Schlagwort: Frakturrisiko

Informationen zum Welt-Osteoporosetag 2019

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Sonntag, dem 20. Oktober, ist

WeltOsteoporosetag 2019

Der Welt-Osteoporose-Tag wurde 1996 von der National Osteoporosis Society (NOS)

in England ins Leben gerufen.

Die Idee dazu stammt von Linda Edwards, die sich nicht nur in England,
sondern weltweit um das Thema:

Osteoporose
bemüht hat.
Die Anerkennung als Aktionstag erfolgt im Jahr 1998 durch die
Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Osteoporose
ist die am weitesten verbreitete Knochenerkrankung im Alter.

Angaben der Internationalen Osteoporose Stiftung IOF (International Osteoporosis Foundation) zufolge kommt es jährlich weltweit zu 8,9 Millionen Knochenbrüchen aufgrund einer Osteoporose.

Die Folgen können für jeden einzelnen Patienten gravierend sein:

Einschränkungen in der Mobilität, chronische Schmerzen, dauerhafte Behinderung und der Verlust von Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Betroffen sind vor allem ältere Frauen, denn die Menopause führt bedingt durch Umstellungen im Hormonhaushalt zu einem rapiden Abbau an Knochensubstanz und -dichte.

Eine von drei Frauen über 50 erleidet in ihrem Leben eine Knochenschwundfraktur.

Gleichaltrige Männer sind weniger häufig betroffen, aber mit 20 Prozent liegt ihr Erkrankungsrisiko immer noch hoch. Neben Geschlecht, Alter und erblicher Vorbelastung können weitere Faktoren das OsteoporoseRisiko erhöhen, vor allem Rauchen, Alkohol, bestimmte Erkrankungen und Medikamente sowie Störungen der Nährstoffaufnahme.

Laut dem Kuratorium Knochengesundheit sind in Deutschland insgesamt
7,8 Millionen der über 50-Jährigen von dieser Knochenerkrankung betroffen.

6,5 Millionen davon sind Frauen und 1,3 Millionen Männer.

osteoporose-4Die Osteopenie ist eine Minderung der Knochendichte und kann, muss aber nicht zwingend, die Vorstufe zur Osteoporose sein. Die Osteoporose ist eine Alterserkrankung, die eine löchrige Knochenstruktur aufweist, das heißt eine Störung der Mikroarchitektur ist. Die niedrige Knochenmasse hat zur Folge, dass eine erhöhtes Frakturrisiko besteht. Die Heilung eines solchen Bruches kann sehr langwierig sein. Bei Osteopenie bzw. Osteoporose verlieren Knochen an Masse & werden zerbrechlich.

Tatsache ist, dass der Mensch mit zunehmendem Alter an Knochenstärke verliert. An dieser Erkrankung leiden vor allem Frauen durch die hormonelle Umstellung nach der Menopause, aber auch Männer können betroffen sein. Die Osteoporose kann sehr lange unbemerkt bleiben, bis dann eventuell die ersten Knochenbrüche auftreten und darauf hinweisen.

Wird Osteoporose nicht rechtzeitig und wirksam behandelt,
drohen folgenschwere Knochenbrüche, chronische Schmerzen,
sowie Behinderung bis hin zu
Pflegebedürftigkeit
.

Eine Behandlung mit verschiedenen Medikamenten
in Kombination mit einer Bewegungstherapie
kann gegen das Fortschreiten der Krankheit helfen.

Unter dem Motto:

„Starke Knochen – Knochenstark“

ruft dieser Tag die Öffentlichkeit dazu auf, rechtzeitig Maßnahmen für den Erhalt starker Knochen und Muskeln zu ergreifen, und mahnt Gesundheitsbehörden und Ärzte zum Schutz der Knochengesundheit ihrer Patienten an.

Der für Osteoporose typische Knochenschwund kann unbemerkt und schmerzlos vonstatten gehen, aber diese „stille“ Krankheit verursacht Brüche, die zu Schmerzen, Einschränkung der Bewegungsfähigkeit und schließlich zum Verlust der Unabhängigkeit oder vorzeitigen Tod führen können.

