welt gibt es Menschen, die sich in gleicher Weise für diese wichtige Sache einsetzen.

Hospize sehen ihre Aufgabe vorrangig darin, das Sterben wieder in das Leben zu integrieren.

Das Thema Tod und Sterben soll aus der gesellschaftlichen Tabuzone geholt werden! Sterbende sollen die Zuwendung, Aufmerksamkeit und Pflege erhalten, die sie brauchen!

Hospizangebote sollen ein selbstverständlicher Bestandteil des Gemeinwesens werden. 

Den Kranken, wie auch den Angehörigen soll in einem Hospiz ein Stück weit Normalität vermittelt werden, was in einem Krankenhaus und auch zuhause zum Beispiel durch die Überforderung der pflegenden Angehörigen oft nicht mehr gegeben sein kann.

Trauer

bewältigen, überwinden, beenden

das sind Lebenssituationen, vor denen all die Betroffenen stehen,

die mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben müssen.

Als ob der Mensch eine Trauer mal eben einfach „so“ zu den Akten legen könnte!

Ist es doch gerade die Untröstlichkeit, die den Verlust eines geliebten Menschen so kostbar macht und das Verlorene in seiner Einzigartigkeit und Unwiederbringlichkeit wertschätzt!

Wie den Ansprüchen der Trauerverarbeitung individuell zu begegnen ist, welches innere Wissen trauernde Menschen vom Umgang mit Verlusten und fortdauernden (Ver)Bindungen haben und wie Freunde, Bekannte und die Begleiter auf diese Weisheit hören bzw. reagieren können, entscheidet jeweils der Einzelfall und es gibt absolut kein Patentrezept!

Umfragen zufolge haben 90 Prozent aller Menschen den innigen Wunsch zuhause zu sterben!

Aber in der Realität sterben Schätzungen zufolge 40 Prozent der Menschen mehr oder minder „abgeschieden“ in einem Krankenhaus und weitere 20 Prozent in einer Altenpflegeeinrichtung!

Hospize

wollen eine menschenwürdige Alternative sein, wenn eine Krankenhausbehandlung

nicht mehr gewünscht ist oder aus medizinischer Sicht nicht mehr erforderlich ist und eine Pflegeeinrichtung aufgrund unzureichender medizinischer und pflegerischer Versorgung bei schwersten Erkrankungen nicht mehr in Frage kommt.

Aus meinen Erfahrungen als Altenpfleger, aber noch mehr aus meiner Sicht als Mensch bin ich der Meinung,

dass wir nicht wegsehen dürfen.

Schwerstkranke und sterbende Menschen sind nun mal fester Bestandteil unserer Gesellschaft und gehören ganz einfach in unsere die Mitte. Aus diesem Grund sollten wir uns fürsorglich mit allen Betroffenen zusammen fragen, was Menschen in ihrer letzten Lebensphase brauchen und was wir Gutes für sie tun können.

Ich persönlich würde mir von Herzen gerne wünschen, dass jeder Mensch, wenn es notwendig ist und ausdrücklich gewünscht wird, eine grundlegende Gesundheitsversorgung erhält, welche auch die Hospiz- und Palliativ- Angebote mit einschließen sollte.

Werner Heus

Tag der Kinderhospizarbeit 2019

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Sonntag, dem 10. Februar, ist

Tag der Kinderhospizarbeit 2019

Dieser wichtige Tag, der seit 2006 begangen wirdhat folgende 

Ziele: 

  1. Die Inhalte der Kinderhospizarbeit und ihre Angebote bekannter machen
  2. Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen
  3. Ideelle und finanzielle Unterstützer finden
  4. Das Thema „Tod und Sterben von Kindern“ enttabuisieren 

Hospize sind eine Einrichtung der Sterbebegleitung.

Sie verfügen meist nur über wenige Bette und sind ähnlich einem Pflegeheim organisiert, wobei die Träger dieser Einrichtungen der Sterbebegleitung in der Regel gemeinnützige Vereine sind, aber auch die Kirchen, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen.

Hospize sehen ihre Aufgabe vorrangig darin, das Sterben wieder in das Leben zu integrieren.

Als Zeichen der Verbundenheit gelten die grünen Bänder der Solidarität, welche man zum Beispiel an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen befestigen kann. Dieses gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden. 

Das grüne Band ist das Symbol für den

Tag der Kinderhospizarbeit! 

 

Es soll die Hoffnung ausdrücken, dass sich immer mehr Menschen mit den erkrankten Kindern und deren Familien verbünden und engagieren.

