Soziale Kompetenz

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

die Tätigkeit als examinierter Altenpfleger erfordert ein Höchstmaß an sozialer Kompetenz!

Mit meinem Beginn im Arbeitsleben – ich begann am 1. August 1975 eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann im Eisenwaren- und Baubedarf und schloss diese 1978 mit Erfolg ab – hatte ich immer mit Menschen zu tun.

Vom 1. April 1979 bis zum 31. März 1991 war ich Zeitsoldat bei der Bundeswehr, die überwiegende Zeit als Vorgesetzter, Mitglied der Kompanieführung, Vertrauensmann und in diversen Sonderfunktionen.

Im Rahmen der Weiterbildung legte ich am 9. Juni 1986 erfolgreich die

Ausbilder-Eignungsprüfung ab.

Anfang bis Mitte der 1990er Jahre bildete ich in zwei Betrieben Menschen beiderlei Geschlechts in den Berufen:

Versicherungsfach- und kaufmann, Bürokauffrau und Kauffrau für Bürokommunikation aus. 

Im Zuge meines Antrages auf Übernahme zum Berufssoldat, was leider aufgrund von mangelnden Planstellen in meiner Verwendungsreihe nicht klappte, bekam ich eine Sonderbeurteilung in welcher 4 kompetente Dienstvorgesetzte involviert waren, hier das Ergebnis (einige persönliche Daten habe ich aus Gründen des Selbstschutz und vor Missbrauch geschwärzt!)

U.a. bekam ich während meiner Dienstzeit auch die Ehrenmedaille der Bundeswehr verliehen.

Dazu muss schon etwas ganz Besonderes tun, denn geschenkt habe ich in meinem Leben nie etwas bekommen!

Leider werde ich auch hier, wie auf all meinen Webseiten von Cyber-Mobbern, die weder wissen, was die Würde eines Menschen bedeutet, geschweige denn auch nur ansatzweise wissen, wie man das Wort: RESPEKT buchstabiert, nicht nur auf das Übelste beleidigt, es werden schier unglaubliche Lügen verbreitet, Intrigen in großem Stil angezettelt, usw.

Vor wenigen Tagen wurde ich hier von Anführerin dieser wundervollen Menschen genötigt Urkunden, Zeugnisse ect. zu posten…gröhl.

Ich werde ganz sicher hier nicht meine Urkunde als Altenpfleger irgendwelchen Primaten zur Verfügung stellen, die aus von mir erstellten und bei einem Notar hinterlegten Bildern und Texten den Copyright-Schutz mit professioneller Software entfernen und als ihr geistiges Gut anprangern!

Über diese Individuen, die nichts anderes können, als ehrliche Bürger zu denunzieren, kann ich nicht einmal mehr müde lächeln, denn dieser Hass, Neid und die Primitivität ist eine Aneinanderreihung von geistigen Armutszeugnissen und es laufen diverse Anzeigen gegen diese Individuen.

Leider ist die deutsche Gerichtsbarkeit heillos überlastet und ich werde von den Behörden nur regelmäßig vertröstet.

Wer über ausreichend Zeit verfügt, möge sich mal die Kommentare dieser Primaten durchlesen — ich schwöre jeder logisch denkende Mensch wird sich vor Lachen bei diesem hochgradigen Schwachsinns auf die Schenkel klopfen.

U.a. wurde dort gepostet, dass es die von mir angegeben Schulfächer in der Altenpflege nicht geben würde. Menschen, die keinerlei Ahnung von rein nichts haben, wollen mit erzählen, dass sie das komplette Altenpflegegesetz und die Ausbildungsrichtlinien aller Bundesländer kennen … gröhl.

ICH habe meine theoretische Ausbildung in einer Altenpflegeschule in den alten Bundesländern gemacht, wo der Fortschritt im Gedankengut der Menschen bereits vor der Wende stattgefunden, sich über die Jahre immer weiter fortgesetzt hat und vor allem nach westlichen Maßstäben richtet.

So war die Weltsprache: Englisch mit Fug und Recht Bestandteil der Ausbildung.

Da ich ja ab und an ein Herz für Tiere habe, hier mein Abschlusszeug, welches ich aus Schutz vor Missbrauch ebenfalls an einigen Stellen ganz bewusst geschwärzt habe. 

Wer mich persönlich oder auch in der digitalen Welt schon lange kennt, weiß das es in meinem Gedankengut nur friedliche Gedanken gibt und für mich die Würde des Menschen über allem steht. In allen Bewerbungsunterlagen findet man bei mir den Hinweis:

Altenpfleger mit Herz und Hand

und viele Arbeitgeber haben das nicht verstanden.

Ich bin stolz, wie „Bolle“, dass es nie jemand geschafft hat, mir diese Einstellung zu nehmen, denn gekündigt habe immer ich, wenn es für mein Pflegeverständnis nicht tragbar war.

Herzlichst

Werner Heus