Daher werden die Menschen mit Osteoporose dazu aufrufen, sich gegen Brüche zu schützen, indem sie einen für die Knochen gesunden Lebensstil führen und entsprechende medizinische Behandlung in Anspruch nehmen sollen.

Ziel des Tages

ist, über die Früherkennungsmaßnahmen und
wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Ansprechpartner und Initiatoren
des deutschen Aktionstages sind das
Kuratorium Knochengesundheit,
das Deutsche Grüne Kreuz und
der
Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne, dass dieser „Kelch“ an uns vorübergehen möge

und eine knochenstarke Zukunft

Werner

Welt-Osteoporosetag 2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

heute, am Samstag, dem 20. Oktober, ist

Welt-Osteoporosetag 2018

Der Welt-Osteoporose-Tag wurde 1996 von der National Osteoporosis Society (NOS) in England ins Leben gerufen.

Die Idee dazu stammt von Linda Edwards, die sich nicht nur in England,
sondern weltweit um das Thema:

Osteoporose
bemüht hat.
Die Anerkennung als Aktionstag erfolgt im Jahr 1998 durch die
Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Osteoporose
ist die am weitesten verbreitete Knochenerkrankung im Alter.

Laut dem Kuratorium Knochengesundheit sind in Deutschland insgesamt
7,8 Millionen der über 50-Jährigen von dieser Knochenerkrankung betroffen.

6,5 Millionen davon sind Frauen und 1,3 Millionen Männer.

Die Osteopenie ist eine Minderung der Knochendichte und kann, muss aber nicht zwingend, die Vorstufe zur Osteoporose sein. Die Osteoporose ist eine Alterserkrankung, die eine löchrige Knochenstruktur aufweist, das heißt eine Störung der Mikroarchitektur ist. Die niedrige Knochenmasse hat zur Folge, dass eine erhöhtes Frakturrisiko besteht und die Heilung eines solchen Bruches sehr langwierig sein kann. Bei der Osteopenie bzw. Osteoporose verliert der Knochen an Masse und wird zerbrechlich.

Tatsache ist, dass der Mensch mit zunehmendem Alter an Knochenstärke verliert. An dieser Erkrankung leiden vor allem Frauen durch die hormonelle Umstellung nach der Menopause, aber auch Männer können betroffen sein. Die Osteoporose kann sehr lange unbemerkt bleiben, bis dann eventuell die ersten Knochenbrüche auftreten und darauf hinweisen.

osteoporose-4

Wird Osteoporose nicht rechtzeitig und wirksam behandelt,
drohen folgenschwere Knochenbrüche, chronische Schmerzen,
sowie Behinderung bis hin zu
Pflegebedürftigkeit.

Eine Behandlung mit verschiedenen Medikamenten
in Kombination mit einer Bewegungstherapie
kann gegen das Fortschreiten der Krankheit helfen.

Unter dem Motto 2018:

„Starke Knochen – Knochenstark“

ruft dieser Tag die Öffentlichkeit dazu auf, rechtzeitig Maßnahmen für den Erhalt starker Knochen und Muskeln zu ergreifen, und mahnt Gesundheitsbehörden und Ärzte zum Schutz der Knochengesundheit ihrer Patienten an.

Der für Osteoporose typische Knochenschwund kann unbemerkt und schmerzlos vonstatten gehen, aber diese „stille“ Krankheit verursacht Brüche, die zu Schmerzen, Einschränkung der Bewegungsfähigkeit und schließlich zum Verlust der Unabhängigkeit oder vorzeitigen Tod führen können. Daher werden die Menschen mit Osteoporose dazu aufrufen, sich gegen Brüche zu schützen, indem sie einen für die Knochen gesunden Lebensstil führen und entsprechende medizinische Behandlung in Anspruch nehmen sollen.

Ziel des Tages
ist, über die Früherkennungsmaßnahmen und
wirksame Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Ansprechpartner und Initiatoren
des deutschen Aktionstages sind das
Kuratorium Knochengesundheit,
das Deutsche Grüne Kreuz und
der
Bundesselbsthilfeverband für Osteoporose.

Ich wünsche uns allen von Herzen gerne, dass dieser „Kelch“ an uns vorübergehen möge und eine knochenstarke Zukunft

Werner