 

 

Den Kranken, wie auch den Angehörigen soll in einem Hospiz ein Stück weit Normalität vermittelt werden, was in einem Krankenhaus und auch zuhause zum Beispiel durch die Überforderung der pflegenden Angehörigen oft nicht mehr gegeben sein kann.

Trauer 

bewältigen, überwinden, beenden

das sind Lebenssituationen, vor denen all die Betroffenen stehen, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben müssen.

Als ob der Mensch eine Trauer mal eben einfach „so“ zu den Akten legen könnte!

Ist es doch gerade die Untröstlichkeit, die den Verlust eines geliebten Menschen so kostbar macht und das Verlorene in seiner Einzigartigkeit und Unwiederbringlichkeit wertschätzt!   

Wie den Ansprüchen der Trauerverarbeitung individuell zu begegnen ist, welches innere Wissen trauernde Menschen vom Umgang mit Verlusten und fortdauernden (Ver)Bindungen haben und wie Freunde, Bekannte und die Begleiter auf diese Weisheit hören bzw. reagieren können, entscheidet jeweils der Einzelfall und es gibt absolut kein Patentrezept! 

Umfragen zufolge haben 90 Prozent aller Menschen den innigen Wunsch zuhause zu sterben!

Aber in der Realität sterben Schätzungen zufolge 40 Prozent der Menschen mehr oder minder „abgeschieden“ in einem Krankenhaus und weitere 20 Prozent in einer Altenpflegeeinrichtung!

Hospize

wollen eine menschenwürdige Alternative sein, wenn eine Krankenhausbehandlung …

nicht mehr gewünscht ist oder aus medizinischer Sicht nicht mehr erforderlich ist und eine Pflegeeinrichtung aufgrund unzureichender medizinischer und pflegerischer Versorgung bei schwersten Erkrankungen nicht mehr in Frage kommt.

Ein Kinderhospiz bietet sowohl ambulante als auch stationäre Einrichtungen für unheilbar erkrankte Kinder, wo die Lebenserwartung stark verkürzt ist, sowie deren Eltern und Geschwister. Häufig kommen durch die sehr intensive Pflege des Kindes im Alltag die Erholung der Eltern und die Zuwendung an die Geschwister zu kurz. 

Ich persönlich würde mir von Herzen gerne wünschen, dass jeder Mensch, wenn es notwendig ist und ausdrücklich gewünscht wird, eine grundlegende Gesundheitsversorgung erhält, welche auch die Hospiz- und Palliativ- Angebote mit einschließen sollte.

Werner 

Internationaler Tag des Ehrenamtes 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

heute, am Mittwoch, dem 05. Dezember, ist:

Internationaler Tag des Ehrenamtes 2018

Weltweit soll heute die Bedeutung von Ehrenamt und Engagement besonders hervorgehoben werden. Organisationen, Politik und Verwaltung betonen die Bedeutung des Engagements für eine demokratische Gesellschaft, danken ehrenamtlich engagierten Menschen für ihre vielfältigen Tätigkeiten und zeigen Interessierten Wege in ein passendes Engagement.

Die Möglichkeiten, sich zu engagieren, sind ausgesprochen vielfältig.

Ob in einer Schüler- oder Familienpatenschaft, als Leihoma oder Leihopa, als Behördenbegleitung, Bewerbungstrainerin, Kulturdolmetscher oder im Seniorenheim im persönlichen Gespräch kann für jede und jeden das passende Engagement gefunden werden.

Dieser internationale Gedenk- und Aktionstag zur Anerkennung und Förderung ehrenamtlichen Engagements wird auf Anregung der Vereinten Nationen (UN) seit dem Jahr 1986 begangen und findet jährlich am 5. Dezember statt.

Heute, an diesem ganz besonderen Tag wird auch der Verdienstorden  der Bundesrepublik Deutschland an besonders engagierte Personen vergeben.

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Für die Städte und Gemeinden ist das Engagement der Bürger, die ehrenamtliche Wahrnehmung von Aufgaben und das, was Bürgerinnen und Bürger freiwillig für ihr Gemeinwesen leisten, absolut unverzichtbar.

Ohne die große Zahl freiwillig engagierter Bürger(innen) wären die Kommunen um eine Vielzahl von sportlichen, kulturellen, Bildungs– und Freizeitangeboten ärmer, ebenso um soziale und gesundheitliche Hilfeleistungen.

Der Zivil- und Bevölkerungsschutz wird überwiegend vom Ehrenamt getragen.

1,7 Millionen Menschen engagieren sich in ihrer Freizeit in den Freiwilligen Feuerwehren, den großen Hilfsorganisationen oder beim Technischen Hilfswerk.

Ohne die Freiwilligen könnte diese für uns alle wichtige Arbeit nicht geleistet werden.

Im Sport findet sich zahlenmäßig der höchste Anteil der ehrenamtlich Engagierten und Sport ist ein ganz wesentlicher Bestandteil von Integration, weil Sport ganz einfach verbindet:

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In über 91.000 Sportvereinen mit 27 Millionen Mitgliedern sind über 8 Millionen ehrenamtlich engagiert.

Überdies werden im gemeinsamen Sporttreiben Vorurteile überwunden und im sportlichen Wettbewerb soziale Kompetenz auch für den Alltag erprobt.

Das seit 25 Jahren geförderten Programm „Integration durch Sport – IdS“ des Deutschen Olympischen Sportbundes bietet mit Unterstützung von Ehrenamtlichen bundesweit vielfältige sportliche Aktivitäten an, die sich speziell an Zugewanderte richten oder von diesen selbst angeboten werden. 

Auch die Arbeit von UNICEF lebt vom freiwilligen Engagement vieler Menschen. In Deutschland engagieren sich 8000 Freiwillige aller Altersgruppen, um über Kinderrechte zu informieren, UNICEF-Projekte bekannt zu machen und mit kreativen Aktionen Spenden zu sammeln.

ext. Bild

Mein ganz persönlicher Dank gilt von Herzen gerne allen Menschen, die ein Ehrenamt, egal
ob offiziell oder „einfach so“ ausüben ….

ich zolle Euch meinen
vollsten RESPEKT!

Werner

Meine Gedanken zum Deutschen Hospiztag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 14. Oktober, ist

Deutscher Hospiztag 2018

Dieser wichtige Tag, der seit 2000 begangen wird, hat folgende Ziele: 

  1. Die Inhalte der Hospizarbeit und ihre Angebote bekannter machen
  2. Menschen für ehrenamtliches Engagement gewinnen
  3. Ideelle und finanzielle Unterstützer finden
  4. Das Thema „Tod und Sterben“ enttabuisieren 

Hospize sind eine Einrichtung der Sterbebegleitung.

Sie verfügen meist nur über wenige Betten und sind ähnlich einem Pflegeheim organisiert, wobei die Träger dieser Einrichtungen der Sterbebegleitung in der Regel gemeinnützige Vereine sind, aber auch die Kirchen, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen.

Hospize sehen ihre Aufgabe vorrangig darin, das Sterben wieder in das Leben zu integrieren.

Den Kranken, wie auch den Angehörigen soll in einem Hospiz ein Stück weit Normalität vermittelt werden, was in einem Krankenhaus und auch zuhause zum Beispiel durch die Überforderung der pflegenden Angehörigen oft nicht mehr gegeben sein kann.

Trauer

bewältigen, überwinden, beenden

das sind Lebenssituationen, vor denen all die Betroffenen stehen, die mit dem Verlust eines geliebten Menschen leben müssen.

Als ob der Mensch eine Trauer mal eben einfach „so“ zu den Akten legen könnte!

Ist es doch gerade die Untröstlichkeit, die den Verlust eines geliebten Menschen so kostbar macht und das Verlorene in seiner Einzigartigkeit und Unwiederbringlichkeit wertschätzt!   

Wie den Ansprüchen der Trauerverarbeitung individuell zu begegnen ist, welches innere Wissen trauernde Menschen vom Umgang mit Verlusten und fortdauernden (Ver)Bindungen haben und wie Freunde, Bekannte und die Begleiter auf diese Weisheit hören bzw. reagieren können, entscheidet jeweils der Einzelfall und es gibt absolut kein Patentrezept! 

Umfragen zufolge haben 90 Prozent aller Menschen den innigen Wunsch zuhause zu sterben!

Aber in der Realität sterben Schätzungen zufolge 40 Prozent der Menschen mehr oder minder „abgeschieden“ in einem Krankenhaus und weitere 20 Prozent in einer Altenpflegeeinrichtung!

Hospize

wollen eine menschenwürdige Alternative sein, wenn eine Krankenhausbehandlung …

nicht mehr gewünscht ist oder aus medizinischer Sicht nicht mehr erforderlich ist und eine Pflegeeinrichtung aufgrund unzureichender medizinischer und pflegerischer Versorgung bei schwersten Erkrankungen nicht mehr in Frage kommt.

Aus meinen Erfahrungen als Altenpfleger, aber noch mehr aus meiner Sicht als Mensch bin ich der Meinung dass wir nicht wegsehen dürfen.

Schwerstkranke und sterbende Menschen sind nun mal fester Bestandteil unserer Gesellschaft und gehören ganz einfach in unsere die Mitte. Aus diesem Grund sollten wir uns fürsorglich mit allen Betroffenen zusammen fragen, was Menschen in ihrer letzten Lebensphase brauchen und was wir Gutes für sie tun können.

Ich persönlich würde mir von Herzen gerne wünschen, dass jeder Mensch, wenn es notwendig ist und ausdrücklich gewünscht wird, eine grundlegende Gesundheitsversorgung erhält, welche auch die Hospiz- und Palliativ- Angebote mit einschließen sollte.

Werner 

Loslassen ist auch eine Frage von Respekt

Liebe Leserinnen und Leser,

manchmal denkt man, es sei stark festzuhalten, aber es ist das Loslassen das wahre Stärke zeigt!

Mit diesen einleitenden Worten greife ich heute ganz bewusst ein „heißes“ Thema auf, mit welchem ganz sicher jeder von uns bereits einmal konfrontiert war und vielleicht so seine Probleme hatte, noch hat oder im schlimmsten Fall sein ganz restliches Leben lang haben wird.

Wer Kinder hat, wird sicherlich die Situation kennen. Zunächst behütet man sie mit Mutter/Vater-Instinkt gegen Wind und Wetter, „Furz und Feuerstein“ und jegliche Einflüsse, die das Leben als solches so zu bieten hat. Jedoch irgendwann kommt einmal der Tag, wo ein Kind entscheidet die elterliche Wohnung zu verlassen, um einen eigenen Hausstand oder sogar eine eigene Familie zu gründen. Dann ist der Zeitpunkt gekommen um loszulassen, oft schweren Herzens, oft unter Tränen und oft mit lange anhaltender Traurigkeit.

Loslassen bedeutet nicht, nicht mehr mit Rat und Tat dem Kind zur Seite zu stehen oder hin und wieder mal einen kleinen finanziellen Zuschuss zu geben, aber ein Kind muss irgendwann anfangen seine eigenen Erfahrungen zu machen, den kalten Wind spüren, den einem das Leben so manches Mal entgegen bläst und sich durch etwaige Probleme aller Art selbst hindurch zu boxen.

Hotel „Mama“, als Eltern für jedes finanzielle Problem des Kindes immer und immer wieder aufzukommen, hier was zuzustecken und da eine Rechnung zu bezahlen, ist der völlig falsche Weg, denn es führt zu nichts, außer dem Kind jegliche Chance zu nehmen einen eigenen Erfahrungsschatz zu erlangen und zu erweitern.

Und was, wenn Mama oder Papa einmal von ihrem Recht auf Ableben erfolgreich Gebrauch machen sollten, wie soll es dann für das Kind weitergehen, wenn es nie gelernt hat, sich selbst durch das Leben zu beißen?

Ich persönlich habe es immer so gehandhabt, dass mit 18. Lebensjahr bzw. dem Abschluss der Ausbildung meine Kinder angefangen haben, auf eigenen Füßen zu stehen und habe zu ihnen ein durchweg freundschaftliches Verhältnis.

Mein Rat ist gefragt und in Notsituationen springe ich in meiner Eigenschaft als Opa, wie auch, aber das ist eher die Ausnahme, finanziell mal ein, jedoch kann ich mit Fug und Recht behaupten, dass meine Kinder frühzeitig den Ernst des Lebens kennengelernt und sich ordentlich durchgebissen haben, ganz einfach weil ich rechtzeitig losgelassen habe.

Eine weitere Situation im Leben, wo es um das Loslassen geht, ist der Verlust eines Partners durch Ableben. Und da gibt es mitnichten kein Patentrezept, denn jeder Mensch kann nur individuell für sich selbst entscheiden, wann und ob er/sie loslassen mag oder das überhaupt jemals tatsächlich kann!

Ich werde in künftigen Artikeln noch genauer darauf eingehen und meine Erfahrungen im Umgang mit Sterbebegleitung näher beschreiben.

Wer darüber nachdenkt, sich nach dem Ableben eines Partners, noch mal zu binden, sollte der Fairness halber einem eventuellen neuen Partner gegenüber, erst einmal sich selbst hinterfragen, ob er/sie dazu überhaupt bereit ist!  

Das Loslassen hat sehr viel mit dem Glauben zu tun, und zwar dem Glauben an sich selbst!

In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein schönes Wochenende mit aushaltbaren Temperaturen.

Werner